Wearable: Die Apple Watch enttäuscht die Alpha-Nerds

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Published on: Mai 21, 2015

Der deutsche Blogger und Journalist Richard Gutjahr ist begeisterter Apple-Nutzer, der seine Nutzerschaft einst mit Selfie-Bildern vor Apple-Store-Schlangen versorgte. Manche würden ihn deshalb auch als „Fanboy“ bezeichnen – eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Apple-Fans, denen eine allzu unkritische Haltung gegenüber dem kalifornischen Konzern unterstellt wird, weil sie in der Regel jedes neue Produkt bejubeln.

Diesmal allerdings ist Richard Gutjahr überhaupt nicht zum Jubeln zumute – und so wie ihm geht es einigen Apple-Nutzern, die gerne dem „Fanboy“-Lager zugerechnet werden.

Es geht um Apples neues Produkt, die Apple Watch, die seit Kurzem ausgeliefert wird. Gutjahrs anfängliche Begeisterung wich schnell der Ernüchterung, schreibt er in seinem Blog: Die Uhr sei zu kompliziert und die Apps darauf überwiegend sinnlos. Letztlich greife er doch immer wieder zum Smartphone. „Die Uhr wird schnell ihren Platz finden – in der Schublade, neben alten Ladekabeln und ausrangierten iPhone-Accessoires“, so sein vernichtendes Fazit.

 

Apple-Watch ist langsam

 

 

Und Gutjahr ist nicht allein: Der „The Verge“-Blogger Nilay Patel kritisiert, die Apple-Uhr sei langsam. Apps bräuchten lange, um zu starten und Apps, die Apple nicht selbst mit der Uhr ausliefert, sondern von Dritten im Store angeboten werden, würden teilweise gar nicht starten.

Das mag auch der Tatsache geschuldet sein, dass Entwickler bisher keine echte Apple Watch zur Verfügung hatten, um ihre Programme zu entwickeln, sondern diese per Software simulieren mussten. Doch auch bei der Kommunikation zwischen iPhone und Apple Watch soll es haken. Die Uhr kann nur in Kombination mit dem Apple-Smartphone verwendet werden.

Farhad Manjoo, Technik-Papst der „New York Times“, kritisiert die komplizierte Bedienung. Allerdings sieht er den Nutzen der Uhr darin, für weniger Ablenkung als das Smartphone zu sorgen – und zwar genau deshalb, weil sie weniger kann. Denn bei einem Klick auf einen Link in einer E-Mail beispielsweise passiert schlicht gar nichts. Das könnte einigen Nutzern schon mehrere Hundert Dollar wert sein, schreibt Manjoo.

 

Steve Wozniak verweigert sich der Apple Watch

 

In den ersten Nutzerberichten wird auch immer wieder die Qualität der bislang verfügbaren Apps kritisiert. „Bisher gibt es 3500 Apps und die meisten davon sind Mist“, schreibt Steve Kovach von „Business Insider“. Die Smartwatch sei eben in erster Linie eine Uhr – allerdings eine moderne, die etwas mehr kann als klassische Uhren. Daher sollte sie auch als solche gesehen werden.

Nicht wenige der bislang größten Apple-Fans haben auch gar kein Interesse an der Uhr. Sie tragen schlicht keine, sondern haben die Armbanduhr mit dem Aufkommen von Handys für sich abgeschafft. Zu den prominentesten Apple-Watch-Verweigerern dürfte wohl Steve Wozniak gehören – der Mann, der 1976 gemeinsam mit Steve Jobs Apple gründete. Bei einer Veranstaltung in Boston zweifelte Wozniak kürzlich grundsätzlich am Mehrwert der Uhr, berichtet das „Boston Business Journal“.

Das alles bedeutet allerdings keinesfalls, dass die Uhr zum Scheitern verurteilt ist. Was den meisten bisherigen Kritikern gefällt sind Optik, Tragegefühl und Verarbeitung der Uhr – und genau das dürften die Dinge sein, die der eigentlichen Zielgruppe der Uhr besonders wichtig sind. Denn mehr als jedes bisherige Produkt von Apple ist die Smartwatch eben Schmuck und Statussymbol – und zielt damit auf eine Kundengruppe, die sich der Konzern vor allem durch das iPhone zunehmend erobert hat.

 

Apple verprellt Profis

 

 

Der harte Kern der traditionellen Apple-Kundschaft wie Grafiker und Kreative könnten dabei jedoch auf der Strecke bleiben. Profi-Grafiker vermissen inzwischen nämlich auf der Mac-Plattform Funktionen wie 10-Bit-Farbunterstützung oder Treiber für professionelle 3-D-Programme. Kürzlich beschwerte sich ein führender Entwickler des populären 3-D-Grafikprogramms „Blender“ in einem offenen Brief an Apple.

In Onlineforen wird unter Grafikern diskutiert, ob Apples Mac-Plattform – lange Zeit die erste Wahl für die Bildbearbeitung – für professionelle Bildbearbeitung überhaupt noch geeignet ist. Unter Windows ist die Unterstützung von 10-Bit-Farbtiefe pro Farbkanal bei passender Hardware kein Problem.

Im Videoschnittbereich hatte die komplett neu geschrieben Version des Apple-Programms „Final Cut Pro“ bereits 2011 viele professionelle Anwender verprellt.

Wirtschaftlich ist die allmähliche Neuausrichtung von Apple nur folgerichtig: Bei einem Umsatz von 58 Milliarden Dollar entfielen im zweiten Quartal 2015 satte 40 Milliarden auf den Verkauf von iPhones – das ist absolut und relativ ein neuer Rekord. Apple hat sich so immer mehr zu einer iPhone-Company entwickelt.

 

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www.welt.de/wirtschaft/

Bericht: Apple soll Apple Watch nur auf Bestellung fertigen

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Published on: Mai 7, 2015

Der Analyst Carl Howe gilt als langjähriger Apple-Kenner. Auf seinem Blog begründete Howe jüngst, warum die Apple Watch nach dem Start der Vorbestellungen so schnell ausverkauft war. Binnen sechs Stunden, waren fast alle Modelle vergriffen. Der Experte geht davon aus, dass Apple die erste Auflage der neuen Smartwatches auftragsbezogen und anhand der Vorbestellungen fertigt.

 

Dieser Umstand ist zunächst überraschend, im Kern allerdings gar nicht so dumm. Apple würde dabei nicht nur Lagerkosten sparen, sondern auch gezielter auf die individuelle Nachfrage der Kunden reagieren können. Mit der Sicherheitsvariante kann das Risiko von Fehlkalkulationen recht gering gehalten werden. Schließlich ist der Start der Apple Watch gleichzeitig auch der Beginn einer neuen Produktkategorie-Ära, wohlgemerkt nach einer Pause von fünf Jahren. “Ich glaube, Apple fertigt kleine Mengen von jedem Modell für die Stores und die Präsentationen und montiert die eigentlichen Gehäuse und Armbänder auftragsbezogen”, so Howe auf seinem Blog (via Appleinsder). Die Zahlen der Vorbestellungen sind für Apple ein wichtiger Indikator für die künftige Produktion und Montage, führt Howe weiter an. Auf über 60 Prozent schätzt der Analyst die Bruttogewinnmarge der intelligenten Armbanduhr.

Anhand der aktuell kursierenden Verkaufszahlen der Apple Watch, die sich zwischen dem 24. April und 8. Mai auf 3,1 Millionen Stück belaufen sollen, ermittelte der Analyst einen Umsatz von über 2 Milliarden US-Dollar. Somit ist die Apple Watch schon jetzt ein Milliarden-Geschäft für den Konzern von Tim Cook. Allein die prognostizierten 40.000 Apple Watch Edition-Verkäufe, würden einen Umsatz von 500 Millionen US-Dollar einspülen. Im Verhältnis zu den Entwicklungs-, Material- und Fertigungskosten, soll die Apple Watch Howe zufolge sogar Apples bisher profitabelstes Gerät sein. Im ersten Fiskalquartal 2015 betrug die Bruttomarge bei Apple noch 39,9 Prozent. Am Montag legt der Weltkonzern neue Zahlen vor, die bereits jetzt schon mit Spannung erwartet werden.

Bisher kann die Apple Watch lediglich online gekauft werden. Ab Juni sollen die Uhren jedoch endlich auch in die Stores kommen.

 

Original-Quelle:

http://www.apfelpage.de/2015/04/21

Neues – Apple will mit großer Show zurück auf den Innovations-Olymp

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Published on: September 9, 2014

Neue größere iPhones, ein Handy-Bezahlsystem, die seit langem erwartete Computeruhr – wenn die Gerüchte stimmen, steht Apple vor einem großen Sprung. Für Konzernchef Tim Cook schlägt mit der Präsentation am nächsten Dienstag die Stunde der Wahrheit: Es werden die ersten Geräte gezeigt, die komplett in seiner Zeit an der Apple-Spitze entwickelt wurden.

In den Fußstapfen von Steve Jobs

Vor allem an der Computeruhr würde gemessen, ob Cook die Fußstapfen seines legendären Vorgängers Steve Jobs ausfüllen konnte. Es wäre der erste Vorstoß von Apple in eine neue Produktkategorie seit dem iPad-Tablet vor über vier Jahren.

Wie vor jedem Apple-Event überschlagen sich die Gerüchte. Die beiden iPhones sollen mit Display-Diagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll erstmals so groß wie die meisten Smartphones mit dem Google-System Android werden. Mit dem Bezahldienst solle man in Läden einfach sein iPhone an das Kassengerät halten können und den Betrag über dessen Fingerabdruck-Sensor statt per PIN oder Unterschrift bestätigen. Die Uhr kommt wohl in zwei Größen und soll neben Gesundheits-Sensoren ebenfalls den NFC-Funk unterstützen, auf dem der iPhone-Bezahldienst aufbaut. Nach Informationen des gut verdrahteten Blogs „9to5Mac“ lässt Apple andere Online-Dienste bereits Apps für die Uhr entwickeln, darunter sei Facebook.

Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch

Apple betreibt für das Event noch mehr Aufwand als bei den bisherigen Produkt-Vorstellungen und setzt dabei auch auf Symbole. Tim Cook und sein Team werden nämlich im Flint Theater in Cupertino auftreten, in dem Firmengründer Jobs vor 30 Jahren den ersten Mac-Computer vorstellte. Damals wurde erstmals ein modernes Benutzungskonzept für PCs mit Maus und grafischer Oberfläche für den Massenmarkt eingeführt, das heute noch Gültigkeit hat. Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch. Neben dem Flint Theater wurde ein riesiges weißes Gebäude ohne Fenster aufgebaut. Was drin ist, weiß man nicht. Auf der Website läuft ein Countdown zur Live-Übertragung.

Apple will sich in der öffentlichen Meinung die Rolle des Innovators zurückholen. Über Geld muss sich der Konzern angesichts der steten Flut von Milliardengewinnen und über 160 Mrd. Dollar (123,6 Mrd. Euro) auf der hohen Kante zwar keine Gedanken machen. Aber seine Rivalen Google und Samsung werden von manchen Beobachtern und vielen Kunden als die innovativeren Unternehmen wahrgenommen.

Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen

Google experimentiert mit Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen. Und sein Android dominierte den Smartphone-Markt zuletzt mit einem Rekordanteil von fast 85 Prozent. Samsung ist zum größten Smartphone-Hersteller der Welt zwar vor allem mit seinen günstigen Modellen geworden, aber seine Spitzenmodelle wie das Galaxy S5 spielen in der iPhone-Klasse. Zudem beeilte sich Samsung, schon ein Jahr vor Apple mit seiner ersten Computeruhr vorzupreschen. Die ersten Geräte hatten noch Macken und wurden am Markt recht kühl aufgenommen. Bei den neuen Modellen wurden die Rezensionen besser, wie bei der auf der IFA gezeigten Gear S mit Mobilfunk-Anbindung.

Und auch deshalb sind die Erwartungen in eine Apple-Uhr so hoch. In den vergangenen Wochen und Monaten kam zwar eine Flut von Modellen diverser Hersteller auf den Markt. Aber die weitaus meisten hinterlassen das Gefühl, das Konzept ist noch deutlich verbesserungsfähig bei Laufzeit, Bedienung und Design. Kann Apple nach iPhone und iPad-Tablet auch in dieser Kategorie einen Maßstab setzen?

„Die Schweiz hat ein Problem“

Die Uhr gehört zu Apples bisher ambitioniertesten Projekten. „Die Schweiz hat ein Problem“, zitiert die „New York Times“ Apples Designchef Jony Ive unter Berufung auf Insider. Allerdings wird auch erwartet, dass eine eventuelle „iWatch“ voraussichtlich erst im nächsten Jahr auf den Markt kommt, auch wenn sie schon jetzt vorgestellt werden sollte. Dafür spricht auch, dass auf keiner Gerüchte-Website bisher ein glaubwürdig aussehendes Foto der Apple-Uhr erschienen ist – während längst Bilder aus den Fabriken in Asien ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden haben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die neue iPhone-Generation zeigen.

Tim Cook führt Apple anders als Jobs. Er überlässt seinen Managern mehr Verantwortung und geht schwierige Themen wie den Umweltschutz oder die Arbeitsbedingungen in China. Als zuletzt aus Apple-Profilen gestohlene Nacktfotos von Prominenten im Internet auftauchten, versprach Cook in einem Interview bessere Sicherheitsvorkehrungen. Zugleich betonte er aber auch, dass Apples Systeme technisch gesehen nicht aufgeknackt worden seien. Vor dem Start eines Bezahldienstes kann sich Apple keine Zweifel der Verbraucher leisten.

Die Börse bedachte Apple diesmal mit Vorschuss-Lorbeeren. Die Aktie markierte ein Rekordhoch mit 103,74 Dollar, auch wenn der Kurs danach etwas nachgab. Apple bestellte laut Medienberichten als Startauflage 80 Millionen iPhones – mehr als bei jeder Generation zuvor. (APA, 8.9. 2014)

 

Quelle:

http://derstandard.at

Apple: Hardware-Details zu Apples iPhone 6 aufgetaucht

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Published on: Juni 22, 2014
Um das neue iPhone von Apple sprießen die Gerüchte. Teilweise sind sie wild bis absurd, andere wiederum scheinen plausibel. Wann das Release des iPhones 6 ist, wird von Apple noch als Geheimnis gehütet. Die taiwanische „Economic Daily News“ berichtete unter Berufung auf Zulieferer des US-Konzerns, Apple habe bereits Smartphone-Teile vom Halbleiter-Hersteller Visual Photonics Epitaxy und vom Kameralinsen-Hersteller Largan Precision gekauft. Die beiden großen Elektronikkonzerne Foxconn und Pegatron seien zudem informiert worden, dass die Montage der Geräte voraussichtlich ab Ende Juni beginne. Auf den Markt könnte es dann im September kommen. Darauf deutet eine Urlaubssperre für Apple Mitabeiter für September hin.

Technische Zeichnungen, die im Internet aufgetaucht sind, verraten, dass das neue iPhone wohl nur sechs Millimeter dick sein wird. Außerdem soll das neue iPhone 6 mit einem NFC-Chip für bargledloses Bezahlen ausgestattet sein.

Fotos von Gehäuseteilen, die aus Fabriken stammen sollen, legen den Verdacht nahe, dass Apple gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen will: Ein etwas kleineres mit einem 4,7 Zoll großen, randlosen 16:9 Bildschirm, und ein sogenanntes Phablet mit 5,2 Zoll großem, ultrahochauflösendem Display.

Letzteres Gerät soll als iPhone Air mit besonders dünnem Gehäuse vermarktet werden, die Akku-Probleme könnten seinen Marktstart bis Anfang 2015 verzögern. Angeblich setzt Apple bei der kommenden Gerätegeneration erstmals auf Saphirglas, um den Touchbildschirm besser gegen Kratzer zu härten.

Apples Flaggschiff definiert seit 2007 den Fortschritt einer ganzen Produktklasse. Ohne Steve Jobs‘ Erfindung wären Smartphones vielleicht noch immer Geräte mit Tastatur, sicherlich aber nicht so verbreitet wie heute.

Doch mittlerweile droht die Revolution ihre Gründer hinter sich zu lassen, die Innovation im Smartphone-Segment treiben aktuell andere: Samsung erkannte als erster den Trend zum großen Bildschirm, Google zeigt modulare Telefone, Microsoft neue Drahtlos-Funktionen.

Seit dem iPhone 4s, seit Steve Jobs Tod im Oktober 2011, steht Apples Technologieführerschaft infrage.

Der Konzern steht unter hohem Druck seiner Investoren, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen: ein größerer Bildschirm, mehr Speicherplatz, robustere Geräte.

Verfolgen Sie in unserem Blog, was über das kommende iPhone 6 berichtet wird.

 

 
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Bericht: Entwicklung von iOS 7 verzögert sich

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Published on: April 27, 2014

Apple benötigt für die Entwicklung von iOS 7 angeblich mehr Zeit als bisher geplant. Das berichtet zumindest John Gruber in seinem Blog Daring Fireball. Demnach hat Apple mehrere Entwickler von Mac OS X 10.9 abgezogen und dem für iOS 7 zuständigen Team zugeordnet.

 

Das deutet möglicherweise darauf hin, dass Apple die neueste Version seines Mobilbetriebssystems auf seiner üblicherweise Anfang Juni stattfindenden Entwicklerkonferenz vorstellen will. Das Unternehmen nutzt die Worldwide Developer Conference regelmäßig, um Entwicklern Vorabversionen seiner neuesten Software zur Verfügung zu stellen. (more…)

„Brief hat Lage entschärft“ – China zollt Apple für Entschuldigung Respekt

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Published on: April 15, 2014
Ein ungewöhnlicher Schritt: Apple hat sich bei den Kunden in China wegen der als unfair kritisierten Garantieleistungen entschuldigt und Änderungen angekündigt. Die chinesischen Medien zeigten sich zufrieden und nutzten die Vorlage für einen Seitenhieb gegen andere US-Firmen.
In einem auf der chinesischen Internetseite des Technologie-Konzerns veröffentlichten Brief von Firmenchef Tim Cook hieß es, die Gewährleistungsansprüche würden überarbeitet. „Wegen mangelhafter Kommunikation nach außen empfinden einige Apples Haltung hinsichtlich des Kunden-Feedbacks als arrogant, nachlässig und gleichgültig.“ Und: „Wir entschuldigen uns aufrichtig“, schrieb Cook nun auf der chinesischen Firmen-Website.

Der iPhone- und iPad-Konzern steht seit zwei Wochen vor allem bei den staatlich kontrollierten Medien in China heftig in der Kritik. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, dass er Kunden in der Volksrepublik schlechtere Garantieleistungen bietet als Verbrauchern in anderen Ländern. (more…)

Neue Funktion : iTunes Radio spielt alle 15 Minuten Werbung ab

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Published on: September 22, 2013

Zusammen mit dem neuen iPhone und iOS 7 startet Apple noch einen zusätzlichen Dienst – iTunes Radio.

Die meisten Verträge mit den Werbepartner sind anscheinend unterschrieben, so kommen immer mehr Details zum neuen Apple Musik-Dienst. Das Blog Adage will aus gut informierten Kreisen erfahren haben, dass Apple für den Start im Herbst nur einen Partner aus pro Branche ausgesucht habe und Werbung dafür bis mindestens Anfang 2014 exklusiv aussende. Mit dabei seien McDonald’s, Nissan, Pepsi und Procter & Gamble. Dazu sind einige neue technische Details bekannt geworden. Die Werbung bei iTunes Radio basiert auf dem mobilen Netzwerk iAd, das Apple bereits 2010 gestartet hat.

Den Berichten von Adage zufolge werde es drei Arten von Werbung geben: Audio- und Video-Anzeigen, die den Music-Stream unterbrechen. Diese Art der Werbung solle maximal viermal die Stunde eingeblendet werden. Dazu soll es noch klassische Werbebanner geben und interaktive Video-Einblendungen über den ganzen Bildschirm. Die Vollbildwerbung käme dann maximal einmal pro Stunde, so das Blog weiter und spiele dann ab, wenn der Nutzer definitiv auf den Bildschirm sehe, beispielsweise kurz nach  Betätigung des Abspiel-Knopfes. (more…)

Neue Richtlinien: Kinder-Apps müssen neue Apple-Vorgaben erfüllen

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Published on: September 18, 2013

Apple hat seine Richtlinien für den App Store überarbeitet. Apps, die sich an Kinder richten, müssen jetzt durch und durch kindertauglich sein.

Apple bestimme jetzt sogar, welche Werbung Kindern angezeigt werden dürfe. Werbung, die auf Nutzerverhalten in der App basiere, ist bei Kindern nicht erlaubt. Auch sonst dürfe nur kindgerechte Werbung in einer Kinderapp laufen. Dazu sollen Kinder-Apps jetzt speziell für bestimmte Altersgruppen gedacht sein, beispielsweise „Von 6-8 Jahren“. (more…)

Gefährliche Nachbauten: Apple nimmt USB-Netzteile auch in Deutschland zurück

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Published on: September 12, 2013

Apple hat auch in Deutschland ein Rückgabeprogramm für USB-Netzteile für iPhones, iPads und iPod Touch gestartet, die von Drittherstellern gefertigt wurden. Der Kunde bekommt dabei einen deutlichen Rabatt auf ein Originalnetzteil von Apple.

Nach gehäuften Berichten über gefährliche Stromstöße mit teilweise heftigen Verletzungen und angeblich sogar Todesfällen aufgrund der Verwendung nachgeahmter USB-Netzteile für Apple-Geräte hat der Hersteller reagiert und sammelt diese Netzteile von Kunden ein, die daraufhin ein Originalnetzteil günstiger erhalten. (more…)

Bericht: Sharp fährt iPad-Displayproduktion herunter

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Published on: Januar 22, 2013

Apple-Lieferant Sharp hat einem Bericht zufolge die Produktion von 9,7-Zoll-iPad-Bildschirmen stark reduziert. Im Werk Kameya bei Tokio sei die Fertigung auf das absolute Minimum heruntergefahren worden, schreibt die Agentur Reuters. Eine graduelle Senkung des Produktionsumfangs habe schon Ende 2012 eingesetzt.

 

Die Quellen der Agentur sprechen von einer “saisonalen Anpassung”. Zum Teil liegt die Entwicklung wohl auch an einer stärkeren Nachfrage nach kleineren Bildschirmen für das iPad Mini, dessen Displaydiagonale 7,9 Zoll beträgt. Die Marktforscher von Macquarie gehen sogar davon aus, dass die Nachfrage nach den großen iPads im vierten Quartal um 40 Prozent eingebrochen ist. (more…)

SMS-Trojaner für Mac OS X entdeckt

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Published on: Dezember 30, 2012

Der russische Sicherheitsspezialist Dr. Web hat eine Malware für Mac OS X gemeldet, die einen SMS-Betrugsversuch startet. Der “Trojan.SMSSend.3666″ getaufte Trojaner fragt Handynummern der infizierten Anwender ab und versucht per SMS-Bestätigung, diese zu einem mit hohen Kosten verbundenen SMS-Abonnement zu überreden.

 

Das Programm tarnt sich als Installationsdatei für eine Software namens VKMusic 4. Ein solches Programm gibt es tatsächlich: Es dient der Kommunikation zwischen Nutzern des Social Network VK. (more…)

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