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	<description>WWW und PC</description>
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		<title>Google Glass: Foto per Augenzwinkern</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Technik / Mobiles Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich funktioniert Googles Datenbrille Glass über Sprachsteuerung. Doch ein Entwickler hat entdeckt, dass es auch anders geht. Er hat eine App programmiert, die auf ein Augenzwinkern reagiert &#8211; und dann ein Foto schießt. Das Programm veröffentlichte Mike DiGiovanni auf der Plattform Github, wo Entwickler ihre Programmcodes austauschen. Offenbar ist eine solche Steuerung über Augenbewegungen in[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich funktioniert <b>Googles Datenbrille Glass</b> über Sprachsteuerung. Doch ein Entwickler hat entdeckt, dass es auch anders geht. Er hat eine App programmiert, die auf ein Augenzwinkern reagiert &#8211; und dann ein Foto schießt. Das Programm veröffentlichte Mike DiGiovanni auf der Plattform Github, wo Entwickler ihre Programmcodes austauschen.</p>
<p>Offenbar ist eine solche Steuerung über Augenbewegungen in Google Glass vorgesehen. &#8220;Ich habe mindestens eine Stelle im Programmcode von Glass entdeckt, wo kontrolliert wird, ob das Augenzwinkern aktiviert ist&#8221;, schreibt DiGiovanni. Dem Technologieblog &#8220;The Verge&#8221; sagte er, dass er auch Hinweise gefunden habe, dass die Datenbrille doppeltes Augenzwinkern oder Blinzeln registriere. In einem Video auf der Seite zeigt er, wie das Foto per Augenzwinkern funktioniert. Passenderweise hat er seine App &#8220;Winky&#8221; genannt, nach dem Englischen &#8220;wink&#8221; für Augenzwinkern.<span id="more-549"></span></p>
<p>Der Fotoauslöser der Datenbrille via Sprachsteuerung oder einem Antippen des seitlichen Knopfes schaffe einen Bruch, sagte DiGiovanni &#8220;The Verge&#8221;. Eine Steuerung ohne Spracheingabe &#8220;verändert die Dinge wirklich&#8221;.</p>
<p>Kritiker dürfte das umso mehr auf den Plan rufen. Schon jetzt hat Google Glass eine Diskussion um Datenschutz und Privatsphäre ausgelöst. Ein Café in Seattle verbot die Brillen, andere fragen sich, ob sie nun jederzeit ohne ihr Wissen fotografiert und gefilmt werden könnten.</p>
<p><strong>&#8220;Man sieht einfach dämlich aus&#8221;</strong></p>
<p>Der Technologie-Experte Robert Scoble hält solche Ängste für übertrieben. Er ist einer der ersten Testnutzer <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Glass" target="_blank">von Google Glass</a> und trägt die Brille ständig. Google sei sich der Diskussion um Privatsphäre bewusst, meint er, und habe das Produkt entsprechend designt. Das Problem unbemerkter Fotos sieht er nicht: Es leuchte schließlich ein kleines Lämpchen an der Brille auf, wenn damit ein Foto oder Video geschossen werde. (Ob jedes Gegenüber sich dessen bewusst ist, ist eine andere Frage.) Außerdem seien solche Bilder mit der Handykamera doch viel einfacher zu machen, und hätten auch noch eine bessere Auflösung.</p>
<p>Vor allem würden sich die Ängste spätestens dann erledigen, wenn mehr Menschen mit den Datenbrillen herumliefen, meint Scoble. &#8220;Diese Sachen machen die Leute nicht halb so verrückt, nachdem sie die Brille in der Hand hatten wie die Privatsphären-Verfechter reagieren, bevor sie sie überhaupt ausprobiert haben.&#8221;</p>
<p>Doch wird das jemand wollen? fragt das Technologie-Magazin &#8220;Wired&#8221;. Die Brillen sähen einfach zu seltsam aus, meint Autor Marcus Wohlsen. Er vergleicht die Datenbrillen mit Segways, den Rollern, die man stehend durch die eigene Gewichtsverlagerung steuert und die vor allem bei Touristengruppen Verwendung finden. &#8220;Google Glass vergisst, dass man einfach dämlich aussieht, wenn man die ganze Zeit mit einer Kamera im Gesicht herumläuft.&#8221;</p>
<p>Google Glass ist übrigens nicht die einzige Technologie, die eine konstante Aufzeichnung der eigenen Umwelt ermöglicht. Es gibt bereits kleine Kameras, die an die Kleidung geklammert werden können und alle paar Sekunden ein Foto schießen.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 13px;"> </span></p>
<p>URL der Quelle:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/google-glass-foto-per-augenzwinkern-a-897874.html">http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/google-glass-foto-per-augenzwinkern-a-897874.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/google-glass-foto-per-augenzwinkern-a-897874.html">www.spiegel.de/</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tami Reller: Windows 8.1 kommt als kostenloses Update</title>
		<link>http://www.nerveblogger.net/tami-reller-windows-8-1-kommt-als-kostenloses-update/</link>
		<comments>http://www.nerveblogger.net/tami-reller-windows-8-1-kommt-als-kostenloses-update/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Update]]></category>

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		<description><![CDATA[  Microsoft wird Windows 8.1 alias Windows Blue noch in diesem Jahr als kostenloses Update zu Windows 8 veröffentlichen. Das kündigte Tami Reller an, Finanzchefin von Microsofts Windows-Sparte. Mit Windows 8.1, das unter dem Codenamen Windows Blue entwickelt wird, will Microsoft auf die Kritik an Windows 8 eingehen. Vermutlich wird mit Windows 8.1 der Startknopf[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Microsoft wird Windows 8.1 alias Windows Blue noch in diesem Jahr als kostenloses Update zu Windows 8 veröffentlichen. Das kündigte Tami Reller an, Finanzchefin von Microsofts Windows-Sparte.</p>
<p>Mit Windows 8.1, das unter dem Codenamen Windows Blue entwickelt wird, will Microsoft auf die Kritik an Windows 8 eingehen. Vermutlich wird mit Windows 8.1 der Startknopf zurückkehren und ein direktes Starten in den Desktop möglich sein.<span id="more-548"></span></p>
<p>Noch in diesem Jahr soll Windows 8.1 erscheinen, kündigte Tami Reller, Finanzchefin von Microsofts Windows-Sparte, auf einer Konferenz der Bank JP Morgan an. Demnach wird Windows Blue unter dem Namen Windows 8.1 als kostenloses Update über den Windows Store verteilt werden. Für Neukunden soll Windows 8.1 etwa das Gleiche kosten wie derzeit Windows 8, schreibt die ZDNet-Bloggerin Mary Joe Foley.</p>
<p>Eine öffentliche Vorabversion soll ab dem 26. Juni 2013 pünktlich zum Start von Microsofts Entwicklerkonferenz Build in San Francisco verteilt werden, sowohl für Windows 8 als auch für Windows RT.</p>
<p> </p>
<p>Erstmalig veröffentlicht auf:</p>
<p><a href="http://www.golem.de/news/tami-reller-windows-8-1-kommt-als-kostenloses-update-1305-99245.html">http://www.golem.de/news/tami-reller-windows-8-1-kommt-als-kostenloses-update-1305-99245.html</a></p>
<p> </p>
<noscript></noscript>
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		<title>Google statt Bing: Yahoo will sich von Microsoft trennen</title>
		<link>http://www.nerveblogger.net/google-statt-bing-yahoo-will-sich-von-microsoft-trennen/</link>
		<comments>http://www.nerveblogger.net/google-statt-bing-yahoo-will-sich-von-microsoft-trennen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 00:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Business]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Juli ist die ehemalige Google-Managerin Marissa Mayer Chefin des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Seitdem krempelt sie den einstigen Pionier in Sachen Internetwerbung und Websuche um. Mayer beorderte unter anderem Mitarbeiter von ihren Heimarbeitsplätzen zurück ins Büro und investierte in neue Technologie. Offenbar als nächstes auf der To-Do-Liste: die Beendigung einer Zusammenarbeit mit der Microsoft-Suchmaschine Bing[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" width="300" height="92" alt="" src="http://www.nerveblogger.net/wp-content/uploads/2013/05/1411936-yahoo.jpg" title="Yahoo">
<p>Seit Juli ist die ehemalige Google-Managerin Marissa Mayer Chefin des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Seitdem krempelt sie den einstigen Pionier in Sachen Internetwerbung und Websuche um. Mayer beorderte unter anderem Mitarbeiter von ihren Heimarbeitsplätzen zurück ins Büro und investierte in neue Technologie. Offenbar als nächstes auf der To-Do-Liste: die Beendigung einer Zusammenarbeit mit der Microsoft-Suchmaschine Bing und eine Übernahme des Videodienstes Hulu.<span id="more-546"></span></p>
<p>Nach einem vor rund drei Jahren ausgehandelten Deal greift <a href="http://www.finanzen.net/aktien/Yahoo-Aktie" target="_blank">Yahoo</a> auf die Suchmaschine Bing zurück, die eigenen Anstrengungen zur Entwicklung einer Suchmaschine wurden aufgegeben. Mayer sei jedoch unzufrieden mit den Ergebnissen der Microsoft-Partnerschaft, berichten Bloomberg und das &#8220;Wall Street Journal&#8221;. Unter anderem seien die Werbeeinnahmen zu niedrig. Yahoo nehme jetzt pro Suchanfrage sogar weniger ein als zuvor beim eigenen System, hieß es.</p>
<p>Mayer habe bereits eine mündliche Zusage für eine Kooperation mit ihrem früheren Arbeitgeber Google eingeholt. Der Windows-Konzern sperre sich jedoch gegen ein vorfristiges Ende des noch bis 2020 laufenden Deals. Yahoo gab am Dienstag bekannt, dass Microsofts Mindesterlösgarantie um ein Jahr bis Frühjahr 2014 verlängert werde. Dabei springt Microsoft mit Bargeld ein, wenn im US-Markt die vereinbarten Werbeeinnahmen nicht erfüllt werden.</p>
<p>Mit einer Übernahme des Streaming-Dienstes Hulu könnte Yahoo stärker ins Videogeschäft einsteigen. Eine Mehrheitsbeteiligung am YouTube-Konkurrenten Dailymotion, der zur France Télécom gehört, war gescheitert. Nun gibt es nach einem Bericht von AllThingsD erste Gespräche mit Hulu. Die Videoseite, auf der US-Nutzer Fernsehprogramme zum Teil kostenlos oder über eine monatliche Abogebühr sehen können, steht seit einiger Zeit zum Verkauf.</p>
<p>Noch gebe es allerdings kein konkretes Angebot von Yahoo, berichtet AllThingsD. Mayer habe aber Investoren gesagt, Video sei ein wichtiger Bestandteil ihrer Strategie bei Yahoo. Ihr früherer Arbeitgeber Google hatte 2006 YouTube übernommen, mittlerweile die größte und erfolgreichste Videoplattform im Web. Auch Yahoo soll sich damals für YouTube interessiert haben.</p>
<p> </p>
<p>Zuerst veröffentlicht auf:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/umbau-yahoo-plant-abschied-von-microsoft-a-898694.html">www.spiegel.de/</a></span></p>
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		<title>Bill Gates:</title>
		<link>http://www.nerveblogger.net/bill-gates/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 19:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pads]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[  Nach Auffassung von Bill Gates sind viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Geräts frustriert, da sie eine Hardwaretastatur und eine Office-Software für ihre Geräte vermissen. Die Tablet-Verkaufszahlen belegen das nicht. Der Microsoft-Gründer und langjährige Chef des Unternehmens, Bill Gates, hat sich in einem TV-Interview auf CNBC zum Tablet-Markt geäußert, wie Business Insider berichtet. Er sei sicher,[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Nach Auffassung von Bill Gates sind viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Geräts frustriert, da sie eine Hardwaretastatur und eine Office-Software für ihre Geräte vermissen. Die Tablet-Verkaufszahlen belegen das nicht.</p>
<p>Der Microsoft-Gründer und langjährige Chef des Unternehmens, Bill Gates, hat sich in einem TV-Interview auf CNBC zum Tablet-Markt geäußert, wie Business Insider berichtet. Er sei sicher, dass viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Tablets frustriert seien, sagte Gates. Mit iPad-ähnlichen Geräten meint er wohl alle Tablets, die mit iOS und Android laufen, also den beiden Plattformen, die den Großteil der verkauften Tablets ausmachen. Allein im ersten Quartal 2013 kamen die Geräte mit Android und iOS bei den Verkaufszahlen gemeinsam auf einen Marktanteil von über 90 Prozent.<span id="more-544"></span></p>
<p>Die Frustration dieser Kunden komme daher, dass sie keine Hardwaretastatur hätten, keine Dokumente anlegen und keine Office-Software nutzen könnten. Sowohl für iOS- als auch für Android-Tablets gibt es allerdings Office-Applikationen, teilweise sind diese auf den Geräten bereits vorinstalliert. Eine Hardwaretastatur für das Tablet lässt sich nachkaufen.</p>
<p>Die Surface-Tablets von Microsoft können Kunden gegen Aufpreis gleich mit Hardwaretastatur kaufen. Allerdings gehört sie nicht immer zum Lieferumfang. Anders sieht es etwa bei den Transformer-Modellen von Asus aus. Die Android-Tablets von Asus gibt es generell nur mit einer Tastatur. Demnach müssten sich die Transformer-Tablets besonders gut verkaufen, weil es sie ja nur mit Hardwaretastatur gibt. Aber die Marktführer im Tablet-Bereich verkaufen nur Geräte, denen keine Tastatur beiliegt.</p>
<p>Außerdem ist auf den Surface-Tablets Microsofts Office-Software vorinstalliert. Viele Hersteller liefern ihre Tablets ebenfalls mit Office-Paketen anderer Anbieter aus, so dass sich Office-Dateien auf den Geräten ansehen und bearbeiten lassen. Ansonsten können solche Office-Suites nachträglich bezogen und auf den Tablets installiert werden.</p>
<p> </p>
<p>Erstmals veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://www.golem.de/news/bill-gates-viele-nutzer-sind-von-ipad-aehnlichen-geraeten-frustriert-1305-99123.html">http://www.golem.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltiges Präsentations-Wunder-Notebook ausprobiert</title>
		<link>http://www.nerveblogger.net/nachhaltiges-prasentations-wunder-notebook-ausprobiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 22:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Technik / Mobiles Computing]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltschutz wird in der IT-Welt immer wichtiger und in vielen Unternehmen haben die Mitarbeiter schlechte Powerpoint-Präsentationen langsam satt. Abhilfe in beiden Aspekten schafft das „I-Wood“. Es hält durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe den „ökologischen Fußabdruck“ klein und bringt Präsentationen auf den Punkt. In einem kurzen Exklusivtest konnten wir uns nun einen ersten Eindruck vom I-Wood[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschutz wird in der IT-Welt immer wichtiger und in vielen Unternehmen haben die Mitarbeiter schlechte Powerpoint-Präsentationen langsam satt. Abhilfe in beiden Aspekten schafft das „I-Wood“. Es hält durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe den „ökologischen Fußabdruck“ klein und bringt Präsentationen auf den Punkt.</p>
<p>In einem kurzen Exklusivtest konnten wir uns nun einen ersten Eindruck vom I-Wood verschaffen. Auffallend dabei: Der Hersteller hat großflächig auf Birkenholz gesetzt und somit ein Notebook geschaffen, das sich von der Masse der Mobil-PCs gleich in zwei Punkten absetzt. Denn nicht nur, dass die CO2-Belastung deutlich geringer als bei Kunststoff oder Metall ausfällt, auch der Optik ist das verwendete Material mehr als zuträglich. Allerdings erwies sich das Gehäuse als sehr fleckempfindlich. Verschüttete Flüssigkeiten werden zu einem großen Teil aufgesogen und hinterlassen entsprechende Gebrauchsspuren.<span id="more-543"></span></p>
<p>Immerhin ist ein Großteil der restlichen verbauten Komponenten resistent gegenüber solchen Unfällen. Denn sowohl die CPU als auch die GPU sind gegenüber Wasser und ähnlichem unempfindlich – auf eine IP-Zertifizierung hat der I-Wood-Hersteller dabei verzichtet. Schlicht als „stets ausreichend bemessen“ sind die Größe des Arbeitsspeichers sowie die Arbeitsgeschwindigkeit des Prozessors zu bezeichnen. Hier limitiert lediglich der Nutzer vor dem Gerät.</p>
<p>Einen gemischten Eindruck hinterließ die Anzeige. Dabei handelt es sich um ein neuartiges Display, dessen Auflösung vom verwendeten Eingabemedium sowie dem Geschick des Nutzers abhängt. Denn eine Besonderheit ist, dass Texte und Formen über eine Art Digitizer direkt auf den Bildschirm aufgetragen werden können. Der Clou: Während herkömmliche Notebooks das Erstellen von seitenlangen Powerpoint-Präsentationen im Vorfeld der Sitzung fernab der Informationsempfänger ermöglichen und Präsentationen auch nach stundenlanger, oft nervenaufreibender Vorbereitung am Ende ihren Zweck nicht erfüllen, wird der Nutzer des I-Wood zwangsläufig dazu verleitet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – die Erarbeitung der Präsentation vor dem eigentlichen Publikum bietet sich geradezu an.</p>
<p>Aus Kostengründen hat der Hersteller beim Bildschirm auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichtet, der Kontrast fällt aufgrund des sehr geringen Schwarzwertes aber ausreichend hoch aus. Ebenfalls ein Nachteil: Auf eine Schutzabdeckung wurde verzichtet, bei Berührungen des Displays sind die dargestellten Inhalte dauerhaft verloren.</p>
<p>Nachbessern muss der Hersteller bei der Verarbeitungsqualität. Denn weder die Spaltmaße noch die Scharniere konnten überzeugen. Letztere ermöglichen nur zwei Anzeigepositionen – geöffnet und geschlossen – und sind nicht sauber mit dem Unterteil verschraubt. An einigen Stellen besteht zudem die Gefahr, sich einen Splitter in den Finger zu rammen – gerade für eher unbedarfte Nutzer ein nicht zu unterschätzendes Risiko.</p>
<p>Sehr überschaubar fällt der Lieferumfang aus. Denn außer dem I-Wood selbst sowie sechs Eingabestiften beinhaltet die Verpackung nichts. Auf ein Netzteil kann aufgrund der alternativen Energieversorgung verzichtet werden; ein spezieller Solid-State-Speicher sichert die Eingaben permanent.</p>
<div class="spoiler-wrapper spoiler-basecms"><span class="spoiler-icon"> </span></div>
<div class="spoiler-wrapper spoiler-basecms"> </div>
<div class="spoiler-wrapper spoiler-basecms">
<div class="spoiler-text">
<div class="table_wrapper">
<table class="tabular highlight">
<thead>
<tr>
<th> </th>
<th>I-Wood</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Prozessor</strong></td>
<td>„Birchwood“-CPU</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Chipsatz</strong></td>
<td>„Timber Board“</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Display</strong></td>
<td>15,0&#8243; (38,3 cm)<br />keine Hintergrundbeleuchtung<br />matt</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Auflösung</strong></td>
<td>„Reality Display“ (mehr als 1.920 × 1.080 Pixel)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Grafik</strong></td>
<td>„Schist 0815“ (inboard)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Grafikspeicher</strong></td>
<td>ausreichend</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Arbeitsspeicher</strong></td>
<td>ausreichend<br />keine Speicherbank frei</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Massenspeicher</strong></td>
<td>1.100 cm²</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Optisches Laufwerk</strong></td>
<td>nicht vorhanden</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Anschlüsse</strong></td>
<td>nicht vorhanden (nachträgliches Einfräsen möglich)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Webcam</strong></td>
<td>nicht vorhanden</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Kartenleser</strong></td>
<td>nicht vorhanden (nachträgliches Einfräsen möglich)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Kensington Lock</strong></td>
<td>nicht vorhanden (nachträgliches Einfräsen möglich)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Lautsprecher</strong></td>
<td>Mono</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sonstige Ausstattung</strong></td>
<td>Ablagefach für Eingabestifte</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Akku</strong></td>
<td>nicht vorhanden</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Maße [B × T × H, in mm]</strong></td>
<td>347,0 × 238,0 × 25,0</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td><strong>Gewicht</strong></td>
<td>1,2 kg (kann je nach Witterung variieren)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p>URL der Quelle:</p>
<p><a href="http://www.computerbase.de/news/2013-04/nachhaltiges-praesentations-wunder-notebook-ausprobiert/">www.computerbase.de/news/2013-04/nachhaltiges-praesentations-wunder-notebook-ausprobiert/</a></span></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Im Wettbewerb um Cybereinfluss-Sphären&#8221;</title>
		<link>http://www.nerveblogger.net/im-wettbewerb-um-cybereinfluss-spharen/</link>
		<comments>http://www.nerveblogger.net/im-wettbewerb-um-cybereinfluss-spharen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Er gilt als Wonderboy der neuen, digitalen Welt: Jared Cohen (31) schaffte es – aus Stanford und Oxford kommend – blutjung in den Planungsstab des US-Außenamtes unter Condoleezza Rice. Auch Hillary Clinton übernahm ihn als Berater. Als solcher ersann er das &#8220;Digital Diplomacy&#8221;-Konzept des State Department. 2010 wechselte er zu Google Ideas, dem Thinktank des[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als Wonderboy der neuen, digitalen Welt: Jared Cohen (31) schaffte es – aus Stanford und Oxford kommend – blutjung in den Planungsstab des US-Außenamtes unter Condoleezza Rice. Auch Hillary Clinton übernahm ihn als Berater. Als solcher ersann er das &#8220;Digital Diplomacy&#8221;-Konzept des State Department. 2010 wechselte er zu Google Ideas, dem Thinktank des Internetkonzerns. Mit Eric Schmidt, Googles Aufsichtsratsboss und früherem CEO, legte er nun ein vielbeachtetes Buch vor, das einen &#8220;Blick in die Zukunft&#8221; geben will. Im englischsprachigen Raum ist es bereits ein Bestseller, am Freitag erschien es auf Deutsch.<span id="more-542"></span></p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Sie haben für die Buchrecherche 30 Länder bereist. Was war Ihr stärkster Eindruck?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Eric und ich waren gemeinsam in mehr als 30 Ländern. Ich selbst habe mich inzwischen in beinahe 90 Staaten umgesehen. Mein einziges Kriterium dabei: Sichere und stabile Demokratien werden ausgelassen. Nordkorea, das bleibt für mich die eindrücklichste Erfahrung, weil es der einzige Teil der Welt ist, in dem die Menschen nicht die leiseste Idee vom Internet haben. In Myanmar dagegen hat etwa ein Prozent der Bevölkerung Zugang zum Internet, aber jeder hat schon einmal davon gehört. Die Menschen verstehen es, sein Konzept und seinen Wert, Jahre bevor sie es überhaupt als Werkzeug und Ressource nützen können. Heute leben 57 Prozent der Menschen weltweit in Autokratien. Mit der Vernetzung der Welt werden Diktaturen versuchen eine technologische Infrastruktur aufzubauen, wie es derzeit China tut. Interessant wird es, wenn diese autoritär gebauten In­frastrukturen nicht mit der Idee des Internets zusammengehen, die in den Bevölkerungen entwickelt wurde. Daraus entsteht ein interessanter Zusammenstoß zwischen eher demokratischen Vorstellungen vom Internet und repressiven Regimen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Apropos China, dort gibt es an die 600 Millionen Internetnutzer und eine scharfe Zensur, besonders im Mikrobloggingdienst Sina Weibo. Wie nachhaltig kann eine solche Kontrolle sein?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Diese 600 Millionen Menschen mit Internetzugang sind, simplifiziert gesagt, Han-Chinesen, die zur Mittelschicht gehören und in Städten leben. Die anderen 700 Millionen Chinesen, die in den kommenden Jahrzehnten online gehen werden, leben auf dem Land, gehören zu den ärmeren Schichten und sind ethnisch und religiös extrem vielfältig strukturiert. Sie werden so mit dem Rest Chinas verbunden sein, wie es nie zuvor der Fall war. Die Herausforderung für die Regierung in Peking werden Mikroblogs sein – in einer Welt, in der jedermann Fotos davon machen kann, wie mit Bürgern in China umgegangen wird.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Und die Aktivitäten Chinas außerhalb seiner Grenzen?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Das ist eine ganz andere Geschichte: Mit jeder Attacke auf Unternehmen oder Staaten im Cyberspace loten die Chinesen aus, wie weit sie gehen können. Es werden Präzedenzfälle geschaffen, die Implikationen für andere Länder wie Iran oder Russland haben. Außerdem, und das ist noch viel gefährlicher, geht es um die technische Infrastruktur des Internets, die von großen Unternehmen aufgebaut wird. Die Chinesen haben Huawei, die USA Cisco, Schweden Ericsson. Peking wird in Zukunft noch viel stärker und schneller in das Geschäft mit den Werkzeugen zur Schaffung vernetzter Gesellschaften einsteigen. Aufgebaut auf dieser Infrastruktur, werden wir Sphären des Cybereinflusses sehen, die im Wettbewerb miteinander stehen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Das ist ein guter Punkt, um auch über Google zu sprechen. Kritiker bemängeln, dass Ihr Buch die Interessen von Großkonzernen in der digitalen Revolution ausklammert. Was entgegnen Sie?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Wenn man ein <i>Buch darüber schreibt</i>, dass in den kommenden Jahren fünf Milliarden Menschen ans Internet angeschlossen werden, dann wäre es zu eng gefasst, sich mit den Interessen einer Firma auseinanderzusetzen. Wir sprechen über Google als einen Akteur in der digitalen Revolution, aber wir wollten keine Unternehmensfibel schreiben. Uns geht es viel mehr um die Veränderung der Geopolitik durch fünf Milliarden neue Internetnutzer.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Sie beschreiben ein digitales Kastensystem, das auf die Welt zukomme, und gleichzeitig die technologische Inklusion aller Menschen. Kein Widerspruch?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Heute besitzen rund sechs Milliarden Menschen mobile Endgeräte, fünf Milliarden davon haben zumeist ein sogenanntes dummes Handy. In den kommenden zehn Jahren werden sie alle zu Smartphones aufrüsten. Das bedeutet, in zehn Jahren wird jeder über eine Erfahrung mit Vernetzung verfügen. Gleichzeitig werden Stromversorgung und Bandbreiten etwa in Afrika lange ein Problem bleiben. Wir waren im Tschad, einem der ärmsten Länder der Welt. Dort haben mehr Menschen ein Mobiltelefon als einen Stromanschluss. Dennoch haben viele in einer ländlichen Gegend eine Feier mit Handys dokumentiert. Unser Punkt ist: Vernetzung wird Verschiedenes für verschiedene Menschen bedeuten. Aber jeder wird entsprechende Geräte haben und auf eine gewisse Art partizipieren können.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Was wird diese umfassende Vernetzung in entwickelten Staaten auslösen, etwa was die repräsentative Demokratie betrifft?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Wir sehen eine enorme Zunahme von Inhalten, Lärm und Aktivität im öffentlichen Diskurs. Was daraus letztlich entsteht, ist Kontrolle für Regierungen. Korrupte Beamte werden geschnappt, die Fehleranfälligkeit für Politiker wird höher. Sie benehmen sich ja seit ewigen Zeiten daneben, nur heute finden wir es eben auch heraus. Es wird über kurz oder lang eine verbesserte Kultur der Verantwortlichkeit und Dokumentation geben, die auch bessere Politiker erzeugen wird. Derzeit sind wir in einer turbulenten Periode, in der dieser Lärm und diese Aktivität neu sind. Für mich wird es dort interessant, wo wir fragen: Was sagen die Smartphones? Dort, wo die Weisheit der Masse imstande ist, algorithmisch zu sagen, ob ein Politiker gemäß den Interessen der Gemeinschaft abstimmt.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Gibt es Schwarmintelligenz, muss es auch Schwarmdummheit geben. Erst recht im anschwellenden „Lärm&#8221;, den Sie beschreiben. Wie damit umgehen?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Das kommt auf die jeweiligen Gesellschaften an. Diktaturen werden in Dilemmata geraten. Es wird so viel mehr Lärm geben, viele ihrer Bürger werden online multiple Persönlichkeiten und Identitäten haben. Für Autokraten wird es schwierig werden, zwischen Lärm und Realität zu unterscheiden. Sie werden Fehler machen und überreagieren. Für Aktivisten dagegen wird dieser Lärm eine Möglichkeit bieten, um sich zu verbergen. In Demokratien hatten lange Zeit nur wenige Bürger eine Stimme. Wie viele Menschen leben in Österreich?</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Rund acht Millionen.</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Von diesen acht Millionen hatte vielleicht nur eine Million die Chance, ihrer Stimme Gewicht zu verleihen. Die Eliten etwa oder die Studenten. Nun, mit acht Millionen Smartphones bekommt man die Gelegenheit zu sehen, was die acht Millionen Österreicher tatsächlich denken. Politiker mögen das nicht wollen. Aber in Demokratien soll jeder seine Stimme haben, und danach sieht es in Zukunft aus.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Haben europäische Politiker diese geopolitische Transformation überhaupt vor Augen?</p>
<p>Cohen: Estland und Schweden sind interessant. Das sind zwei kleine Länder mit kleinen Wirtschaften und wenig militärischer Stärke in der physischen Welt. Aber im Cyberspace sind sie aufstrebende Mächte, dort kämpfen sie weit über ihrer Gewichts­klasse. Die Frage ist: Warum? Schweden hat wahrscheinlich die beste Cybersicherheitstechnologie weltweit. Stockholm wird in Zukunft Ländern Cyberhilfe leisten können, wo es nicht einmal eine Botschaft betreibt. Estland ist beispielhaft für viele Länder in Übergangsphasen wie Libyen, Ägypten oder Myanmar. Denn die Esten haben verstanden, wie ein virtuelles Staatswesen aussehen muss, wie eine Regierung online funktioniert. Sie senden bereits Delegationen aus, um den oben erwähnten Ländern beim Übergang zu helfen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Woran liegt dieser Vorsprung?</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Es ist alles eine Frage der Führungsstärke. Der estnische Präsident unterschreibt seine E-Mals mit &#8220;Ihr E-Präsident&#8221;. In Schweden spielt Außenminister Carl Bildt eine große Rolle. Meine Generation ist die erste, die mit dieser Technologie aufgewachsen ist. Wenn sie Führungsverantwortung übernimmt, wird es jeder verstanden haben. Das sind gute Nachrichten.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Sie schreiben auch, dass Staaten in Hinkunft jeweils zwei Politiken parat haben müssen. Eine für die reelle, eine für die virtuelle Welt. Warum?</p>
<p><strong>Cohen</strong>: Wir beschreiben das im Buch anhand der Außenpolitik. Sehen Sie etwa auf den Atomstreit mit Iran. Es gab Stuxnet und Flame. Da haben Staaten offenbar etwas in der virtuellen Welt gemacht, von dem sie bisher nicht bereit waren, es auch in der reellen Welt zu tun. Oder sehen Sie sich die USA und China an, in der physischen Welt sind beide Alliierte, im Cyberspace dagegen erbitterte Kontrahenten. Die Frage, die wir stellen, ist: Wo findet sich der Punkt, an dem Aktivitäten im Cyberspace Reaktionen in der reellen Welt nach sich ziehen. Alle Antworten darauf zeigen, dass die digitale Welt nur eine neue Front im bereits bestehenden physischen System ist, aber Individuen, Unternehmen und Politiker müssen ihre Zeit zwischen diesen beiden Fronten teilen.</p>
<p><strong>STANDARD:</strong> Letzte Frage zur Privatsphäre im Netz: Wenn man Ihr Buch liest, dann könnte man meinen, damit sei es endgültig vorbei.</p>
<p><strong>Cohen:</strong> Wir wollten über die Privatsphäre und Sicherheit nicht nur der bereits vernetzten Menschen schreiben, sondern auch über die jener fünf Milliarden, die online gehen werden. Wir haben darüber mit Menschen in Saudi-Arabien, Libyen, Pakistan, Afghanistan oder Myanmar gesprochen und festgestellt, dass diese beiden Begriffe für sie absolut zusammengehören. In ihren autoritären Systemen hatten sie bisher keine Privatsphäre, deswegen ist Sicherheit für sie so wichtig. In Zukunft müssen Bürger, Unternehmen und Regierungen eng zusammenarbeiten, um diese zu gewährleisten. Die Bürger müssen ihr Urteilsvermögen bewahren, Unternehmen müssen User erziehen und entsprechende Tools zur Verfügung stellen, die Regierungen ihren Teil etwa im Bereich Big Data beitragen. Aber das wichtigste ist die digitale Aufklärung der Kinder: Sie gehen heute schneller und früher online als je zuvor, ihre physische Reife hält nicht mit ihrer digitale Aktivitäten mit. Der beste Weg, um Privatsphäre und Sicherheit zu gewährleisten, ist, so früh als möglich mit den Kindern darüber zu sprechen – früher als über Bienen, Blumen und Sex.</p>
<p> </p>
<p>Erstmals veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709979304/Im-Wettbewerb-um-Cybereinfluss-Sphaeren">derstandard.at/1363709979304/</a></span></p>
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		<title>Mobile Touchscreen-Rechner für Top-Spiele zu lahm</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Technik / Mobiles Computing]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Die ersten acht mobilen Windows 8-Rechner mit Touchscreen im Test von COMPUTER BILD SPIELE / Flexibel bedienbar, praktisch fürs Internet / Aber: Tastatur für Word und Co. praktischer / Keine wirkliche Alternative für Spieler Heute lassen sich nicht nur Smartphones und Tablets per Touchscreen bedienen, dank Windows 8 geht&#8217;s nun auch bequem[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- //ende story_atts -->
<div class="fontsizer">
<p>Hamburg (ots) &#8211; Die ersten acht mobilen Windows 8-Rechner mit Touchscreen im Test von COMPUTER BILD SPIELE / Flexibel bedienbar, praktisch fürs Internet / Aber: Tastatur für Word und Co. praktischer / Keine wirkliche Alternative für Spieler</p>
<p>Heute lassen sich nicht nur Smartphones und Tablets per Touchscreen bedienen, dank Windows 8 geht&#8217;s nun auch bequem und flott am mobilen Rechner. COMPUTER BILD SPIELE hat die ersten acht Geräte mit berührungsempfindlichen Displays getestet &#8211; darunter klassische Notebooks und Convertibles, Kombinationen aus Ultrabook und Tablet. Die Redaktion hat geprüft, welches Gerät das <b>Zusammenspiel mit Windows 8</b> am besten beherrscht, und wie gut sich mit den Kandidaten spielen lässt (Heft 5/2013, jetzt am Kiosk).<span id="more-541"></span></p>
<p>Letzteres klappt nicht so gut: Spieler sollten ihr Geld im Idealfall eher in leistungsstärkere Geräte ohne berührungsempfindlichen Bildschirm investieren. Denn bis auf das Acer Aspire M5-481PTG (Testergebnis: 2,56; 899 Euro) bietet kein Gerät genügend Tempo für aktuelle Spiele. Und beim Aspire reicht die Leistung für eine ruckelfreie Darstellung auch nur dann, wenn der Nutzer in Spielen Bildverbesserungen wie Kantenglättungen abschaltet. Generell kommt erschwerend hinzu, dass es bislang an Top-Titeln mit Touchscreen-Steuerung mangelt.</p>
<p>Besser als zum Spielen eignen sich die Geräte zum Internetsurfen. Auf der Windows 8-Kacheloptik kommt der Nutzer per Fingertipp aufs Display flott voran. Alle Kandidaten bringen dazu ein <a href="http://www.netzwelt.de/software/windows-8.html" target="_blank">vollwertiges Windows 8</a> mit &#8211; die abgespeckte RT-Version, mit der sich nur Programme aus dem App Store nutzen lassen, hat keines an Bord. Am meisten Spaß macht die Bedienung mit dem COMPUTER BILD SPIELE-Testsieger Fujitsu Stylistic Q702 (Testergebnis: 2,34), denn der Käufer bekommt mit dem Convertible gleich zwei Geräte. Wer den Bildschirm per Schiebeschalter von der Tastatur löst, hat ein Tablet in der Hand &#8211; angedockt lässt sich das Fujitsu wiederum als Notebook nutzen. Pluspunkte sammelt das Gerät mit UMTS, WLAN und Fingerprintscanner, das Display ist zudem das zweitbeste im Testfeld. Mit 874 Gramm ist das Tablet allerdings ein schwerer Brocken. Zudem hat die Wandlungsfähigkeit des Testsiegers mit 1689 Euro für das Stylistic Q702 ihren Preis.</p>
<p>Windows 8 lässt sich mit den Testkandidaten auch per Tastatur und Touchpad bedienen &#8211; was in manchen Fällen durchaus Sinn macht. Denn beim Schreiben von E-Mails oder Arbeiten in Word, Excel &#038; Co. geht&#8217;s damit einfach schneller als per Touchscreen.</p>
<p> </p>
<p>Übernommen aus:</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/53921/2444087/mobile-touchscreen-rechner-fuer-top-spiele-zu-lahm/">www.presseportal.de/pm/53921/2444087/mobile-touchscreen-rechner-fuer-top-spiele-zu-lahm/</a></p>
</p></div>
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		<title>Bußgeld gegen Google verhängt: Der neugierige Straßensammler</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Streetview]]></category>

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		<description><![CDATA[Bußgeld gegen Google verhängt Hamburgs Datenschützer verhängt gegen Google ein Bußgeld von 145.000 Euro. Grund ist das Speichern von Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen beim Street-View-Einsatz.   HAMBURG/LONDON afp &#124; Hamburgs Datenschutz-Beauftragter Johannes Caspar hat ein Bußgeld in Höhe von 145.000 Euro gegen den Internetkonzern Google verhängt. Geahndet wird damit eine illegale Datensammlung des Konzerns, wie[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Bußgeld gegen Google verhängt</h4>
<p class="intro">Hamburgs Datenschützer verhängt gegen Google ein Bußgeld von 145.000 Euro. Grund ist das Speichern von Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen beim Street-View-Einsatz.</p>
<p> </p>
<p class="article">HAMBURG/LONDON <em>afp</em> | Hamburgs Datenschutz-Beauftragter Johannes Caspar hat ein Bußgeld in Höhe von 145.000 Euro gegen den Internetkonzern Google verhängt. Geahndet wird damit eine illegale Datensammlung des Konzerns, wie die Behörde am Montag in der Hansestadt mitteilte. Google hatte zwischen 2008 und 2010 bei Aufnahmen von Bildern für seinen Straßenfoto-Dienst Street View auch Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen erfasst.<span id="more-540"></span></p>
<p class="article"> </p>
<p class="article">Zuerst veröffentlicht auf:</p>
<p class="article"><a href="http://www.taz.de/Bussgeld-gegen-Google-verhaengt/!114949/">www.taz.de</a><br /></span></p>
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		<title>Android-Verbreitung: Jelly Bean überholt Ice Cream Sandwich</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 02:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngste Android-Version Jelly Bean – zu der die Nummern 4.1 und 4.2 zählen – kommt mittlerweile auf 28,4 Prozent aller Geräte zum Einsatz, die auf Googles Marktplatz Play zugreifen. Damit hat sie den Vorgänger Ice Cream Sandwich (Version 4.0) überholt, das einen Anteil von 27,5 Prozent aufweist. Das geht aus einer neuen offiziellen Statistik[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" width="300" height="277" alt="" src="http://www.nerveblogger.net/wp-content/uploads/2013/05/1421505-jelly-bean-android.jpg" title="jelly bean android">
<p>Die jüngste <span class="wp_keywordlink">Android</span>-Version <i>Jelly Bean</i> – zu der die Nummern 4.1 und 4.2 zählen – kommt mittlerweile auf 28,4 Prozent aller Geräte zum Einsatz, die auf Googles Marktplatz Play zugreifen. Damit hat sie den Vorgänger Ice Cream Sandwich (Version 4.0) überholt, das einen Anteil von 27,5 Prozent aufweist. Das geht aus einer neuen offiziellen Statistik von <span class="wp_keywordlink">Google</span> hervor, die sich auf den zweiwöchigen Zeitraum bis 1. Mai bezieht.<span id="more-538"></span></p>
<p>Während Jelly Bean um 3,4 Prozent zulegen konnte, verlor Ice Cream Sandwich im gleichen Zeitraum 1,8 Prozent. Allerdings fiel der Zuwachs nicht hoch genug aus, um die Führung von Gingerbread zu gefährden. Der Anteil der 2010 eingeführten Version 2.3.x ist zwar ebenfalls rückläufig (minus 1,7 Prozent), liegt mit 38,5 Prozent aber immer noch über allen anderen Android-Ausgaben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-88153544" src="http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2013/05/android-verteilung.jpg" alt="Die Android-Verteilung zum 1. Mai (Screenshot: ZDNet.de)" width="610" height="324" /></p>
<p>Das vergangenen Juli <a href="http://www.netzwelt.de/news/92810-android-4-1-jelly-bean-neuerungen-ueberblick.html" target="_blank">veröffentlichte Jelly Bean</a> holt jedoch stetig auf. Seit Ende 2012 hat seine Verbreitung laut Google um 180 Prozent zugenommen. Allerdings ist dieser Wert teilweise auch auf das im April geänderte Messferfahren zurückzuführen, bei dem nun statt der Zugriffe auf alle Google-Sites nur noch die auf Google Play registriert werden. Dadurch hat die aktuelle Version eine deutliche Aufwertung erfahren.</p>
<p>Treibende Kraft hinter der zunehmenden Verbreitung von Jelly Bean scheint vor allem das <span class="wp_keywordlink">Samsung</span> Galaxy S3 zu sein, das seit seinem Start im Mai 2012 mehr als 50 Millionen Käufer gefunden hat. Dank des seit kurzem erhältlichen Nachfolgers <span class="wp_keywordlink">Galaxy S4</span> könnte Jelly Bean seinen Anteil weiter ausbauen, und in den kommenden Monaten Gingerbread als Android-Version mit dem höchsten Verbreitungsgrad ablösen.</p>
<p>Die von Google veröffentlichten Statistiken sollen vor allem Android-Entwicklern Informationen zur Zielgruppe liefern. Sie umfassen auch Daten zur Bildschirmgröße, -dichte und verwendeten Version von Open GL ES. 99,8 Prozent der Geräte sind demnach zu OpenGL ES 2.0 ebenso kompatibel wie zu 1.1. Und 79,7 Prozent aller Displays weisen eine Auflösung von mindestens 470 mal 320, aber höchstens 640 mal 480 Pixeln auf.<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/cffef3dd247f4eaf9b622ee7a2d9fe96" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p> </p>
<p>Zuerst veröffentlicht auf:</p>
<p><a href="http://www.zdnet.de/88153543/android-verbreitung-jelly-bean-uberholt-ice-cream-sandwich/">http://www.zdnet.de</a></p>
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		<title>Amazon legt solide Quartalszahlen vor und will weiter expandieren</title>
		<link>http://www.nerveblogger.net/amazon-legt-solide-quartalszahlen-vor-und-will-weiter-expandieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 22:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nerveblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon hat mit den Ergebnissen des ersten Quartals die Erwartungen übertroffen, obwohl es weiterhin aggressiv investiert und entsprechend relativ geringe Gewinne ausweist. Der Nettogewinn fiel um 37 Prozent auf 82 Millionen Dollar oder 0,18 Dollar je Aktie – die Börse hatte nur 0,09 Dollar je Aktie erwartet. Die Umsätze hingegen wuchsen um 22 Prozent auf[...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="wp_keywordlink">Amazon</span> hat mit den Ergebnissen des ersten Quartals die Erwartungen übertroffen, obwohl es weiterhin aggressiv investiert und entsprechend relativ geringe Gewinne ausweist. <b>Der Nettogewinn fiel</b> um 37 Prozent auf 82 Millionen Dollar oder 0,18 Dollar je Aktie – die Börse hatte nur 0,09 Dollar je Aktie erwartet. <a href="http://www.webmaster-portal.de/beitrag-Amazon-verdreifacht-Nettogewinn-644.html" target="_blank">Die Umsätze hingegen wuchsen</a> um 22 Prozent auf 16,1 Milliarden Dollar und trafen damit fast punktgenau die von Analysten erwarteten 16,2 Milliarden Dollar.<span id="more-536"></span></p>
<p>Amazon will sein Investitionstempo offenbar beibehalten und warnte im Ausblick vor einem wahrscheinlichen Verlust im laufenden Quartal. In den kommenden Monaten sollen zusätzliche Auslieferungslager in den USA und weiteren Ländern errichtet werden. Chief Financial Officer Tom Szkutak bestätigte Expansionspläne im Ausland, darunter auch in China. Nicht kommentieren wollte er Meldungen über eine von Amazon angeblich für den Herbst geplante Settop-Box, die Videos aus dem Internet auf Fernsehgeräte streamt. Nach E-Book-Readern und Tablets wäre das eine dritte Gerätekategorie, die es Amazon ermöglicht, Nutzern Medieninhalte zu verkaufen.</p>
<div id="attachment_88152952" class="wp-caption aligncenter"> 
<p class="wp-caption-text">Amazon-CEO Jeff Bezos bei einer Produktvorstellung im September 2012 (Bild: James Martin / CNET.com)</p>
</p></div>
<p>Wie bei den bereits eingeführten Kategorien wäre auch für diese Hardware ein Preis zu erwarten, bei dem Amazon nichts verdient – und vielleicht sogar einen Verlust in Kauf nimmt, um später durch den Verkauf digitaler Medieninhalte zu verdienen. “Wir wollen Geld verdienen, wenn die Leute unsere Geräte benutzen, und nicht, wenn sie unsere Geräte kaufen”, lautet die Maxime des Onlinehändlers, wie sie bei einer Kindle-Fire-Vorstellung im September 2012 deklariert wurde.</p>
<p>In einer Erklärung zu den Quartalszahlen hob das Unternehmen die geplante Eigenproduktion von TV-Serien durch Amazon Studios hervor. 14 Pilotsendungen wurden bereits produziert. Amazons Kunden können sie kostenlos ansehen und mitentscheiden, was in Serie gehen soll. Das gilt auch für die Abonnenten der deutschen Amazon-Tochter Lovefilm.de, für die in den kommenden Wochen synchronisierte Fassungen bereitstehen sollen. “Wir haben einen neuen Weg gefunden, um grünes Licht für TV-Serien zu geben”, sagte Amazons Gründer und CEO Jeff Bezos. “Die Piloten sind draußen, und jeder kann mitreden.”</p>
<p>Aus den Quartalszahlen geht auch hervor, dass sich die Umsätze der Cloudsparte überraschend gut entwickeln. Neben Umsätzen durch Medien, Elektronik und sonstigen Handelswaren führt Amazon “andere Einnahmen” auf, die so gut wie ausschließlich durch Amazon Web Services generiert wurden. Sie betrugen im ersten Quartal 798 Millionen Dollar – ein Zuwachs um 59,6 Prozent gegenüber den 500 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.</p>
<p> </p>
<p>Erstmals veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://www.zdnet.de/88152948/amazon-legt-solide-quartalszahlen-vor-und-will-weiter-expandieren/">www.zdnet.de/</a></p>
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