Richtig aufladen: Die Wahrheit hinter den großen Handy-Akku-Mythen

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Mai 17, 2016

Explodieren Akkus wirklich, wenn man sie über Nacht am Ladegerät lässt? Und halten sie länger, wenn man sie auf die Heizung legt? Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen.

Aber welche sind Unsinn, und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Vier Elektronikexperten klären die größten Mythen rund um die tragbaren Energiespeicher auf.

„Lass das Handy nie über Nacht am Strom – es kann explodieren.“

Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. „Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen“, sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland.

„Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes – in dem Falle des Telefons oder des Laptops – verhindern ein Überladen.“ Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch.

„Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden fünf Prozent aufgeladen“, sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit.

„Vor dem Aufladen sollte der Akku immer komplett leer sein.“

Korrekt – allerdings nicht für neue Batterien. „Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt“, sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank.

Sie „merkten“ sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde. In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus – also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann – lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.

„Das neue Handy erst zum ersten Mal laden, wenn der Akku leer ist.“

Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. „Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt“, sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von „ganz leer“ auf „ganz voll“ aufzuladen.

„Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer“, sagt Sergej Rothermel. „Flache Zyklen – also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal.“ Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.

„Der Akku hält länger, wenn er auf der Heizung liegt.“

Ganz im Gegenteil: „Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit“, sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt.

„Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll.“ Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.

„Wenn du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen.“

Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. „Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im voll geladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden“, sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann.

Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet – aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.

„Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku.“

Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. „Im Gegensatz zu den alten Akku-Technologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen“, sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Das macht dem Akku nichts.“

Originalbeitrag:

http://www.welt.de/

Neue Smartphones: Nokia: Rückkehr ins Handygeschäft geplant

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: Juli 2, 2015

Geht es nach Nokia, sollen ab 2016 wieder Smartphones des einstigen Traditionsherstellers in den Läden stehen.

Wie der derzeitige Nokia-Chef Rajeev Suri gegenüber dem Manager-Magazin verraten hat, befindet sich das finnische Unternehmen derzeit auf Partnersuche. Das Ziel: 2016 will das Unternehmen wieder in den Smartphone-Markt einsteigen. Da man 2013 alle Fertigungskapazitäten an Microsoft verkauft hat, muss jetzt ein neuer Partner her.

Dabei will man bei Nokia allerdings keine eigenen Fertigungskapazitäten aufbauen. Stattdessen soll der zukünftige Partner die Geräte bauen. Nokia selbst würde die Smartphones designen und den Markennamen per Lizenz zur Verfügung stellen. Ob Nokia für das Projekt einen Partner findet, hängt davon ab, wie viel Potenzial dieser dem einstigen Marktführer zutraut. Zumindest der Nokia-Chef gibt sich zuversichtlich und sieht sich in der Lage, Microsoft im Bereich der mobilen Geräte anzugreifen. Andernfalls könne man es gleich lassen, so der Chef weiter. Mit dem Nokia N1hat Nokia dem taiwanesischen iPhone-Hersteller Foxconn bereits eine vergleichbare Übereinkunft zum Bau von Tablets geschlossen.

Deal mit Microsoft

Mit der Suche nach einem Handybauer kann sich der Konzern allerdings noch Zeit lassen, denn vor 2016 darf Nokia nicht ins Handygeschäft zurück. Bis dahin darf nur Microsoft Smartphones mit der Marke Nokia vertreiben. Die Rechte für die Nutzung des Markennamens bei einfachen Handys liegen sogar bis 2023 bei Microsoft, auch wenn der Software-Riese diesen mittlerweile gar nicht mehr nutzt.

 
URL der Quelle:

Galaxy S6 & Edge: Samsung zeigt edles offizielles Zubehör

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: März 26, 2015

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat jetzt auch offizielles Zubehör für seine kommenden Flaggschiff-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge vorgestellt. Für die Schaffung der „Rich Accessory Collection“ arbeitete das Unternehmen dabei mit einigen namhaften Marken zusammen. Man wolle die „Welten von Mode und Technologie“ zusammenbringen, teilte Samsung mit. Dafür tat sich das Unternehmen mit Partnern wie Burton, Swarovski, Montblanc, Rebecca Minkoff und Romero Britto zusammen. Jeder von diesen soll eine Hülle für die neuen Samsung-Smartphones zum Portfolio beisteuern, die die jeweilige Stärke der Marke widerspiegelt.
So kann man sich vorstellen, was den Käufer hier erwarten wird: Swarovski hat beispielsweise ein Case beigesteuert, auf dem zahlreiche glitzernde Kristalle funkeln. Montblanc hingegen bietet hochwertig und edel wirkende Leder-Einfassungen an, während Burton eher etwas für Nutzer ist, die auf knalligbunte Designs stehen.

Angesichts der hohen Preise, die Samsung für seine neuen Flaggschiff-Modelle aufruft, bieten sich entsprechend luxuriöse Hüllen natürlich an. Doch auch Anwender, die es schlichter mögen werden bedient. So bietet das Unternehmen beispielsweise auch einfache Kunststoff-Cases an, die eher schlicht wirken und ausschließlich dem Zweck dienen, das teure Gerät vor Schäden zu schützen.

Das von Samsung selbst angebotene Zubehör beschränkt sich aber nicht auf Schutzhüllen. Aus eigenem Hause wird das Unternehmen auch neue Bluetooth-Kopfhörer liefern, die unter der eigenen Marke Level vermarktet werden. Ebenfalls für die Audio-Widergabe stellt Samsung einen Bluetooth-Lautsprecher zur Verfügung. Und ein Zubehör-Produkt darf in der Liste natürlich nicht fehlen: Die Ladestation, mit der das Galaxy S6 auch drahtlos über das QI Wireless-Modul mit Energie versorgt werden kann.

 

Hier der Link dazu:

winfuture.de/news

Betriebssysteme – Windows 10: Microsofts letzte Hoffnung auf die Smartphone-Wende

Categories: Smartphones
Tags:
Comments: Comments Off
Published on: Januar 23, 2015

Mit Windows Phone waren Microsoft und Nokia einst angetreten, um das Quasi-Duopol von Google und Apple bei mobilen Endgeräten zu brechen. Für Microsoft war das System im Verbund mit Windows 8 das Instrument, mit dem man sich eine Kerbe in dieses Segment schürfen wollte. Heute, vier Jahre später, liegt der Marktanteil von Windows Phone bei weniger als drei Prozent.

Nach Zeiten des Unmuts, insbesondere über das von den Konsumenten wenig geschätzte Windows 8, sind Microsofts Aktionäre mittlerweile wieder optimistisch, berichtet die „New York Times“. Die Aktie reüssiert aktuell beinahe auf einem 15-Jahres-Hoch. Ursache dafür ist der neue Chef Satya Nadella und dessen bisher größtes Projekt: Windows 10.

Vorzeichen

Am 21. Januar wird Microsoft im Rahmen einer Präsentation erstmals verraten, welche großen Neuerungen die nächste Generation des Betriebssystems für Privatnutzer mitbringen soll. Im Vorfeld ist bereits ersichtlich, dass der Konzern sich künftig darauf konzentriert, stärker als Diensteanbieter aufzutreten.

Die eigene Office-Suite, vor nicht all zu langer Zeit noch als Verkaufsargument für Windows 8 und Windows Phone eingesetzt, steht mittlerweile auch für Android und iOS zur Verfügung.

App-Misere

Mit der neuen Strategie zeigt sich auch Ben Thompson zufrieden. Der Analyst war einst dafür zuständig, die Beziehungen zwischen Microsoft und der Entwickler-Community zu pflegen. Dass das Unternehmen seine eigene mobile Plattform wieder in Schwung bekommt, glaubt er persönlich aber nicht. „Es liegt an den Entwicklern“, sagt er. „Ich denke, die Situation ist aus dieser Perspektive ziemlich hoffnungslos.“

Mit Windows 10 will Microsoft eine „einheitliche Benutzererfahrung“ über alle Geräteklassen hinweg bieten. Dazu gehören auch Vereinfachungen für Entwickler, um ihre Desktop-Programme in Hinkunft einfacher auch für Tablets und Telefone umsetzen zu können. Wer heute im Windows Phone-Store sucht, findet zwar mittlerweile einige, aber längst nicht alle nachgefragten Apps für diese Plattform. Und die vorhandenen sind oft eingeschränkt, bei Instagram fehlt etwa das vor zwei Jahren eingeführte Video-Feature nach wie vor.

Dabei spielt die Verbreitung eine wesentliche Rolle. Der Fokus vieler Unternehmen liegt auf Android und iOS, da diese weit über 90 Prozent des Marktes abdecken. App-Umsetzungen für Windows Phone genießen folglich niedrigere Priorität.

Dritthersteller unzufrieden

Wenig zufrieden mit dem bisher Erreichten dürften auch die Hardwarehersteller sein. Huawei etwa plant vorerst keine weiteren Windows Phones aufgrund der schwachen Verkäufe. Samsung, Platzhirsch im Android-Segment, sieht den Kauf der Handy-Sparte von Nokia durch Microsoft als Interessenkonflikt.

Generell tut sich abseits der nunmehr Microsoft-eigenen Lumia-Serie nur noch wenig. Mobile-Analyst Chetan Sharma attestiert trübe Aussichten, es sei denn „Microsoft hört auf, mit seinem eigenen Ökosystem zu konkurrieren“.

Hoffen auf Schwellenländer

Einen Push für Windows Phone dürfte sich Microsoft durch „Minecraft“ versprechen. Im September hat sich der Konzern den Entwickler des populären Online-Games für 2,5 Milliarden Dollar geschnappt, im Dezember erschien das Spiel für Windows Phone.

Eine rosigere Zukunft sieht Anatoly Ropotow, Chef der litauischen Spieleschmiede Game Insight. „Viele Publisher wachen auf und sehen, dass man auf dieser Plattform Geld machen kann„, erklärt er. Im Auge hat der dabei aufstrebende Märkte wie Indien, wo Microsoft vor allem mit billigen Geräten punkten will. Hierzulande kostet das günstigste Windows Phone, Lumia 435, rund 90 Euro.

Büros als As im Ärmel?

Letztlich könnte es aber Microsofts traditionelle Stärke auf den in vielen Büros vorherrschenden Desktop-Systemen sein, die Windows 10 den nötigen Schwung verleiht, um die Entwickler auch auf mobile Geräte mitzunehmen.

Microsoft habe zwar öffentlich einige Prügel bezogen, befindet Chris Yeh, Plattform- und Produktchef beim Cloudspeicher-Anbieter Box.net, doch wenn man sich viele Unternehmen abseits des Silicon Valley ansieht, findet man dort hunderttausende Angestellte mit PCs, auf denen Windows läuft. „Das ist einfach die Realität.“ (gpi, derStandard.at, 19.01.2015)

 

Adresse der Quelle:

derstandard.at/2000010580100/

Anti-Malware für Android im Test

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Dezember 23, 2014

Das AV-Test Institut hat 31 Sicherheitslösungen für Android auf den Prüfstand gestellt. Fast alle haben eine sehr gute Schädlingserkennung zu bieten. Die Zahl der Fehlalarme hat abgenommen.

Android ist für Malware-Programmierer das Windows unter den Mobilbetriebssystemen: es ist am weitesten verbreitet und bietet Malware-Infektionen nur wenig Widerstand. Anwender nutzen ihre Smartphones und Tablets immer öfter auch für sensible Zwecke wie Online-Banking. Deshalb werden Schutzprogramme für Android immer wichtiger. Das Magdeburger AV-Test Instituthat 31 Anti-Malware-Apps geprüft, darunter auch kostenlose Software.

Die Zertifizierungstests finden stets unter realistischen Bedingungen auf echter Hardware (Nexus 5) unter Android 4.4.4 (Kitkat) statt. Geprüft haben die Magdeburger in den Kategorien Schutzwirkung (Malware-Erkennung) und Benutzbarkeit (Systembelastung, Fehlalarme). In jeder Kategorie gibt es maximal sechs Punkte, sind nützliche Zusatzfunktion wie Diebstahlschutz, Web-Filter oder Backup vorhanden, gibt es einen Extrapunkt. Apps, die insgesamt mehr als acht der maximal 13 Punkte erzielen, erhalten ein Zertifikat. Fünf der 31 getesteten Apps, die nur eine chinesische Bedienoberfläche bieten, haben wir aus der Wertung genommen.

Die Testergebnisse

Die Ergebnisse bei der Malware-Erkennung sind mit einer Ausnahme auf hohem Niveau. Im Durchschnitt erreichen die Testkandidaten eine Erkennungsrate von 97,6 Prozent. Nur Jarviz MobileHeal, ein Neuling im Testfeld, fällt mit wenig mehr als 50 Prozent aus dem Rahmen. Für diese dürftige Leistung gibt es null Punkte und auch kein Zertifikat.

  Punkte gesamt mit Gewichtung
Hersteller/Produkt Schutz Benutzung Extras 1:1:1 5:3:2
AhnLab V3 Mobile 2.1 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Antiy AVL 2.3 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bitdefender Mobile Security 2.23 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bullguard Mobile Security 14.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile Clean Master 5.8 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile CM Security 2.2 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
ESET Mobile Security & Antivirus 3.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
G Data Internet Security 25.6 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Kaspersky Internet Security 11.5 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
PSafe Total 1.7 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Qihoo 360 Mobile Security 1.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Sophos Mobile Security 4.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Trend Micro Mobile Security 6.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Avast Mobile Security 4.0 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
F-Secure Mobile Security 9.2 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Intel Security (McAfee) Mobile Security 4.2 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
QuickHeal Total Security 2.01 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Ikarus mobile.security 1.7 5,5 5,5 1,0 12,0 12,0
Avira Free Android Security 3.6 6,0 4,5 1,0 11,5 11,8
Symantec Norton Mobile Security 3.8 5,5 5,0 1,0 11,5 11,6
Bornaria Mobile Security 1.5 4,5 5,5 1,0 11,0 10,7
Comodo Mobile Security 2.6 4,0 6,0 1,0 11,0 10,4
AVG AntiVirus Free 4.2 3,5 6,0 1,0 10,5 9,8
Webroot SecureAnywhere Mobile 3.6 3,5 5,5 1,0 10,0 9,4
NSHC Droid-X 3.0 3,0 6,0 1,0 10,0 9,1
Jarviz MobileHeal Pro 2.01 0,0 5,5 1,0 6,5 4,8

Erfreulich ist auch, dass die Zahl der Fehlalarme deutlich geringer geworden ist. Waren im letzten Test vor zwei Monaten noch insgesamt 36 Fehlalarme zu verzeichnen, sind es nunmehr nur noch sieben. Den größten Anteil an den verbliebenen Fehlalarmen hat Aviras Gratislösung, die bei Apps aus Google Play gleich dreimal falschen Alarm geschlagen hat. Bornaria, Ikarus, Jarviz und Webroot haben sich je einen Fehlalarm geleistet. AVG und G Data, die im vorherigen Test viele Fehlalarme hatten, gehen diesmal ohne solche Fehler durchs Ziel.

Die Hälfte der geprüften Schutzprogramme hat die Höchstpunktzahl erreicht. Darunter sind mit Bitdefender, ESET, G Data, Kaspersky, Sophos und Trend Micro auch renommierte Antivirushersteller aus dem PC-Bereich. G Datas schlechtes Abschneiden im vorherigen Test war anscheinend ein Ausrutscher. Avira hätte es mit seiner tadellosen Malware-Erkennung in die Spitzengruppe schaffen können, doch die Fehlalarme werfen es ins untere Mittelfeld zurück. AVG und Comodo finden hingegen zu wenige der echten Schädlinge.

Bei der Wahl einer passenden Security-App könnte angesichts der großen Auswahl sehr guter Schutzprogramme die gebotene Zusatzausstattung das Zünglein an der Waage spielen. Diebstahlschutz, Spam- und Web-Filter finden Sie bei vielen Apps, Backup-Funktionen sind schon etwas seltener und Verschlüsselung bieten nur AhnLab und Sophos. Die Tabelle der Zusatzfunktionen verschafft Ihnen einen Überblick über den Funktionsumfang der Produkte.

 

Homepage besuchen:

http://www.pcwelt.de/produkte/Anti-Malware_fuer_Android_im_Test-AV-Test-9023536.html

„Porndroid“: Trojaner-App erpresst Android-Nutzer mit Kinderpornos

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: November 28, 2014

Ein bislang kaum bekannter Virenforscher warnt in den USA vor einem besonders perfiden Android-Trojaner, der seine Opfer mit kinderpornografischem Material zu erpressen versucht. Zuerst lädt das Schadprogramm einschlägiges Material auf das Gerät des Nutzers und täuscht sodann eine Sperrung des Geräts durch das FBI vor.

Dem Sicherheitsforscher zufolge, der seine Identität hinter dem Pseudonym „Kafeine“ verbirgt, schleust sich die Malware von manipulierten Websites aus als App mit dem Titel „Porndroid“ auf Android-Handys ein. Seine Opfer animiert „Porndroid“ mit Versprechen von mehr Sicherheit und „extra Performance“ zur Installation. Das ist in diesem Fall nötig, weil der Schädling keine Sicherheitslücke ausnutzt, um sich zu installieren. Stattdessen setzen der oder die Entwickler der Software auf die freiwillige Mithilfe der Smartphone-Nutzer. Die muss sogar so weit gehen, dass der Anwender der App volle Administratorrechte einräumt.

Ist das erreicht, werden auf dem Bildschirm mehrere Vorschaubilder kinderpornografischer Videos angezeigt. Kurz darauf wird der Bildschirm gesperrt, und es erscheint eine Meldung, die vorgibt, vom FBI zu stammen. In dem Schreiben wird der Nutzer beschuldigt, verbotene pornografische Websites besucht zu haben. Screenshots und ein durch die Frontkamera aufgenommenes Foto seien an die Strafverfolgungsbehörden übermittelt worden. Außerdem wird der Verlauf der zuvor besuchten Websites angezeigt.

500 Dollar sollen die Opfer bezahlen

Die eigentliche Erpressung erfolgt, nachdem der Anwender auf diese Weise verunsichert wurde. Um weiteren Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, wird die Aufhebung der Sperre gegen Zahlung von 500 Dollar angeboten. Das Geld solle mit Guthabenkarten bezahlt werden, wie sie in amerikanischen Supermärkten erhältlich sind. Bisher scheint sich das Schadprogramm ausschließlich an Nutzer in den USA zu richten.

Android-Nutzer sollten sich vor derartigen Schädlingen schützen, indem sie keine APK-Installationspakete von unsicheren dritten Quellen annehmen. Vielmehr sollten sie in den Sicherheitseinstellungen ihres Geräts die Option „Unbekannte Herkunft – Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulassen“ deaktivieren. Auch das bietet noch keine absolute Sicherheit, der beste Tipp bleibt deshalb auch in diesem Fall wieder einmal: Achtsam sein!

Originalbeitrag:

http://www.spiegel.de/netzwelt/apps

Lollipop: LGs G3 bekommt Android 5.0 noch dieses Jahr

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: November 3, 2014

LG will das G3 noch in diesem Jahr mit Android 5.0 alias Lollipop bestücken. Wenig später soll auch das G2 das Update auf die aktuelle Android-Version erhalten. Zudem könnte das Galaxy S5 das Update noch 2014 erhalten.

Noch vor HTC und Sony will LG zumindest für das G3 ein Update auf Android 5.0 alias Lollipop veröffentlichen. Das Update sollen G3-Besitzer im vierten Quartal 2014 erhalten. LG hat den Termin nicht näher eingegrenzt, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass das Update vor Dezember 2014 fertig wird.

Samsung hat noch keine Angaben zu künftigen Lollipop-Updates gemacht. Nach einem Bericht von Sammobile.com soll das Galaxy S5 im Dezember 2014 ein Update auf Android 5.0 erhalten. Ob dieser Termin dann für den Start in Deutschland gilt, ist nicht bekannt.

Neben Google haben bereits HTC und Sony halbwegs konkrete Terminpläne für die Verteilung von Lollipop bekanntgegeben. Allerdings müssen sich HTC- und Sony-Kunden wohl länger gedulden als LG-Kunden – vorausgesetzt, die versprochenen Termine werden so eingehalten. HTC will Android 5.0 für das One (M7) und das aktuelle One (M8) spätestens 90 Tage nach der Verteilung durch Google veröffentlichen. Somit müssten die Updates dafür spätestens Anfang Februar 2015 erscheinen.

Mindestens 13 Sony-Geräte erhalten Android 5.0

Welche weiteren HTC-Geräte mit der aktuellen Android-Version versorgt werden, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall werden die HTC-Geräte wieder mit der Sense-Oberfläche ausgeliefert. Sony verspricht Lollipop für alle Modelle der Z-Serie. Damit werden mindestens 13 Sony-Geräte die aktuelle Android-Version bekommen. Mit dem Xperia Z, Xperia ZL, Xperia ZR, Xperia Z1, Xperia Z1S, Xperia Z Ultra, Xperia Z1 Compact, Xperia Z2, Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact sind das zehn Smartphones. Dazu kommen die drei Tablets Xperia Tablet Z, Xperia Z2 Tablet und Xperia Z3 Tablet Compact.

Zunächst sollen Anfang des kommenden Jahres die Modelle der Z2- und Z3-Serie aktualisiert werden. Das wären also das Xperia Z2, das Xperia Z3 und das Xperia Z3 Compact sowie das Xperia Z2 Tablet und Xperia Z3 Tablet Compact. Im Anschluss daran sind die übrigen Z-Modelle an der Reihe, einen Terminplan gibt es dazu von Sony bislang nicht.

Update für Nexus-Modelle am 3. November

Den Anfang bei den Lollipop-Updates machen die Nexus-Geräte. Google will Android 5.0 alias Lollipop am 3. November 2014 verteilen. Neben den beiden Smartphones Nexus 4 und 5 sind drei Tablets dabei: das Nexus 7 (2012), das Nexus 7 (2013) sowie das Nexus 10.

Außerdem hat Motorola bekanntgegeben, fünf Moto-Smartphones mit der aktuellen Android-Version zu versorgen. Neben den 2014er Versionen des Moto X und Moto G werden auch die beiden älteren Modelle die Aktualisierung erhalten. Zudem soll das Moto E mit Lollipop versorgt werden. Motorola hat bislang keinen Termin dafür genannt. Weil die Motorola-Geräte meist kurz nach den Nexus-Modellen das Update erhalten, ist November 2014 durchaus wahrscheinlich.

 

Von:

http://www.golem.de/news

Smartphones reparieren lassen – lohnt sich das?

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Oktober 15, 2014

Smartphones und Tablets sind mittlerweile in unserem Alltag allgegenwärtig. Es ist heute selbstverständlich, dass man fast überall online sein kann, beim Warten auf den Bus, in der U-Bahn, beim Arzt im Wartezimmer, ja selbst in Clubs, wo auch auf der Tanzfläche schnell die letzten What’s up Nachrichten gecheckt werden. Aber wie das so bei Geräten ist, die man ständig dabei hat, gibt es auch Schattenseiten. Teilweise sind Smartphones sehr empfindlich, gerade das Display und der Touchscreen sind Schwachstellen beim Smartphone. Schnell ist das Display zerkratzt oder nach einem Fall auf harten Untergrund gebrochen. Zuweilen gibt es auch ohne äußere Einflüsse Störungen beim Bedienen des Touchscreens oder das Smartphone lässt sich nicht mehr starten.

 

Das andere große Problem mit mobilen Geräten, vor allem bei Smartphones, ist der ständige Hunger nach Strom. Bei intensiver Nutzung von Wlan, 3G oder LTE und GPS ist bei vielen iPhones und bei Smartphones von Samsung, HTC und Sony am Abend der Akku leer. Das Fiese ist, dass der Akku immer schlechter wird, also weniger Energie speichern kann und er dadurch kontinuierlich Ladekapazität verliert.

 

Doch eine defektes Display, ein defekter Touchscreen oder Bruch des Gehäuses und auch ein schwächer werdender Akku bedeutet nicht, dass man sich gleich ein neues teures Smartphone kaufen muss. Die meisten Nutzer können allerdings nichts selbst an ihrem Smartphone reparieren. Man benötigt Spezialwerkzeug und das nötige Wissen. Bei der Demontage kann man sehr schnell etwas kaputt machen, die Geräte wollen sanft behandelt werden. Dafür gibt es Anbieter, die Smartphones professionell reparieren. Bei den meisten Geräten kann man sowohl das Display als auch den Touchscreen austauschen lassen. Die Ersatzteile sind nicht gerade billig, aber der Gesamtpreis einer Reparatur ist in den meisten Fällen günstiger als ein neues Smartphone. Auch der Akku lässt sich meistens durch einen frischen ersetzen, was für viele, die ständig auf der Suche nach Lademöglichkeiten sicher eine gute Nachricht ist. Schauen Sie sich in Ihrer Gegend um, welche Anbieter für die Reparatur von iPhones, Samsung Galaxy, HTC und Sony Smartphones in Ihrer Nähe sind. Meines Erachtens ist es besser, sein defektes Smartphone zu einem lokalen Dienstleister zu bringen, als es an einen Anbieter im Internet zu schicken. Viele Werkstätten bieten einen Express-Service an, sodass man mit etwas Glück sein geliebtes Smartphone nach 1 Stunde bereits wieder abholen kann.

Bamboo Stylus Mini: Stift für die Kopfhörerbuchse von Smartphones

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: Mai 1, 2014

Wacom hat mit dem Bamboo Stylus Mini einen kleinen Stift für kapazitive Touchscreens von Smartphones vorgestellt. Er ist 4,7 cm lang. Damit er nicht verloren geht, wird er in den Kopfhöreranschluss gesteckt.

Der Wacom Bamboo Stylus Mini unterscheidet sich von gängigen Eingabestiften für Touchscreens durch sein Format, das ihn Wachsmalstiften ähnlich macht. Der Stift wird mit einer Kordel und einem 3,5-mm-Klingenstecker in den Kopfhöreranschluss des Smartphones gesteckt, damit er immer mitgenommen und nicht vergessen wird.

Der Stift ist 4,7 cm lang und mit einem Durchmesser von 0,9 cm recht dünn. Die Stiftspitze ist auswechselbar. Der Hersteller bietet sowohl eine harte als auch eine weiche Version an.

Problematisch ist bei allen Eingabestiften bislang die Eingabeverzögerung der Touchscreens und bei vielen die fehlende Möglichkeit, den Anpressdruck zu erkennen, was bislang nur Grafiktablets und einige Tablets wie das Samsung Galaxy Note in Verbindung mit dem S Pen können. Adonit hat mit dem Jot Touch auch eine Lösung für iOS vorgestellt, bei dem ein per Bluetooth verbundener Stift die Andruckstärke übermittelt. Manche App-Hersteller versuchen dem zu begegnen, indem sie die Malgeschwindigkeit heranziehen, um die Strichbreite zu variieren.

Der neue Bamboo Stylus Mini soll rund 15 Euro kosten und ab sofort erhältlich sein.

 

Zuerst veröffentlicht auf:/www.golem.de

 

Instant Messenger: Whatsapp führt Sprachnachrichten ein

Categories: Smartphones
Tags:
Comments: Comments Off
Published on: April 28, 2014

Ab heute können die 300 Millionen aktiven Whatsapp-Nutzer Sprachnachrichten ohne zeitliches Limit verschicken. Die Funktion bietet die Firma mit nur 45 Mitarbeitern für alle mobilen Plattformen gleichzeitig an.

Whatsapp führt eine neue Funktion ein, die das Versenden von Sprachnachrichten ermöglicht. Das sagte Firmenchef und Mitbegründer Jan Koum dem Blog des Wall Street Journals All Things D. Zugleich gab Koum bekannt, dass das vier Jahre alte Unternehmen 300 Millionen aktive Nutzer habe. Dazu gehörten jeweils mehr als 20 Millionen aktive Instant-Messaging-Anwender in Deutschland, Mexiko, Indien und Spanien. (more…)

Sony Xperia Z Ultra im Kurztest: Groß, größer, ultra – 6,4 Zoll für Tablet-Feeling

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: April 23, 2014

Phablets sind aktuell stark im Kommen. Doch während andere Hersteller den großen Smartphones nicht die schnellste Hardware mit auf den Weg geben, macht Sony keine halben Sachen: Im 6,4 Zoll großen Xperia Z Ultra steckt nur das Beste.

Wer glaubt, dass mit dem Samsung Galaxy Mega 6.3 die letzte Runde im Kampf um das größte Smartphone eingeläutet wurde, der irrt. Fast jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, hat bereits ein so genanntes Phablet im Portfolio oder zumindest angekündigt. So bringen etwa LG und HTC in Kürze Geräte mit rund 5,5 Zoll Diagonale auf den Markt. (more…)

HTC führt Dashwire wieder ein, um Mobilfunkanbietern zu helfen, die Nutzung von Smartphones angenehmer zu gestalten

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: April 21, 2014

Seattle (ots/PRNewswire) – – Dashwire arbeitet weltweit mit Mobilfunkanbietern zusammen

Dashwire, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der HTC Corporation, gab heute bekannt, dass das Unternehmen künftig wieder am Markt auftreten wird, um Mobilfunkanbieter mit Softwarelösungen zu unterstützen, mit denen sie den Benutzern die Handhabung ihrer Smartphones erleichtern können. Die Technologie von Dashwire hat Millionen von Verbrauchern die Einrichtung, Personalisierung und Verwendung ihrer neuen Smartphones von allen führenden Marken, deren Geräte das Betriebssystem Android verwenden, erleichtert. (more…)

IT-Sicherheit: Smartphones und Tablets gefährden Firmen

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: April 20, 2014
Jedes zweite deutsche Unternehmen hatte schon Probleme, weil Mitarbeiter private Geräte mit ins Büro brachten. Bei etlichen gingen schon sensible Firmendaten verloren. Von Thomas Heuzeroth

Smartphones, Tablets und private Computer sind zu einem der größten Sicherheitsrisiken in deutschen Unternehmen geworden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag der Telekommunikationsfirma Telefónica. (more…)

Android – L9, Vu, Optimus G: LGs Smartphone-Lineup für den Winter

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: April 17, 2014

Elektronikhersteller LG hat sein Smartphone-Lineup für den kommenden Winter vorgestellt. Zu den bereits erhältlichen Modellen L3, L5 und L7 gesellt sich das Midrange-Dualcore-Phone L9 sowie die Highendgeräte 4XHD und Optimus G. Auch das eigenwillige Phablet „Optimus Vu“ erreicht bald Europa.

Solides Dualcore-Gerät für die Masse

Das L9 wartet mit einer OMAP 4430-Dualcore-CPU auf, die sich unter anderem im überarbeiteten Kindle Fire-Tablet von Amazon findet. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher steht zur Verfügung. Der interne Speicher ist mit vier GB eher knapp bemessen, kann via microSD-Karte jedoch um bis zu 32 GB erweitert werden. (more…)

O2 gibt LTE-Netz in München für Mobilgeräte frei

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: April 16, 2014

Ab dem 31. März können O2-Kunden auch in München via LTE mobil ins Internet gehen. Der Provider verspricht Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s. Die Option “O2 LTE 4G für unterwegs” ist in den Ladengeschäften und online ab 3. April buchbar.

 

Für den LTE-Zugang bietet O2 die Tarife “Blue All-in L” und “Blue All-in XL” mit bis zu 2 beziehungsweise 5 GByte Highspeed-Datenvolumen an. Zum Vermarktungsstart können Kunden das Münchener LTE-Netz in den LTE-Tarifen “Blue All-In M” und “Blue All-In M Professional” zudem zwölf Monate testen. Sie bekommen dafür 500 MByte Highspeed-Volumen und dürfen unbegrenzt Telefonieren und SMS verschicken. (more…)

Schwarzes Nexus 5 in den USA schon wieder ausverkauft

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Dezember 3, 2013

Google hat Lieferprobleme bei der beliebtesten Konfiguration des Smartphones Nexus 5. In Schwarz und mit 16 GByte ist es in den USA derzeit ausverkauft. Google Play Deutschland meldet vier bis fünf Wochen Lieferzeit – übrigens genauso wie für das schwarze Modell mit 32 GByte.

 

Wer sich mit der weißen Variante zufriedengibt oder diese ohnehin vorzieht, hat in Deutschland ebenfalls Glück: Sie “verlässt das Lager bis 22. November”, was 10 Tagen Lieferfrist entspricht. Dies gilt wiederum für das Modell mit 16 GByte genauso wie für das mit 32 GByte. In den USA setzt der Konzern dafür vier bis fünf Wochen an. (more…)

Nexus 5: Google präsentiert sein neues Smartphone

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: November 22, 2013

Google hat sein neues Smartphone Nexus 5 präsentiert. Es kostet deutlich weniger als Apples iPhone 5c und läuft mit der neuen Version des Betriebssystems Android. Mit „KitKat“ hat Google viel vor.

Apples iPhone hat einen großen Rivalen bekommen: Google begann am Donnerstag offiziell mit dem Verkauf seines Nexus 5. Das Smartphone hat einen 5 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung, eine 8-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator und wiegt 130 Gramm. Zudem besitzt es die neueste Version von Googles mobilem Betriebssystem: Android 4.4 „KitKat“. (more…)

HTC One Max mit 5,9 Zoll und Fingerabdruckscanner

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Oktober 20, 2013

HTC rundet die One-Familie nach oben hin ab und stellt mit dem One Max einen 5,9 Zoll großen Ableger mit Fingerabdruckscanner vor. Mit Sense 5.5 frischt HTC zudem die eigene Android-Oberfläche auf. Optisch orientiert sich das One Max am mini, technisch setzt HTC weitestgehend auf die Ausstattung des ursprünglichen One.

Abseits des Zuwachses der Bildschirmdiagonale auf 5,9 Zoll arbeitet auch die Anzeige des One Max mit 1.920 × 1.080 Bildpunkten. Unweigerlich sinkt dadurch die Pixeldichte auf 373 ppi, doch liegt selbst dieser Wert weit über „Retina“-Niveau. Ebenfalls übernommen wurden der mit 1,7 GHz taktende Qualcomm Snapdragon 600 sowie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und die Bereiche Mobilfunk, Konnektivität und „UltraPixel“-Kamera. Bei letzterer ist aber weiterhin nur das One mit optischem Bildstabilisator ausgestattet. Einhergehend mit dem größeren Display steigen die Abmessungen des One Max auf 164 × 83 × 10 mm und das Gewicht auf 217 Gramm. Im Gegenzug findet ein mit 3.300 mAh deutlich aufgewerteter Akku Platz im Alu-Gehäuse. (more…)

US-Regierung stoppt Einfuhrverbot für alte Apple-Geräte

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: September 22, 2013

Es war für Samsung ein wichtiger Sieg im mittlerweile unübersichtlichen Patentkrieg mit Apple: Anfang Juli verhängte die US-Handelsbehörde USITC aus patentrechtlichen Gründen ein für die USA geltendes Einfuhrverbot für ältere Apple-Geräte. Dieses Verbot wurde nun von der US-Regierung gekippt.

Damals monierte die ITC, dass ein Mobilfunk-Patent von Samsung durch fünf in China produzierte Apple-Produkte verletzt würde, weswegen die Geräte nicht mehr eingeführt werden dürften. Betroffen waren der Entscheidung nach aufgrund der verwendeten Funktechnik die Einfuhr des iPhone 4, des iPhone 3GS und des iPhone 3G sowie des iPad und iPad 2 mit Mobilfunk-Anbindung. (more…)

Smartphones: So surfen Sie im Ausland günstig im Internet

Categories: Smartphones
Tags:
Comments: Comments Off
Published on: Juni 25, 2013
Dank Tablet-PCs, Smartphones und Notebooks können Sie auch während des Urlaubs im Internet surfen. Das kann im Ausland jedoch recht schnell sehr teuer werden. Wie Sie die Fallstricke umgehen.

E-Mails schreiben, Fotos zu Facebook hochladen und an die Familie schicken, Nachrichtenseiten abrufen oder den Kontostand checken: Dank Smartphones, Tablet-PCs und handlichen Notebooks surfen Sie auch während des Urlaubs im Internet. (more…)

Smartphones – HTC: Kündigungen, Produktionsprobleme und Zukunftsängste

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Juni 22, 2013

Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC hat nicht nur mit dem heiß umkämpften Smartphonemarkt seine Probleme, sondern offenbar auch einige interne Kämpfe am Laufen. So hat der wichtigste Produktionsmanager des Unternehmens, Kouji Koder, das Unternehmen letzte Woche überraschend verlassen. Wie „The Verge“ berichtet, ist das vor allem angesichts des Verkaufsstarts des HTC One überraschend, zeigt jedoch, wie problematisch offenbar die internen Strukturen sind. (more…)

Samsung: Galaxy S4 Mini ist eher ein Galaxy Ace 4

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: Juni 10, 2013

 

Samsung wird aller Voraussicht nach am 20. Juni 2013 das Galaxy S4 Mini vorstellen. Vorab sind erste technische Daten bekanntgeworden. Demnach hat das Galaxy S4 Mini mit dem Galaxy S4 von der technischen Ausstattung her nicht viel gemeinsam.

Am 20. Juni 2013 wird Samsung in London mindestens ein neues Smartphone vorstellen. Wie das Wall Street Journal mit Verweis auf informierte Kreise berichtet, wird an diesem Tag offiziell unter anderem das Galaxy S4 Mini vorgestellt. Außerdem will Samsung weitere Smartphones zeigen. Neben Geräten mit Android sind auch neue Smartphones mit Microsofts Windows-Phone-Plattform geplant. Wann das Galaxy S4 Mini in den Verkauf gehen wird, ist nicht bekannt. Vor ein paar Tagen hat Samsung das Galaxy S4 Mini alias GT-I9195 kurzzeitig bereits im eigenen Appstore gelistet. (more…)

Top-Smartphones im Benchmarktest

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Mai 29, 2013
Der Benchmark-Vergleich aktueller Top-Smartphones gibt Aufschluss über die Performance der Geräte. Viele der Tests sind synthetischer Natur, sodass die Aussagekraft für die Praxis nicht unbedingt über-

tragbar ist. Schließlich messen die Testprogramme nicht, wie flüssig sich die Bedienung des Geräts „anfühlt“, sondern wie groß das Potential der verbauten Hardware-Komponenten ist. In der Vergangenheit litt Android beispielsweise immer wieder unter sogenannten Mikro-Rucklern, die das Nutzererlebnis gemindert haben. Seit Version 4.1 hat sich allerdings die Situation deutlich gebessert, sodass zwischen einem aktuellen Android-Smartphone und dem iPhone bei der täglichen Nutzung kaum mehr Leistungsunterschiede zu erkennen sind. Anders als die synthetischen Benchmarks Geekbench und AnTuTu liefern die Browser-Tests Sunspider und Peacekeeper, sowie die 3D-Tests deutlich praxistauglichere Werte. Im Test-Parcours sind vertreten: Apple iPhone 5, BlackBerry Z10, Google Nexus 4, HTC One, Samsung Galaxy S4 und Sony Xperia Z. Als Vergleich dient auch das iPad 4. (more…)

Sony Xperia ZR: Android-Smartphone für Unterwasseraufnahmen

Categories: Smartphones
Tags: ,
Comments: Comments Off
Published on: Mai 29, 2013

 

Sony hat mit dem Xperia ZR ein Android-Smartphone vorgestellt, mit dem sich mit der eingebauten Kamera auch Unterwasseraufnahmen machen lassen. Dazu ist das Gerät nach IP55 und IP58 zertifiziert, so dass es in einer Wassertiefe von bis zu 1,5 Metern verwendet werden kann.

Mit dem Xperia ZR hat Sony ein neues Android-Smartphone in einem Gehäuse vorgestellt, das vor Schmutz, Staub und Wasser geschützt ist. Das Gerät ist nach IP55 und IP58 zertifiziert. Demnach sollte es maximal eine halbe Stunde in einer Wassertiefe von bis zu 1,5 Metern verwendet werden können. Sony bewirbt das Smartphone damit, dass es für Unterwasseraufnahmen geeignet ist. (more…)

Android-Verbreitung: Jelly Bean überholt Ice Cream Sandwich

Categories: Smartphones
Comments: Comments Off
Published on: Mai 14, 2013

Die jüngste Android-Version Jelly Bean – zu der die Nummern 4.1 und 4.2 zählen – kommt mittlerweile auf 28,4 Prozent aller Geräte zum Einsatz, die auf Googles Marktplatz Play zugreifen. Damit hat sie den Vorgänger Ice Cream Sandwich (Version 4.0) überholt, das einen Anteil von 27,5 Prozent aufweist. Das geht aus einer neuen offiziellen Statistik von Google hervor, die sich auf den zweiwöchigen Zeitraum bis 1. Mai bezieht. (more…)

«page 1 of 2

Teilen

Welcome , today is Sonntag, September 24, 2017