iOS 8: Diese neun Tricks machen das Leben mit iPhone besser

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Published on: Januar 3, 2015

Wer in diesem Jahr ein iPhone 6 unter dem Weihnachtsbaum gefunden hat, wird schnell ausprobieren wollen, welche Features das Apple-Produkt bietet. Aber auch Besitzer eines älteren Modells kennen oft nicht annähernd alle versteckten Kniffe des aktuellen Betriebssystems iOS 8. Wir haben neun Tricks ausgewählt, die das Leben mit dem iPhone besser und bequemer machen.

1. Ortsabhängige Erinnerungen

Erinnerungen sind hilfreich, richtig Spaß machen sie aber erst, wenn sie ortsabhängig piepen. Was die Wenigsten wissen: Bereits seit der letzten Version von Apples mobilem Betriebssystem können Sie sich an den Kauf von Blumen für die Großmutter erinnern lassen, sobald Sie Ihr Großraumbüro verlassen haben.

Dazu müssen Sie in der bereits installierten Erinnerungen-App einen neuen Vorgang anlegen. Per Fingertipp auf den „i“-Button erscheint ein Menü, in dem Sie auswählen können, ob die Erinnerung an einen Ort oder einen Zeitpunkt gebunden sein soll.

2. Hey Siri

Mit iOS 8 versteht Siri nun auch Musik. Sind Sie unterwegs in einer Bar, bei Freunden oder im Auto und hören einen Song, können Sie nun Siri fragen, um welches Lied es sich handelt. Siri greift dazu neuerdings auf die „Shazam“-Datenbank zu, ohne dass sie diese App laden müssen. „Shazam“ ist ein Dienst, mit dem Sie momentan gespielte Songs identifizieren können.

Siri lässt sich mit diesem Betriebssystem auch ohne Knopfdruck ansprechen – sofern das iPhone an einer Stromquelle hängt. Sie müssen dann nur „Hey Siri“ sagen.

3. Strom und Daten sparen

Wie schon unter iOS 7 können Sie unter den „Einstellungen“ unter „Mobiles Netz“ festlegen, welche Anwendungen auf Ihr Datenvolumen zugreifen dürfen und welche Apps lediglich im WLAN operieren dürfen. Generell gilt: Die Hintergrundaktualisierungen von Apps sind Geschwindigkeitskiller, selbst wenn die App gerade nicht aktiv ist. Unter „Einstellungen“ -> „Allgemein“ -> „Hintergrundaktualisierung“ können Sie die Funktion für einzelne Apps oder den ganzen Dienst abschalten.

In iOS 8 finden Sie auch eine Einstellung, die anzeigt, wie viel Strom Ihre Apps verbrauchen. Das System schlüsselt Ihnen auf, welche geöffneten Apps anteilig wie viel Akku ziehen. Mit der Anwendung lassen sich die energieraubendsten Apps auch schließen. Öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf „Allgemein“ und anschließend auf „Benutzung“. Drücken Sie dann auf „Batterienutzung“.

4. Der Schüttel-Trick

Dem Touchscreen ist es geschuldet, dass sich beim Schreiben einer E-Mail, beim Eingeben von Erinnerungen oder beim Verfassen einer SMS öfter mal Fehler einschleichen. Ein hilfreiches Feature ist hier der Schüttel-Trick. Mit ihm können Sie Texteingaben einfach widerrufen.

Wacom Bamboo Stylus solo:
Der praktische Bamboo Stylus solo von Wacom ist ideal, um auf dem 4,7-Zoll-Display des iPhone 6 zu schreiben. Mit geschlossener Kappe misst der Touchstift 12,5 Zentimeter in der Länge bei einem Durchmesser von 9 Millimetern, ist also nicht größer als ein Kugelschreiber. Die aus Kohlefaser bestehende Spitze zerkratzt das Display nicht und gleitet beim Schreiben wie auf Papier.
Ab 18,90 Euro bei Idealo.de

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Foto: Wacom

iProtect USB-Schlüsselanhänger:
Der iProtect USB-Schlüsselanhänger ist ein praktischer Ladekabelersatz, den Sie bequem am Schlüsselbund mit sich tragen. Lässt Sie der Akku wieder einmal im Stich, stöpseln Sie den Lightning-Anschluss an das iPhone 6 und den USB-Anschluss an den PC oder an das Netzteil. So tanken Sie Strom ohne lästigen Kabelsalat.
iProtect USB-Schlüsselanhänger (4,99 Euro) bei Amazon kaufen

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Foto: iProtect

Pebble Smartwatch:
Mit der Pebble Smartwatch sehen Sie, wenn jemand auf dem iPhone 6 anruft, Ihnen eine E-Mail schickt oder Sie per SMS benachrichtigt. Die smarte Uhr von Pebble hat ein 1,26-Zoll-Display mit einer Auflösung von 144×168 Pixeln. Die Anzeige der Pebble Smartwatch nutzt E-Ink in Schwarz und Weiß, um Benachrichtigungen darzustellen. Darüber hinaus ist die Uhr wasserdicht bis zu einer Tiefe von 5 Metern.
Produktübersicht: Pebble Smart Watch
Ab 150,00 Euro bei Idealo.de

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Foto: Pebble

Schütteln Sie Ihr Gerät, werden Sie aufgefordert, „Eingeben widerrufen“ zu bestätigen. Um den widerrufenen Text wiederherzustellen, muss das iPhone erneut geschüttelt werden. Tippen Sie hier auf „Eingeben wiederholen“.

5. Der Bubble-Wischer

Bei zusammenhängenden Nachrichtenverläufen wird nur über der jeweils ersten Nachricht eine Zeit angezeigt. Absolut nervig, wenn Sie im Verlauf der Unterhaltung nicht wissen, wann „Ich bin in 30 Minuten da“ wirklich stattfindet.

Wenn Sie sich also nicht mehr sicher sind, wann Sie eine bestimmte Nachricht versendet oder erhalten haben, können Sie über die Text-Bubble wischen, um sich die exakte Zeit jeder einzelnen Nachricht anzeigen zu lassen. Das funktionierte zwar auch schon unter iOS 7, doch gehörte es zu jenen Neuerungen, die erst nach detaillierter Auseinandersetzung mit dem Betriebssystem entdeckt werden konnten.

6. LED-Flashs

Sind Ihnen Klingeltöne oder der Vibrationsalarm zu laut oder doch zu leise, können Sie den Blitz Ihrer Kamera aufleuchten lassen. Das rhythmische Blitzen war ursprünglich für Hörgeschädigte gedacht, leistet aber auch mit gutem Gehör gute Dienste.

Um das Feature nutzen zu können, öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf „Allgemein“ und anschließend auf „Bedienungshilfen“. Drücken Sie dann auf auf „LED-Blitz bei Hinweisen“.

7. Letzten Standort senden

Sollten Sie Ihr iPhone verlieren, können Sie es orten lassen. An sich nichts Neues, doch nun können Sie das auch tun, selbst wenn das Akku des Geräts nicht mehr funktioniert. Bisher wurde die letzte bekannte Position des Geräts in iCloud für 24 Stunden gespeichert – iOS 8 kann diese Information nun länger speichern.

Der „Verloren“-Modus sperrt Ihr Gerät auch mit einem Passcode und kann eine selbsterstellte Nachricht samt Kontaktnummer direkt auf dem Sperrbildschirm anzeigen.

8. Die intelligente Tastatur

QuickType nennt Apple die neue Tastatur in iOS 8 und wirbt damit, dass ihre Tastatur nie intelligenter war. Die Software lernt basierend auf Schreibstil und Inhalt des Geschriebenen, welche Wörter an welche Kontakte wie häufig genutzt werden. QuickType passt die Vorschläge dementsprechend an. Laut Apple sollen diese Schreibgewohnheiten nur auf den Geräten selbst, keinesfalls auf den Unternehmens-Servern, gespeichert sein.

Möchten Sie die Wortvorschläge dennoch abschalten, öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen auf „Allgemein“, wählen „Tastatur“ und deaktivieren Sie den Button „Vorschläge: ein“.

9. Familienfreigabe

Wollten Sie bisher Ihre Einkäufe aus iTunes, iBooks und dem App Store gemeinsam mit Ihren Familienmitgliedern nutzen, war dies nur über einen gemeinsamen Account möglich. Im neuen iPhone und iOS 8 gibt es nun die sogenannte Familienfreigabe. Mit dieser Funktion können Sie Einkäufe mit bis zu sechs Personen teilen. (Es muss sich dabei nicht zwingend um Familienmitglieder handeln.)

Öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf die „iCloud“ und anschließend auf „Familienfreigabe“. Die Freigabe kann auch wieder beendet werden. Unter dem jeweiligen Organisator kann man die „Familienfreigabe stoppen“.

Original:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article135727417

SanDisk iXpand erweitert iPhone und iPad

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Published on: November 28, 2014

Bei Apples Mobilgeräten der Serien iPhone und iPad lässt sich der Speicherplatz nur mit externen Lösungen erweitern. Hierfür und für den Datenaustausch zwischen Mobilgeräten und PCs hat SanDisk iXpand entworfen. Das Flash-Laufwerk mit bis zu 64 GB synchronisiert Bilder und Videos, verschlüsselt Daten und spielt Medien ab.

Mit rund 6,4 Zentimetern Länge, 3,7 Zentimetern Breite und 1,2 Zentimetern Höhe fällt der Datenträger relativ kompakt, jedoch breiter als die meisten USB-Sticks aus. Hinter einer Kappe verbirgt sich ein herkömmlicher USB-2.0-Anschluss für die Verbindung mit einem PC oder Mac. Der Lightning-Connector für kompatible Apple-Geräte ist an einer flexiblen Halterung auf der Flanke des Geräts angebracht. Laut SanDisk lassen sich die Anschlüsse nicht simultan nutzen, was schon durch die Anordnung erschwert wird.

 

Bei Verbindung mit PC oder Notebook fungiert iXpand als gewöhnlicher USB-Wechseldatenträger. Der integrierte Akku wird auf diesem Weg aufgeladen, ein USB-Netzadapter muss separat erworben werden. In Verbindung mit einem iPhone oder iPad wird zunächst die iOS-App iXpand Sync benötigt, die kostenlos im App Store herunterladbar ist. Wie der Name andeutet, erlaubt die App eine Synchronisation von Daten zwischen Mobilgerät und Flash-Laufwerk. Der wahlweise automatische oder manuelle Abgleich umfasst die Fotos und Videos, die im Camera Roll des Apple-Geräts enthalten sind. Ferner lassen sich beliebige Dateien manuell von Smartphone oder Tablet auf iXpand übertragen und umgekehrt. Eine LED-Anzeige zeigt aktive Dateitransfers und den Akkuladezustand an.

Überdies lassen sich diverse Video- und Audioformate direkt vom iXpand auf dem angeschlossenen Gerät abspielen, was ein manchmal notwendiges Konvertieren überflüssig mache. Die integrierte Share-Funktion erlaubt das Teilen von Medien über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, eine Suchfunktion für Dateien ist vorhanden. Mittels der Funktion „Kontakte übertragen“ wird eine Sicherung der Kontaktdaten vom iPhone auf dem Flash-Laufwerk abgelegt, was beim Wechsel des Smartphones hilfreich sein kann.

Optional lässt sich ein Ordner einrichten, dessen Inhalte nach AES-Standard mit 128 Bit verschlüsselt werden. Hierfür muss der Nutzer ein Passwort sowie einen Hinweis auf dieses einrichten. Im Handbuch (PDF) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die verschlüsselten Daten bei vergessenem Passwort verloren sind. Eine Passwort-Recovery-Option existiert offenbar nicht.

Als Preisempfehlungen nennt der Hersteller 60, 80 und 120 US-Dollar für die Varianten mit 16, 32 oder 64 Gigabyte. Die Verfügbarkeit beschränke sich zunächst auf US-Händler, in Kürze soll der globale Vertrieb starten.

  SanDisk iXpand Flash Drive
Kapazitäten 16/32/64 GB
Anschlüsse Lightning, USB 2.0
Kompatibilität (mobil) iPhone/iPad mit Lightning-Anschluss und iOS 7.1+
Kompatibilität (PC/Mac) Windows XP/Vista/7/8, Mac OS X v10.5+, keine Treiber benötigt
Unterstützte Videoformate WMV, AVI, MKV, MP4, MOV, FLV, MPG, RMVB, M4V, TS
Unterstützte Audioformate MP3, AIF, WAV, AIFF, M4A, WMA, AAC, OGG, FLAC
Unterstützte Bildformate BMP, TIF, TIFF, JPG, PNG, GIF, XBM, ICO, TGA
Software iXpand Sync App für iOS
Verschlüsselung AES 128
Akku 3,7 Volt
Abmessungen 64,17mm × 36,78mm × 11,80 mm
Gewicht keine Angabe
Garantie zwei Jahre
UVP $59,99 (16 GB) / $79,99 (32 GB) / $119,99 (64 GB)

Zur Anbieter-Website:

www.computerbase.de

Malware „WireLurker“ schlägt zu – Neuer Super-Virus gefährdet iPhones und iPads

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Published on: November 19, 2014

Apple-Nutzer sollten vorsichtig sein: Im Internet ist ein neuer Computer-Schädling aufgetaucht, der sich mit ausgeklügelter Technik immer weiter ausbreitet. „WireLurker“ springt über das USB-Kabel sogar vom Mac aufs iPhone und stiehlt dort Daten.

Das US-Unternehmen Palo Alto Networks, Experte für Netzwerksicherheit, warnt vor einer „neuen Ära der OS X- und iOS-Malware“. Die IT-Spezialisten haben nach eigenen Angaben sechs Monate lang eine Schadsoftware namens „WireLurker“ erforscht, der wohl im Verborgenen bereits Hundertausende Apple-Geräte befallen hat. Die Malware attackiere sowohl Macs als auch mobile Geräte wie iPads und iPhones auf teilweise innovativen Wegen.

Momentan lasse sich die Reichweite von „WireLurker“ noch regional einschränken: Betroffen sind demnach vor allem Kunden des chinesischen App-Stores „Maiyadi“. Dort seien fast 500 downloadbare Anwendungen von dem Schädling befallen und würden so auf die Geräte kommen. Die entsprechenden Anwendungen seien bereits rund 356.000 Mal auf OS X-Rechner heruntergeladen worden, eine entsprechende große Zahl von Nutzern sei also infiziert oder gefährdet.

Über das USB-Kabel aufs iPhone

Neu sei an der Malware vor allem, dass sie auch mobile Geräte ohne Jailbreak befallen kann. „WireLurker“ erkennt nämlich demnach, wenn der Computer über ein USB-Kabel mit einem iPhone oder iPad verbunden wird und installiert sich unbemerkt auf dem mobilen Gerät – daher stamme der Name „Kabel-Schleicher“. Darüber hinaus habe der Schädling diverse Möglichkeiten sich zu verstecken und sich selbst zu verschlüsseln, um Gegenmaßnahmen zu entgehen.

Die Funktion von „WireLurker“ ist auch für Palo Alto Networks noch unklar. Der Schädling könne eine Reihe von Daten stehlen und befinde sich in „aktiver Weiterentwicklung“: Er erhalte regelmäßige Updates von einem Server. Zur Abwehr empfiehlt das IT-Sicherheitsunternehmen eine Reihe von Maßnahmen, wie aktuelle Virenscanner, betont aber auch, man solle seine mobilen Geräte nicht mit unsicheren Rechnern verbinden, da sich „WireLurker“ so weiter verbreiten kann.

 

Die Homepage besuchen:

www.focus.de/digital

Neues – Apple will mit großer Show zurück auf den Innovations-Olymp

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Published on: September 9, 2014

Neue größere iPhones, ein Handy-Bezahlsystem, die seit langem erwartete Computeruhr – wenn die Gerüchte stimmen, steht Apple vor einem großen Sprung. Für Konzernchef Tim Cook schlägt mit der Präsentation am nächsten Dienstag die Stunde der Wahrheit: Es werden die ersten Geräte gezeigt, die komplett in seiner Zeit an der Apple-Spitze entwickelt wurden.

In den Fußstapfen von Steve Jobs

Vor allem an der Computeruhr würde gemessen, ob Cook die Fußstapfen seines legendären Vorgängers Steve Jobs ausfüllen konnte. Es wäre der erste Vorstoß von Apple in eine neue Produktkategorie seit dem iPad-Tablet vor über vier Jahren.

Wie vor jedem Apple-Event überschlagen sich die Gerüchte. Die beiden iPhones sollen mit Display-Diagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll erstmals so groß wie die meisten Smartphones mit dem Google-System Android werden. Mit dem Bezahldienst solle man in Läden einfach sein iPhone an das Kassengerät halten können und den Betrag über dessen Fingerabdruck-Sensor statt per PIN oder Unterschrift bestätigen. Die Uhr kommt wohl in zwei Größen und soll neben Gesundheits-Sensoren ebenfalls den NFC-Funk unterstützen, auf dem der iPhone-Bezahldienst aufbaut. Nach Informationen des gut verdrahteten Blogs „9to5Mac“ lässt Apple andere Online-Dienste bereits Apps für die Uhr entwickeln, darunter sei Facebook.

Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch

Apple betreibt für das Event noch mehr Aufwand als bei den bisherigen Produkt-Vorstellungen und setzt dabei auch auf Symbole. Tim Cook und sein Team werden nämlich im Flint Theater in Cupertino auftreten, in dem Firmengründer Jobs vor 30 Jahren den ersten Mac-Computer vorstellte. Damals wurde erstmals ein modernes Benutzungskonzept für PCs mit Maus und grafischer Oberfläche für den Massenmarkt eingeführt, das heute noch Gültigkeit hat. Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch. Neben dem Flint Theater wurde ein riesiges weißes Gebäude ohne Fenster aufgebaut. Was drin ist, weiß man nicht. Auf der Website läuft ein Countdown zur Live-Übertragung.

Apple will sich in der öffentlichen Meinung die Rolle des Innovators zurückholen. Über Geld muss sich der Konzern angesichts der steten Flut von Milliardengewinnen und über 160 Mrd. Dollar (123,6 Mrd. Euro) auf der hohen Kante zwar keine Gedanken machen. Aber seine Rivalen Google und Samsung werden von manchen Beobachtern und vielen Kunden als die innovativeren Unternehmen wahrgenommen.

Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen

Google experimentiert mit Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen. Und sein Android dominierte den Smartphone-Markt zuletzt mit einem Rekordanteil von fast 85 Prozent. Samsung ist zum größten Smartphone-Hersteller der Welt zwar vor allem mit seinen günstigen Modellen geworden, aber seine Spitzenmodelle wie das Galaxy S5 spielen in der iPhone-Klasse. Zudem beeilte sich Samsung, schon ein Jahr vor Apple mit seiner ersten Computeruhr vorzupreschen. Die ersten Geräte hatten noch Macken und wurden am Markt recht kühl aufgenommen. Bei den neuen Modellen wurden die Rezensionen besser, wie bei der auf der IFA gezeigten Gear S mit Mobilfunk-Anbindung.

Und auch deshalb sind die Erwartungen in eine Apple-Uhr so hoch. In den vergangenen Wochen und Monaten kam zwar eine Flut von Modellen diverser Hersteller auf den Markt. Aber die weitaus meisten hinterlassen das Gefühl, das Konzept ist noch deutlich verbesserungsfähig bei Laufzeit, Bedienung und Design. Kann Apple nach iPhone und iPad-Tablet auch in dieser Kategorie einen Maßstab setzen?

„Die Schweiz hat ein Problem“

Die Uhr gehört zu Apples bisher ambitioniertesten Projekten. „Die Schweiz hat ein Problem“, zitiert die „New York Times“ Apples Designchef Jony Ive unter Berufung auf Insider. Allerdings wird auch erwartet, dass eine eventuelle „iWatch“ voraussichtlich erst im nächsten Jahr auf den Markt kommt, auch wenn sie schon jetzt vorgestellt werden sollte. Dafür spricht auch, dass auf keiner Gerüchte-Website bisher ein glaubwürdig aussehendes Foto der Apple-Uhr erschienen ist – während längst Bilder aus den Fabriken in Asien ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden haben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die neue iPhone-Generation zeigen.

Tim Cook führt Apple anders als Jobs. Er überlässt seinen Managern mehr Verantwortung und geht schwierige Themen wie den Umweltschutz oder die Arbeitsbedingungen in China. Als zuletzt aus Apple-Profilen gestohlene Nacktfotos von Prominenten im Internet auftauchten, versprach Cook in einem Interview bessere Sicherheitsvorkehrungen. Zugleich betonte er aber auch, dass Apples Systeme technisch gesehen nicht aufgeknackt worden seien. Vor dem Start eines Bezahldienstes kann sich Apple keine Zweifel der Verbraucher leisten.

Die Börse bedachte Apple diesmal mit Vorschuss-Lorbeeren. Die Aktie markierte ein Rekordhoch mit 103,74 Dollar, auch wenn der Kurs danach etwas nachgab. Apple bestellte laut Medienberichten als Startauflage 80 Millionen iPhones – mehr als bei jeder Generation zuvor. (APA, 8.9. 2014)

 

Quelle:

http://derstandard.at

Apple: Hardware-Details zu Apples iPhone 6 aufgetaucht

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Published on: Juni 22, 2014
Um das neue iPhone von Apple sprießen die Gerüchte. Teilweise sind sie wild bis absurd, andere wiederum scheinen plausibel. Wann das Release des iPhones 6 ist, wird von Apple noch als Geheimnis gehütet. Die taiwanische „Economic Daily News“ berichtete unter Berufung auf Zulieferer des US-Konzerns, Apple habe bereits Smartphone-Teile vom Halbleiter-Hersteller Visual Photonics Epitaxy und vom Kameralinsen-Hersteller Largan Precision gekauft. Die beiden großen Elektronikkonzerne Foxconn und Pegatron seien zudem informiert worden, dass die Montage der Geräte voraussichtlich ab Ende Juni beginne. Auf den Markt könnte es dann im September kommen. Darauf deutet eine Urlaubssperre für Apple Mitabeiter für September hin.

Technische Zeichnungen, die im Internet aufgetaucht sind, verraten, dass das neue iPhone wohl nur sechs Millimeter dick sein wird. Außerdem soll das neue iPhone 6 mit einem NFC-Chip für bargledloses Bezahlen ausgestattet sein.

Fotos von Gehäuseteilen, die aus Fabriken stammen sollen, legen den Verdacht nahe, dass Apple gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen will: Ein etwas kleineres mit einem 4,7 Zoll großen, randlosen 16:9 Bildschirm, und ein sogenanntes Phablet mit 5,2 Zoll großem, ultrahochauflösendem Display.

Letzteres Gerät soll als iPhone Air mit besonders dünnem Gehäuse vermarktet werden, die Akku-Probleme könnten seinen Marktstart bis Anfang 2015 verzögern. Angeblich setzt Apple bei der kommenden Gerätegeneration erstmals auf Saphirglas, um den Touchbildschirm besser gegen Kratzer zu härten.

Apples Flaggschiff definiert seit 2007 den Fortschritt einer ganzen Produktklasse. Ohne Steve Jobs‘ Erfindung wären Smartphones vielleicht noch immer Geräte mit Tastatur, sicherlich aber nicht so verbreitet wie heute.

Doch mittlerweile droht die Revolution ihre Gründer hinter sich zu lassen, die Innovation im Smartphone-Segment treiben aktuell andere: Samsung erkannte als erster den Trend zum großen Bildschirm, Google zeigt modulare Telefone, Microsoft neue Drahtlos-Funktionen.

Seit dem iPhone 4s, seit Steve Jobs Tod im Oktober 2011, steht Apples Technologieführerschaft infrage.

Der Konzern steht unter hohem Druck seiner Investoren, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen: ein größerer Bildschirm, mehr Speicherplatz, robustere Geräte.

Verfolgen Sie in unserem Blog, was über das kommende iPhone 6 berichtet wird.

 

 
Ursprünglich veröffentlicht:
 
 
 

US-Regierung stoppt Einfuhrverbot für alte Apple-Geräte

Categories: Smartphones
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Published on: September 22, 2013

Es war für Samsung ein wichtiger Sieg im mittlerweile unübersichtlichen Patentkrieg mit Apple: Anfang Juli verhängte die US-Handelsbehörde USITC aus patentrechtlichen Gründen ein für die USA geltendes Einfuhrverbot für ältere Apple-Geräte. Dieses Verbot wurde nun von der US-Regierung gekippt.

Damals monierte die ITC, dass ein Mobilfunk-Patent von Samsung durch fünf in China produzierte Apple-Produkte verletzt würde, weswegen die Geräte nicht mehr eingeführt werden dürften. Betroffen waren der Entscheidung nach aufgrund der verwendeten Funktechnik die Einfuhr des iPhone 4, des iPhone 3GS und des iPhone 3G sowie des iPad und iPad 2 mit Mobilfunk-Anbindung. (more…)

Nächstes iPhone: iOS 7 bekommt angeblich die Yahoo-Suche

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Published on: Juni 24, 2013

Apple kappt anscheinend immer mehr Banden zum einstigen Partner und jetzigen Konkurrenten Google.

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