iOS 8: Diese neun Tricks machen das Leben mit iPhone besser

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Published on: Januar 3, 2015

Wer in diesem Jahr ein iPhone 6 unter dem Weihnachtsbaum gefunden hat, wird schnell ausprobieren wollen, welche Features das Apple-Produkt bietet. Aber auch Besitzer eines älteren Modells kennen oft nicht annähernd alle versteckten Kniffe des aktuellen Betriebssystems iOS 8. Wir haben neun Tricks ausgewählt, die das Leben mit dem iPhone besser und bequemer machen.

1. Ortsabhängige Erinnerungen

Erinnerungen sind hilfreich, richtig Spaß machen sie aber erst, wenn sie ortsabhängig piepen. Was die Wenigsten wissen: Bereits seit der letzten Version von Apples mobilem Betriebssystem können Sie sich an den Kauf von Blumen für die Großmutter erinnern lassen, sobald Sie Ihr Großraumbüro verlassen haben.

Dazu müssen Sie in der bereits installierten Erinnerungen-App einen neuen Vorgang anlegen. Per Fingertipp auf den „i“-Button erscheint ein Menü, in dem Sie auswählen können, ob die Erinnerung an einen Ort oder einen Zeitpunkt gebunden sein soll.

2. Hey Siri

Mit iOS 8 versteht Siri nun auch Musik. Sind Sie unterwegs in einer Bar, bei Freunden oder im Auto und hören einen Song, können Sie nun Siri fragen, um welches Lied es sich handelt. Siri greift dazu neuerdings auf die „Shazam“-Datenbank zu, ohne dass sie diese App laden müssen. „Shazam“ ist ein Dienst, mit dem Sie momentan gespielte Songs identifizieren können.

Siri lässt sich mit diesem Betriebssystem auch ohne Knopfdruck ansprechen – sofern das iPhone an einer Stromquelle hängt. Sie müssen dann nur „Hey Siri“ sagen.

3. Strom und Daten sparen

Wie schon unter iOS 7 können Sie unter den „Einstellungen“ unter „Mobiles Netz“ festlegen, welche Anwendungen auf Ihr Datenvolumen zugreifen dürfen und welche Apps lediglich im WLAN operieren dürfen. Generell gilt: Die Hintergrundaktualisierungen von Apps sind Geschwindigkeitskiller, selbst wenn die App gerade nicht aktiv ist. Unter „Einstellungen“ -> „Allgemein“ -> „Hintergrundaktualisierung“ können Sie die Funktion für einzelne Apps oder den ganzen Dienst abschalten.

In iOS 8 finden Sie auch eine Einstellung, die anzeigt, wie viel Strom Ihre Apps verbrauchen. Das System schlüsselt Ihnen auf, welche geöffneten Apps anteilig wie viel Akku ziehen. Mit der Anwendung lassen sich die energieraubendsten Apps auch schließen. Öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf „Allgemein“ und anschließend auf „Benutzung“. Drücken Sie dann auf „Batterienutzung“.

4. Der Schüttel-Trick

Dem Touchscreen ist es geschuldet, dass sich beim Schreiben einer E-Mail, beim Eingeben von Erinnerungen oder beim Verfassen einer SMS öfter mal Fehler einschleichen. Ein hilfreiches Feature ist hier der Schüttel-Trick. Mit ihm können Sie Texteingaben einfach widerrufen.

Wacom Bamboo Stylus solo:
Der praktische Bamboo Stylus solo von Wacom ist ideal, um auf dem 4,7-Zoll-Display des iPhone 6 zu schreiben. Mit geschlossener Kappe misst der Touchstift 12,5 Zentimeter in der Länge bei einem Durchmesser von 9 Millimetern, ist also nicht größer als ein Kugelschreiber. Die aus Kohlefaser bestehende Spitze zerkratzt das Display nicht und gleitet beim Schreiben wie auf Papier.
Ab 18,90 Euro bei Idealo.de

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Foto: Wacom

iProtect USB-Schlüsselanhänger:
Der iProtect USB-Schlüsselanhänger ist ein praktischer Ladekabelersatz, den Sie bequem am Schlüsselbund mit sich tragen. Lässt Sie der Akku wieder einmal im Stich, stöpseln Sie den Lightning-Anschluss an das iPhone 6 und den USB-Anschluss an den PC oder an das Netzteil. So tanken Sie Strom ohne lästigen Kabelsalat.
iProtect USB-Schlüsselanhänger (4,99 Euro) bei Amazon kaufen

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Foto: iProtect

Pebble Smartwatch:
Mit der Pebble Smartwatch sehen Sie, wenn jemand auf dem iPhone 6 anruft, Ihnen eine E-Mail schickt oder Sie per SMS benachrichtigt. Die smarte Uhr von Pebble hat ein 1,26-Zoll-Display mit einer Auflösung von 144×168 Pixeln. Die Anzeige der Pebble Smartwatch nutzt E-Ink in Schwarz und Weiß, um Benachrichtigungen darzustellen. Darüber hinaus ist die Uhr wasserdicht bis zu einer Tiefe von 5 Metern.
Produktübersicht: Pebble Smart Watch
Ab 150,00 Euro bei Idealo.de

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Foto: Pebble

Schütteln Sie Ihr Gerät, werden Sie aufgefordert, „Eingeben widerrufen“ zu bestätigen. Um den widerrufenen Text wiederherzustellen, muss das iPhone erneut geschüttelt werden. Tippen Sie hier auf „Eingeben wiederholen“.

5. Der Bubble-Wischer

Bei zusammenhängenden Nachrichtenverläufen wird nur über der jeweils ersten Nachricht eine Zeit angezeigt. Absolut nervig, wenn Sie im Verlauf der Unterhaltung nicht wissen, wann „Ich bin in 30 Minuten da“ wirklich stattfindet.

Wenn Sie sich also nicht mehr sicher sind, wann Sie eine bestimmte Nachricht versendet oder erhalten haben, können Sie über die Text-Bubble wischen, um sich die exakte Zeit jeder einzelnen Nachricht anzeigen zu lassen. Das funktionierte zwar auch schon unter iOS 7, doch gehörte es zu jenen Neuerungen, die erst nach detaillierter Auseinandersetzung mit dem Betriebssystem entdeckt werden konnten.

6. LED-Flashs

Sind Ihnen Klingeltöne oder der Vibrationsalarm zu laut oder doch zu leise, können Sie den Blitz Ihrer Kamera aufleuchten lassen. Das rhythmische Blitzen war ursprünglich für Hörgeschädigte gedacht, leistet aber auch mit gutem Gehör gute Dienste.

Um das Feature nutzen zu können, öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf „Allgemein“ und anschließend auf „Bedienungshilfen“. Drücken Sie dann auf auf „LED-Blitz bei Hinweisen“.

7. Letzten Standort senden

Sollten Sie Ihr iPhone verlieren, können Sie es orten lassen. An sich nichts Neues, doch nun können Sie das auch tun, selbst wenn das Akku des Geräts nicht mehr funktioniert. Bisher wurde die letzte bekannte Position des Geräts in iCloud für 24 Stunden gespeichert – iOS 8 kann diese Information nun länger speichern.

Der „Verloren“-Modus sperrt Ihr Gerät auch mit einem Passcode und kann eine selbsterstellte Nachricht samt Kontaktnummer direkt auf dem Sperrbildschirm anzeigen.

8. Die intelligente Tastatur

QuickType nennt Apple die neue Tastatur in iOS 8 und wirbt damit, dass ihre Tastatur nie intelligenter war. Die Software lernt basierend auf Schreibstil und Inhalt des Geschriebenen, welche Wörter an welche Kontakte wie häufig genutzt werden. QuickType passt die Vorschläge dementsprechend an. Laut Apple sollen diese Schreibgewohnheiten nur auf den Geräten selbst, keinesfalls auf den Unternehmens-Servern, gespeichert sein.

Möchten Sie die Wortvorschläge dennoch abschalten, öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen auf „Allgemein“, wählen „Tastatur“ und deaktivieren Sie den Button „Vorschläge: ein“.

9. Familienfreigabe

Wollten Sie bisher Ihre Einkäufe aus iTunes, iBooks und dem App Store gemeinsam mit Ihren Familienmitgliedern nutzen, war dies nur über einen gemeinsamen Account möglich. Im neuen iPhone und iOS 8 gibt es nun die sogenannte Familienfreigabe. Mit dieser Funktion können Sie Einkäufe mit bis zu sechs Personen teilen. (Es muss sich dabei nicht zwingend um Familienmitglieder handeln.)

Öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf die „iCloud“ und anschließend auf „Familienfreigabe“. Die Freigabe kann auch wieder beendet werden. Unter dem jeweiligen Organisator kann man die „Familienfreigabe stoppen“.

Original:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article135727417

SanDisk iXpand erweitert iPhone und iPad

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Published on: November 28, 2014

Bei Apples Mobilgeräten der Serien iPhone und iPad lässt sich der Speicherplatz nur mit externen Lösungen erweitern. Hierfür und für den Datenaustausch zwischen Mobilgeräten und PCs hat SanDisk iXpand entworfen. Das Flash-Laufwerk mit bis zu 64 GB synchronisiert Bilder und Videos, verschlüsselt Daten und spielt Medien ab.

Mit rund 6,4 Zentimetern Länge, 3,7 Zentimetern Breite und 1,2 Zentimetern Höhe fällt der Datenträger relativ kompakt, jedoch breiter als die meisten USB-Sticks aus. Hinter einer Kappe verbirgt sich ein herkömmlicher USB-2.0-Anschluss für die Verbindung mit einem PC oder Mac. Der Lightning-Connector für kompatible Apple-Geräte ist an einer flexiblen Halterung auf der Flanke des Geräts angebracht. Laut SanDisk lassen sich die Anschlüsse nicht simultan nutzen, was schon durch die Anordnung erschwert wird.

 

Bei Verbindung mit PC oder Notebook fungiert iXpand als gewöhnlicher USB-Wechseldatenträger. Der integrierte Akku wird auf diesem Weg aufgeladen, ein USB-Netzadapter muss separat erworben werden. In Verbindung mit einem iPhone oder iPad wird zunächst die iOS-App iXpand Sync benötigt, die kostenlos im App Store herunterladbar ist. Wie der Name andeutet, erlaubt die App eine Synchronisation von Daten zwischen Mobilgerät und Flash-Laufwerk. Der wahlweise automatische oder manuelle Abgleich umfasst die Fotos und Videos, die im Camera Roll des Apple-Geräts enthalten sind. Ferner lassen sich beliebige Dateien manuell von Smartphone oder Tablet auf iXpand übertragen und umgekehrt. Eine LED-Anzeige zeigt aktive Dateitransfers und den Akkuladezustand an.

Überdies lassen sich diverse Video- und Audioformate direkt vom iXpand auf dem angeschlossenen Gerät abspielen, was ein manchmal notwendiges Konvertieren überflüssig mache. Die integrierte Share-Funktion erlaubt das Teilen von Medien über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, eine Suchfunktion für Dateien ist vorhanden. Mittels der Funktion „Kontakte übertragen“ wird eine Sicherung der Kontaktdaten vom iPhone auf dem Flash-Laufwerk abgelegt, was beim Wechsel des Smartphones hilfreich sein kann.

Optional lässt sich ein Ordner einrichten, dessen Inhalte nach AES-Standard mit 128 Bit verschlüsselt werden. Hierfür muss der Nutzer ein Passwort sowie einen Hinweis auf dieses einrichten. Im Handbuch (PDF) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die verschlüsselten Daten bei vergessenem Passwort verloren sind. Eine Passwort-Recovery-Option existiert offenbar nicht.

Als Preisempfehlungen nennt der Hersteller 60, 80 und 120 US-Dollar für die Varianten mit 16, 32 oder 64 Gigabyte. Die Verfügbarkeit beschränke sich zunächst auf US-Händler, in Kürze soll der globale Vertrieb starten.

  SanDisk iXpand Flash Drive
Kapazitäten 16/32/64 GB
Anschlüsse Lightning, USB 2.0
Kompatibilität (mobil) iPhone/iPad mit Lightning-Anschluss und iOS 7.1+
Kompatibilität (PC/Mac) Windows XP/Vista/7/8, Mac OS X v10.5+, keine Treiber benötigt
Unterstützte Videoformate WMV, AVI, MKV, MP4, MOV, FLV, MPG, RMVB, M4V, TS
Unterstützte Audioformate MP3, AIF, WAV, AIFF, M4A, WMA, AAC, OGG, FLAC
Unterstützte Bildformate BMP, TIF, TIFF, JPG, PNG, GIF, XBM, ICO, TGA
Software iXpand Sync App für iOS
Verschlüsselung AES 128
Akku 3,7 Volt
Abmessungen 64,17mm × 36,78mm × 11,80 mm
Gewicht keine Angabe
Garantie zwei Jahre
UVP $59,99 (16 GB) / $79,99 (32 GB) / $119,99 (64 GB)

Zur Anbieter-Website:

www.computerbase.de

Malware „WireLurker“ schlägt zu – Neuer Super-Virus gefährdet iPhones und iPads

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Published on: November 19, 2014

Apple-Nutzer sollten vorsichtig sein: Im Internet ist ein neuer Computer-Schädling aufgetaucht, der sich mit ausgeklügelter Technik immer weiter ausbreitet. „WireLurker“ springt über das USB-Kabel sogar vom Mac aufs iPhone und stiehlt dort Daten.

Das US-Unternehmen Palo Alto Networks, Experte für Netzwerksicherheit, warnt vor einer „neuen Ära der OS X- und iOS-Malware“. Die IT-Spezialisten haben nach eigenen Angaben sechs Monate lang eine Schadsoftware namens „WireLurker“ erforscht, der wohl im Verborgenen bereits Hundertausende Apple-Geräte befallen hat. Die Malware attackiere sowohl Macs als auch mobile Geräte wie iPads und iPhones auf teilweise innovativen Wegen.

Momentan lasse sich die Reichweite von „WireLurker“ noch regional einschränken: Betroffen sind demnach vor allem Kunden des chinesischen App-Stores „Maiyadi“. Dort seien fast 500 downloadbare Anwendungen von dem Schädling befallen und würden so auf die Geräte kommen. Die entsprechenden Anwendungen seien bereits rund 356.000 Mal auf OS X-Rechner heruntergeladen worden, eine entsprechende große Zahl von Nutzern sei also infiziert oder gefährdet.

Über das USB-Kabel aufs iPhone

Neu sei an der Malware vor allem, dass sie auch mobile Geräte ohne Jailbreak befallen kann. „WireLurker“ erkennt nämlich demnach, wenn der Computer über ein USB-Kabel mit einem iPhone oder iPad verbunden wird und installiert sich unbemerkt auf dem mobilen Gerät – daher stamme der Name „Kabel-Schleicher“. Darüber hinaus habe der Schädling diverse Möglichkeiten sich zu verstecken und sich selbst zu verschlüsseln, um Gegenmaßnahmen zu entgehen.

Die Funktion von „WireLurker“ ist auch für Palo Alto Networks noch unklar. Der Schädling könne eine Reihe von Daten stehlen und befinde sich in „aktiver Weiterentwicklung“: Er erhalte regelmäßige Updates von einem Server. Zur Abwehr empfiehlt das IT-Sicherheitsunternehmen eine Reihe von Maßnahmen, wie aktuelle Virenscanner, betont aber auch, man solle seine mobilen Geräte nicht mit unsicheren Rechnern verbinden, da sich „WireLurker“ so weiter verbreiten kann.

 

Die Homepage besuchen:

www.focus.de/digital

Nächstes iPhone: iOS 7 bekommt angeblich die Yahoo-Suche

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Published on: Juni 24, 2013

Apple kappt anscheinend immer mehr Banden zum einstigen Partner und jetzigen Konkurrenten Google.

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