Miesester Boss der Welt? iPod-Erfinder und „tyrannischer Bürokrat“ verlässt Google

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Published on: Juni 13, 2016

Googles Milliarden-Einkauf Nest stellt sich neu auf: Tony Fadell, Mitgründer und Chef des Spezialisten für Heimvernetzung, ist zurückgetreten. Vor gut zwei Jahren hatte Google die Firma für 3,2 Milliarden Dollar übernommen, die vor allem für ihren selbstlernenden Heizungsregler mit Internet-Anbindung bekannt ist. Nest ist inzwischen ein selbstständiger Konzernteil der neuen Google-Mutter Alphabet.

Fadell war einst bei Apple maßgeblich an der Entwicklung des Musikplayers iPod beteiligt und gilt als einer der Stars des Silicon Valley. Nest gründete er vor sechs Jahren mit dem Technik-Experten Matt Rogers. Während es schon seit einiger Zeit keine neuen Nest-Produkte gab, geriet Fadell zuletzt wegen seines Führungsstils ins Gerede. Der Gründer des von Nest übernommenen Sicherheitskamera-Anbieters Dropcam, Gred Duffy, kritisierte ihn öffentlich scharf und schrieb, er bereue, sein Unternehmen verkauft zu haben.

Die Runde machte unter anderem Duffys Vorwurf, Fadell verhalte sich wie ein „tyrannischer Bürokrat“, der den Fortschritt zurückhalte. Fadell selbst antwortete jetzt in einem Interview mit dem Finanzdienst Bloomberg auf die Frage, ob er ein Tyrann sei: „Man kann kein Omelett machen, ohne die Eier zu zerschlagen. Dieser Stil passt vielleicht nicht für jeden.“

Original:

http://www.chip.de

Es wird eng für Google: US-Kartellhüter nehmen Android ins Visier

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Published on: November 4, 2015

Früher war Microsoft das Lieblingsziel der Wettbewerbsbehörden, diese Rolle nimmt immer mehr Google ein. Das betrifft aber nicht nur die traditionell eher US-skeptischen europäischen Kartellhüter, auch im Heimatland des kalifornischen Konzerns werden die Bedenken gegen die Machtposition des Unternehmens aus Mountain View lauter.

Android und die Google-Apps

Missbraucht Google seine Vormachtstellung am Mobilmarkt bzw. seines Betriebssystems Android? Das ist die Frage, die sich die EU schon länger stellt, laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloombergziehen nun die USA nach. Demnach haben sich die Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) und das Justizministerium auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt.

Es geht um den Vorwurf, dass Google seine eigenen Dienste auf Android bevorzugt und gleichzeitig Konkurrenten benachteiligt. Diese Untersuchung ist noch nicht offiziell bestätigt worden, Bloomberg beruft sich hierbei auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Erst eine Voruntersuchung

Es ist derzeit aber noch nicht sicher, ob es tatsächlich zu einer formellen Kartell-Untersuchung kommt: Laut den Quellen sind die Ermittlungen noch in einer frühen Phase und könnten noch ergebnislos abgebrochen werden. Bei Bloomberg wird das allerdings als Hinweis oder Beweis gesehen, dass die FTC bereit ist, sich (wieder) mit Google anzulegen. Das nämlich hatten einige Konkurrenten nach der im Sande verlaufenen Untersuchung des Suchmaschinengeschäfts von Google bezweifelt.

Allzu viele Details zu den konkreten Vorwürfen gibt es aktuell nicht, erwähnt werden die Suche selbst und Apps wie Google Maps. Diese sind auf Android vorinstalliert und müssen von den Herstellern von Android-Smartphones auch als Gesamtpaket bezogen werden. Das ist eine Praxis, die Konkurrenten wie App-Anbieter und auch Aftermarket-Firmware-Hersteller kritisieren. 

Übernommen aus:

winfuture.de/news,89066.html

Android M: Erstes Update für Developer Preview

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Published on: Juli 21, 2015

Die Developer Preview 2 verbessert Details der neuen Berechtigungsverwaltung und behebt einige Bugs. Erhältlich ist es für einige Nexus-Geräte. Gleichzeitig bestätigte Google, im Zeitplan zu liegen und Android M im Herbst zu veröffentlichen.

Google hat das erste Update für die Vorabversion der nächsten Android-Version herausgebracht, die Developer Preview 2 von Android M. Es ist für die Nexus-Smartphones 5 und 6, das Tablet Nexus 9 und die TV-Box Nexus Player erhältlich, entweder direkt am Gerät oder auf der Download-Seite. Die Updates des SDK, der Dokumentation und der Emulator-Images liefert wie üblich der SDK-Manager.

Das Preview 2 verändert vor allem einige Details der neuen Rechteverwaltung von Android M, wie Google ausführlich erklärt. Einige weitere Aktionen darf nun jede App ohne Rückfrage durchführen, beispielsweise einen Fingerabdruck-Sensor verwenden oder das WLAN ein- und ausschalten. Der Schreibzugriff auf SD-Karten und USB-Geräte hingegen erzeugt nun eine Rückfrage beim Nutzer. Die Sicherheitseinstellungen gelten nun auch für vorinstallierte Apps, auch diese müssen also beispielsweise SD-Zugriffe vom Nutzer genehmigen lassen. Zudem kann eine App abfragen, ob der Nutzer ihr ein Recht schonmal verweigert hat. Google stellt sich vor, dass die App dann eine Erklärung liefern könnte, wofür sie das Recht benötigt.

 

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Gleichzeitig bestätigt Google den Zeitplan von Android M: Die fertige Version soll im Herbst erscheinen, die API will Google bald finalisieren. Allerdings war das Preview 2 schon für Juni versprochen, es hat also fast zwei Wochen Verspätung. Ein Preview 3 soll noch im „late July“ erscheinen, was sich nun aber möglicherweise auf den August verschiebt. (jow)

Artikel-Quelle:

www.heise.de

„Null Toleranz“: Google Glass ist nun in allen US-Kinos verboten

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Published on: Januar 6, 2015

Die Augmented-Reality-Brille von Google sorgte in Vergangenheit schon das eine oder andere Mal für Ärger zwischen den Besitzern und Betreibern von Kinos. Die Vereinigung der US-Kinobetreiber hat gemeinsam mit der Motion Picture Association of America (MPAA) eine „Null-Toleranz-Politik“ beschlossen bzw. bekräftigt.

Kameras sind und bleiben verboten

Grund dafür ist natürlich in erster Linie die integrierte Google-Glass-Kamera, Kinos und Hollywood-Studios fürchten, dass damit das Abfilmen von Kinoproduktionen noch leichter wird und die einschlägigen Netzwerke mit „Glass-Raubkopien“ geflutet werden.
Wie das Hollywood-Branchenblatt Variety berichtet, haben die Kinobetreiber der National Association of Theatre Owners (NATO) sowie die Motion Picture Association of America (MPAA) sich auf eine gemeinsame Richtlinie in Bezug auf Wearables geeinigt und diese nun bekannt gegeben. Die beiden Organisationen sprechen zwar allgemein von Wearables, also tragbarer Elektronik, es ist aber sicherlich dennoch eine „Lex Google Glass.“

In einer gemeinsamen Mitteilung von NATO und MPAA heißt es dazu, dass man eine „lange Geschichte“ habe, technologische Fortschritte willkommen zu heißen, man verstehe auch das große Interesse der Konsumenten an Smartphones und tragbaren „intelligenten“ Geräten.

„Null Toleranz“

Dennoch müsse man eine „Null-Toleranz-Politik“ gegenüber allen Geräten, mit denen Aufnahmen durchgeführt werden können, beibehalten. Elektronik, die zum filmen geeignet ist, muss generell ausgeschaltet werden, wer dem nicht nachkommt und erwischt wird, dem droht ein Verweis aus dem Kino. Sollten die Kinobetreiber den Verdacht haben, dass eine Person „illegale Aufnahme-Aktivitäten“ durchführt, dann wird man bei Bedarf die zuständigen Exekutivorgane alarmieren, heißt es in der Erklärung.

URL der Quelle:

winfuture.de/news,84306.html

Zwangsgeld: Google muss Verarbeitung von Kundendaten ändern

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Published on: Dezember 12, 2014

Der Suchmaschinenriese Google geht bei der internen Nutzung und Analyse von Kundendaten weit über das gesetzliche Erlaubte hinaus – das hat der Hamburgische Beauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar festgestellt und gegen Google ein Zwangsgeld auferlegt.Bis zu einer Million Euro Strafe drohen dem US-Konzern nun, sollte das Unternehmen sich nicht der Anordnung beugen. Google hat in Hamburg seinen Deutschlandsitz, wodurch die Hamburger Behörde zuständig ist. Die fraglichen Verstöße betreffen nationales sowie EU-Recht. Gefordert wird eine wesentliche Änderungen bei der Datenverarbeitung von Google, da die Datenschützer aktuell Verstöße gegen das Telemediengesetz und gegen das Bundesdatenschutzgesetz bemängeln. Dazu Johannes Caspar: „Zwar konnten wir in zahlreichen Gesprächen mit Google Verbesserungen insbesondere bei der Information der Nutzer erreichen. Bei der wesentlichen Frage der Zusammenführung der Nutzerdaten war Google jedoch nicht bereit, die rechtlich erforderlichen Maßnahmen einzuhalten und substantielle Verbesserungen zugunsten der Nutzerkontrolle umzusetzen. Insoweit wird Google nun per Anordnung dazu verpflichtet. Unsere Anforderungen zielen auf einen fairen, gesetzlich vorgesehenen Ausgleich zwischen den Interessen des Unternehmens und denen seiner Nutzer. Der Ball liegt nun im Spielfeld von Google. Das Unternehmen muss die Daten von Millionen von Nutzern so behandeln, dass deren Recht auf informationelle Selbstbestimmung künftig bei der Nutzung der unterschiedlichen Dienste des Unternehmens hinreichend gewahrt wird.“

Vor kurzem hatte auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen ähnlichen Vorsprung gewagt: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung forderte er ein Verbot für Firmen wie Google, anhand von Kundendaten Profile zu erstellen und diese gewonnenen Daten zu verkaufen.

Mehr dazu: Minister de Maizière will Verkauf von Internetprofilen verhindern

In dem aktuellen Verfahren in Hamburg geht es um die Verknüpfung besonders sensibler personenbezogener Daten. Dabei sind neben Standortdaten von PC und Mobilfunkgeräten auch Daten aus den sozialen Netzwerken sowie Auswertungen von Suchanfragen. Vor allem die Bildung von diensteübergreifender Profile ist dabei fragwürdig – und genau diese behält sich Google durch die geltenden Privatsphärebestimmungen in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich vor.

In der Bekanntgabe der Anordnung heißt es daher: „Da für eine derartig massive Profilbildung unter Zusammenführung aller Daten weder im nationalen noch im europäischen Recht eine Rechtsgrundlage existiert, ist dies nur dann zulässig, wenn der Nutzer ausdrücklich und informiert in eine derartige Verarbeitung seiner Daten eingewilligt hat oder – soweit dies gesetzlich vorgesehen ist – er dagegen widersprechen kann. Nach Auffassung der Datenschutzbehörde greift die bisherige Praxis der Erstellung von Nutzerprofilen weit über das zulässige Maß hinaus in die Privatsphäre der Google-Nutzer ein. Google wird verpflichtet, technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass deren Nutzer künftig selbst über die Verwendung der eigenen Daten zur Profilerstellung entscheiden können.“

 

Homepage besuchen:

winfuture.de/news,

Youtube Music Key: Neuer Abo-Dienst nun gestartet

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Published on: November 19, 2014

Google hat bei Youtube den Startschuss für einen neuen kostenpflichtigen Musikdienst gegeben: Youtube Music Key.

Youtube bietet nun einen kostenpflichtigen, abobasierten Musik-Dienst an. Youtube Music Key ist in einer Beta-Version gestartet. Für eine monatliche Abo-Gebühr dürfen die Nutzer Musik-Videos ohne jegliche Werbung anschauen und anhören. Die Inhalte können auch heruntergeladen und offline genutzt werden.

Zum Beta-Start ist eine Einladung zur Nutzung von Youtube Music Key erforderlich.Während der Start-Phase kostet das Monatsabo 7,99 US-Dollar. Später erhöht sich die Abo-Gebühr auf 9,99 US-Dollar im Monat. Der höhere Preis gilt dann aber nur für die neuen Nutzer, denn wer mit 7,99 US-Dollar/Monat einsteigt, zahlt auch in Zukunft diesen Preis.

Google versüßt den Abschluss des Youtube-Abo mit einer attraktiven Zugabe. Wer sich für ein Abo für Youtube Music Key entscheidet, der erhält auch das Abo für Google Play Music ohne Aufpreis. Die Google-Play-Music-App soll außerdem in Kürze in einer neuen Version ausgeliefert werden, die einen Bereich für offizielle Musik-Videos auf Youtube enthält.

Die schlechte Nachricht für deutsche Musik-Liebhaber: Youtube Music Key ist vorerst nur in den USA, Großbritannien, Spanien, Portugal, Italien und Finnland verfügbar. Weitere Länder kommen erst nach und nach hinzu.

Youtube baut kostenloses Musik-Angebot aus

Youtube Music Key ist nur ein Zusatzangebot von Youtube. Es ist auch weiterhin möglich, auf Youtube Musikvideos zu suchen und anzuschauen. Letzteres aber natürlich mit Werbung. Youtube baut das kostenlose Musik-Angebot auf Youtube sogar aus. Auf der Startseite von Youtube findet sich nun neben dem Bereich „Empfohlene Videos“ (obere Tab-Navigation) auch der neue Bereich „Musik“.  Diese Neuerung ist ab sofort auch für deutsche Nutzer verfügbar.

 

URL der Quelle:

http://www.pcwelt.de/news/

Recht auf Vergessen bei Google: Fast jeder zweite Antrag bewilligt

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Published on: November 8, 2014

Recht auf Vergessen bei Google

In vier Monaten gab es europaweit knapp 145.000 Anträge zur Löschung von Suchergebnissen. In knapp 42 Prozent der Fälle folgte Google dem Wunsch der Nutzer.


Den aktuellen Zahlen zufolge wurde die Löschung von insgesamt nahezu 498.000 Links aus den Suchergebnissen beantragt. Bei knapp 42 Prozent davon sei dem Wunsch der Nutzer entsprochen worden. In Deutschland ging es bisher um rund 89.000 Internet-Links. Hier liegt die Lösch-Quote mit 53 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.
BERLIN dpa | Google hat in rund vier Monaten fast 145.000 Anträge von Europäern zur Löschung von Suchergebnissen aus ihrer Vergangenheit bekommen. Aus Deutschland kamen knapp 25.000 davon, wie aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte im Mai entschieden, dass Europas Bürger Google dazu verpflichten können, Links zu unangenehmen Dingen aus ihrer Vergangenheit aus dem Netz verschwinden zu lassen. Google schaltete Ende Mai eine Website frei, auf der solche Anträge gestellt werden können.

Die Anträge verteilen sich über viele verschiedene Websites. Der am häufigsten betroffene Anbieter ist demnach Facebook mit 3.332 aus den Suchergebnissen entfernten Links.

Die Informationen selbst müssen von den Urhebern nicht entfernt werden. Nur die Verweise auf die Inhalte tauchen dann nicht mehr in der Google-Suche auf. Es geht um Informationen, die nicht mehr relevant sind oder das Recht auf Privatsphäre verletzen. Vor einem Monat hatte Google noch von rund 120.000 Löschanträgen gesprochen.

 

Zur Anbieter-Website:

http://www.taz.de/Recht-auf-Vergessen-bei-Google/

Soziales Netzwerk: Google Orkut wird begraben

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Published on: Juli 19, 2014

Orkut schließt seine Pforten

Das soziale Netzwerk Orkut ist älter als Facebook. Doch außerhalb von Brasilien und Indien war der Dienst nie sonderlich populär. Zugunsten von Google+ zieht Google nun einen Schlussstrich.

Bereits kurz vor Facebook und lange vor Google+ gründete Google mit Orkut sein erstes eigenes soziales Netzwerk: Orkut. Benannt wurde es nach dem Entwickler Orkut Buyukkokten. Hierzulande spielte es kaum eine Rolle, war vielen sogar gänzlich unbekannt, so dass man es hierzulande durchaus als Flop bezeichnen konnte. In Indien und Brasilien aber war es überaus populär. Mit dem Start von Google+ drängte Google die Orkut-Nutzer dazu, zum neuen Netzwerk und Facebook-Rivalen zu wechseln. Der nächste Schritt auf dem Weg ins Grab erfolgte Ende 2012, als es der Stopp neuer Features für Orkut angekündigt wurde. Nun hat Google angekündigt, die Pforten des sozialen Netzwerks am 30. September 2014 zu schließen. Nach dem Ende von Quickoffice ist das schon die zweite Schließungsmeldung aus Mountain View in dieser Woche.
Als Begründung für das Aus von Orkut wird das starke Wachstum von Youtube, Blogger und Google+ angegeben. Deren Communities würden das Orkut-Wachstum in den Schatten stellen. Google will seine Kräfte auf die anderen Projekte konzentrieren, heißt es im Orkut-Blog.

 

Zwar wird Orkut am 30. September begraben, doch noch bis September 2016 sollen die Nutzer noch Zeit haben, ihre Fotoalben und Profile zu exportieren. Das funktioniert über Google Takeout auf dieser Webseite. Nach dem 30. September wird man sich jedoch nicht mehr in Orkut einloggen können und Fotoalben von dort nicht mehr nach Google+ umziehen können. Wichtig: Wer eigene (öffentliche) Postings nicht für die Ewigkeit konservieren möchte, sollte diese bis Ende September löschen. Denn anschließend werden sie archiviert. Das komplette Orkut-Profil können Sie über www.google.com/settings/datatools und „Produkte löschen“ entfernen.
 
Zuerst erschienen auf:

Angeschaut – Google Keep: Neue Notiz-App geht an den Start

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Published on: April 16, 2014

Vor wenigen Tagen war der Service bereit – versehentlich – kurz online, nun ist es offiziell: Mit Google Keep schickt der Softwarehersteller einen schlanken Konkurrenten zu Evernote und Co. ins Rennen. Parallel zu einem Webservice gibt es auch ein passende App für Android 4.0+.

Funktion

Wie sich bei einem ersten Blick zeigt, konzentriert sich Google zumindest für die ersten Versionen ganz auf die Basics: Notizen können per Text oder Sprache eingegeben werden, wobei in letzterem Fall sowohl die Audio-Datei als auch eine automatisch Transkription gespeichert werden. Besonders nett dabei: Unter Android kann die Aufzeichnung von Sprachnotizen direkt per lokaler Sprachsteuerung initiiert werden. (more…)

Chrome 25 bringt Spracherkennung und schließt 22 Sicherheitslücken

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Published on: April 15, 2014

Google hat die Entwicklung von Chrome 25 abgeschlossen. Die Final kann ab sofort für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame heruntergeladen werden. Wichtigste Neuerung ist die JavaScript Web Speech API, mit der Entwickler Spracherkennung in ihre Webanwendungen integrieren können. Das neue Release beseitigt außerdem 22 Schwachstellen. (more…)

Google-Initiative bietet Hilfe für gehackte Sites

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Published on: April 15, 2014

Google hat ein Informationsangebot “Help for Hacked Sites” gestartet, das Artikel und Videos für Webmaster von kompromittierten Websites enthält. Es informiert die in solchen Fällen meist geschockten Betreiber, welche Schritte sie nach einem Sicherheitsvorfall als erstes einleiten sollten und wie sie die Kontrolle über ihre Server zurückerlangen. (more…)

Datenschutz: Gesichtserkennung mit Google Glass verboten

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Published on: Juni 7, 2013

 

Google hat klargestellt, dass die Datenbrille Google Glass nicht zur Gesichtserkennung eingesetzt werden darf. Entsprechende Apps werden nicht zugelassen. Das hindert Entwickler jedoch nicht daran, sie für die Vorabversion zu veröffentlichen.

Um Datenschützern den Wind aus den Segeln zu nehmen hat Google bekanntgegeben, dass keine Apps zur Gesichtserkennung erlaubt sind. Das Unternehmen veröffentlicht Apps Dritter (Glassware) für die Endkunden-Version seiner Datenbrille erst nach einer Prüfung. Kann die App Personen mit Hilfe der eingebauten Kamera über eine Software identifizieren, wird Google sie demnach nicht publizieren. (more…)

Analyse – Google Glass: Revolutionäres Gadget oder Datenkrake-Spielzeug?

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Published on: Mai 3, 2013

Vor kurzem wurden die ersten Modelle der Datenbrille Google Glass ausgeliefert. Bisher stößt das Gadget auf durchaus positive Resonanz. Robert Scoble, ein US-amerikanischer Tech-Blogger, schreibt nach zweiwöchigem Einsatz etwa, dass er keinen Tag seines Lebens mehr ohne die Hightech-Brille auskommen möchte. Der 48-Jährige führt außerdem an, dass er in den zwei Wochen ausschließlich positive Kommentare zur Glass erhalten habe. Privatsphäre-Bedenken wurden ihm gegenüber nur einmal genannt, als eine Frau bei einem Vortrag meinte, dass sie nicht mit Scoble sprechen würde, wenn er die Datenbrille verwendet. Der US-Amerikaner beendet seinen Blogeintrag mit den Worten, dass Google Glass sein Leben verändert habe. (more…)

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