Notebook: So schlägt sich Acers Chromebook 13 im Test

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Published on: Januar 19, 2015

Zu lahm, zu wenig Speicher – finden viele Nutzer in Deutschland und machen einen Bogen um die günstigen Chromebooks. Zum Preis von 349 Euro schickt Acer mit dem Chromebook 13 trotzdem ein neues Gerät ins Rennen.

Auf den ersten Blick macht das Notebook mit Googles Browser-BetriebssystemChrome OS einen guten Eindruck.

Flotter Start, wenig Speicher

Nur wenige Sekunden nach dem Einschalten ist das Chromebook 13 einsatzbereit: Acer hat einen schnellen SSD-Speicher statt einer lahmen Festplatte verbaut.

Mit nur 32 Gigabyte (GB) fällt dieser aber mickrig aus. Immerhin reicht es für eine kleine Musiksammlung oder ein paar Filme – aber nicht für beides. Per SD-Karte lässt sich der Speicher vergrößern.

Ohne Internet geht fast nichts

Alternativ landen die Daten im Cloud-Speicher Google Drive, zentraler Baustein von Chrome OS. Dort bekommt der Käufer 100 GB Speicher gratis – für zwei Jahre.

Und dort findet er viele Standardanwendungen. Ohne Internetverbindung geht also nur wenig. Das macht das Gerät für Reisende und Pendler trotz guter Akkulaufzeit unattraktiv.

Und: Windows -Programme laufen auf dem Chromebook nicht. Wie beim Smartphone erweitern Sie den Funktionsumfang des Geräts mit Apps aus dem Chrome Web Store – etwa Spielen, Wetter- oder News-Apps.

64-Bit-Chip mit ordentlich Power?

Unter der Haube dient Nvidias Vier-Kern-Prozessor Tegra K1 als Antrieb. Das Acer kam bei den Tempomessungen mit Java-Script- und HTML5- Benchmark-Programmen schnell an seine Grenzen. Für einfache Anwendungen wie Google Docs reicht die Geschwindigkeit aber.

Und für den Zeitvertreib lassen sich auch einfache Browser-Spiele wie „Asteroids“ flüssig zocken. Das 13,3 Zoll (33,5 Zentimeter) große Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf, stellt Bilder und Filme aber nur in blassen Farben dar. Im Betrieb bleibt das Chromebook 13 leise. Einzig die klapprige Tastatur sorgt für Lärm beim Arbeiten.

Fazit: Wer ein „Notebook“ zum Surfen auf der Couch oder für einfache Bürojobs sucht, greift beim Acer Chromebook 13 zu. Nutzer, die zocken oder Bilder bearbeiten wollen, sind mit einem Windows-Gerät besser dran.

Stärken: Leise im Betrieb, lange Akkulaufzeit, geringes Gewicht

Schwächen: Wenig Speicher, kein Touchscreen, blasses Display

 

Die Homepage besuchen:

www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article136475838

IHS: Notebooks mit Touchscreen sind stark im Kommen

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Published on: Mai 3, 2014

Angesichts fallender Preise gehen die Marktforscher von IHS davon aus, dass bis zum Jahr 2016 knapp ein Viertel aller Notebooks über einen Touchscreen verfügen. Weltweit sollen dann 78 Millionen solcher Geräte ausgeliefert werden. Zum Vergleich: 2012 waren es noch 4,6 Millionen, im laufenden Jahr soll ihre Zahl auf 24 Millionen steigen.

 

Als Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung nennt IHS die fallenden Touchscreen-Preise. Diese sollen im laufenden Jahr mit 35 Dollar für 14-Zoll-Modelle im Schnitt nur halb so hoch liegen wie noch 2012, wo Gerätehersteller pro Display 60 bis 70 Dollar zahlen mussten. “Der Preis von 35 Dollar wird zur breiten Marktakzeptanz beitragen, da er die Fertigung günstigerer Touchscreen-Notebooks ermöglicht”, so die IHS-Analysten.

Das aktuelle Windows 8 ist die erste Version von Microsofts Betriebssystem, die fortgeschrittene Touch-Funktionen unterstützt. Die Technik ist vielversprechend, und zahlreiche Hersteller haben bereits mehr Geräte mit Touchscreens angekündigt. Bisher ist die Zahl der tatsächlich verfügbaren Touchscreen-Notebooks allerdings noch überschaubar.

Die PC-Industrie ist auf jegliche Hilfe angewiesen, die sie kriegen kann, um die Nachfrage wieder anzukurbeln. Das erste Quartal 2013 war eins der schlechtesten seit Jahren. Sowohl Gartner als auch IDC bescheinigten der Branche einen zweistelligen Absatzrückgang. Es war das vierte Quartal in Folge, in dem gegenüber dem Vorjahreszeitraum weniger Computer verkauft wurden. Und auch für das restliche Jahr 2013 ist keine Besserung in Sicht.

Viele Hersteller, darunter auch Chipriese Intel, hoffen, dass touchfähige Geräte dem PC-Markt neue Käufer bescheren werden. “Touch-Displays erfinden den PC-Markt neu, und in diesem Bereich gibt es eine großes Wachstumspotenzial”, sagt Zane Ball, Intels Vice President und General Manager für Global Ecosystem Development. “Bei Intel haben wir die Strategie gewählt, dass Touch überall sein sollte. Wir glauben, indem Touch in den PC-Bereich vordringt, dass es ein umformendes Produkt sein und eine neue Nachfrage entfesseln wird.”

 

Artikel-Quelle:

http://www.zdnet.de

Notebooks für weniger als 400 Euro – Finger weg von Billig-Notebooks

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Published on: April 28, 2014
Langsam, sperrig, schlecht verarbeitet: Viele Notebooks für 400 Euro taugen kaum als mobiles Arbeitsgerät. Nur wer seine Erwartungen deutlich nach unten schraubt, wird glücklich. Experten erklären, wo die gravierendsten Nachteile liegen.
Auf dem Notebook-Markt werben Hersteller vor allem mit kleinen und leichten Geräten, die noch dazu mit Leistung überzeugen. Doch diese Notebooks kosten oft zwischen 700 und 1000 Euro. So viel möchte nicht jeder für ein neues Gerät ausgeben, zumahl es auch günstigere Angebote gibt. „Viele wollen heute einen Rechner, aber nicht Hunderte Euro ausgeben“, sagt Hans Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. Aber was taugt ein einfaches Notebook für wenig Geld?

Praktisch alle namhaften Anbieter wie Samsung, Acer oder Toshiba haben Modelle um die 400 Euro im Angebot, sagt Andreas Streim vom IT-Branchenverband Bitkom in Berlin. „Die Geräte werden gemeinhin als Einsteigergeräte bezeichnet.“ Mit Notebooks in dieser Preisklasse lassen sich die meisten einfachen Arbeiten am Computer gut erledigen. Besondere Qualität dürfen Käufer dieser Geräte aber nicht erwarten. (more…)

Ideapad A10: Lenovo zeigt Android-Convertible vor dessen Veröffentlichung

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Published on: Oktober 27, 2013

 

Vor der geplanten Veröffentlichung ist auf der Lenovo-Website die Anleitung für ein Convertible-Notebook mit Android abrufbar. Das Display kann anders als beim Ideapad Yoga nicht komplett umgeklappt werden.

Lenovo hat versehentlich vor der eigentlichen Ankündigung Informationen zu einem neuen Convertible-Notebook veröffentlicht. Das Ideapad A10 läuft mit Android, hat eine vollwertige Notebook-Tastatur mit Android-Funktionstasten und einen 10,1 Zoll großen Bildschirm. (more…)

Tuning für Computer und Notebooks – So werden ältere Rechner wieder flott

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Published on: Februar 25, 2013
Zum Hochfahren braucht das alte Notebook eine Ewigkeit, bei mehr als drei geöffneten Word-Dokumenten streikt es ganz. Doch mit ein paar Klicks, Tricks und Upgrades machen Computerbesitzer alte Rechner wieder flott.

Der Computer ist mehrere Jahre alt und läuft nur noch im Schneckentempo? Da liegt der Gedanke nahe, ihn in den Ruhestand zu schicken. Es gibt aber neben dem Preis für einen Neukauf durchaus Gründe, es weiter mit dem alten Modell zu versuchen, sagt Hans Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. „Bei all den seltenen Rohstoffen, die in Laptops stecken, hilft es der Umwelt, Geräte nicht schnell zu verschrotten.“

Häufig bringt es schon viel, den PC ein wenig aufzuräumen. Denn auf langsamen Computern sind oft zu viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet. „Aktive Programme belegen den Arbeitsspeicher, und alte Laptops haben davon relativ wenig“, erklärt Informatik-Professor Olaf Spinczyk von der Technischen Universität Dortmund. Welche Prozesse gerade laufen, zeigt Windows im Taskmanager (Strg+Alt+Entf), auf Apple-Rechnern gibt es dafür die Aktivitätenanzeige (Apfel+Alt+Esc). Viele Programme öffnen sich beim Hochfahren von selbst. Diese Autostart-Funktion sollte man bei allen Anwendungen ausschalten, die nicht permanent gebraucht werden. (more…)

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