Soziales Netzwerk: Google Orkut wird begraben

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Published on: Juli 19, 2014

Orkut schließt seine Pforten

Das soziale Netzwerk Orkut ist älter als Facebook. Doch außerhalb von Brasilien und Indien war der Dienst nie sonderlich populär. Zugunsten von Google+ zieht Google nun einen Schlussstrich.

Bereits kurz vor Facebook und lange vor Google+ gründete Google mit Orkut sein erstes eigenes soziales Netzwerk: Orkut. Benannt wurde es nach dem Entwickler Orkut Buyukkokten. Hierzulande spielte es kaum eine Rolle, war vielen sogar gänzlich unbekannt, so dass man es hierzulande durchaus als Flop bezeichnen konnte. In Indien und Brasilien aber war es überaus populär. Mit dem Start von Google+ drängte Google die Orkut-Nutzer dazu, zum neuen Netzwerk und Facebook-Rivalen zu wechseln. Der nächste Schritt auf dem Weg ins Grab erfolgte Ende 2012, als es der Stopp neuer Features für Orkut angekündigt wurde. Nun hat Google angekündigt, die Pforten des sozialen Netzwerks am 30. September 2014 zu schließen. Nach dem Ende von Quickoffice ist das schon die zweite Schließungsmeldung aus Mountain View in dieser Woche.
Als Begründung für das Aus von Orkut wird das starke Wachstum von Youtube, Blogger und Google+ angegeben. Deren Communities würden das Orkut-Wachstum in den Schatten stellen. Google will seine Kräfte auf die anderen Projekte konzentrieren, heißt es im Orkut-Blog.

 

Zwar wird Orkut am 30. September begraben, doch noch bis September 2016 sollen die Nutzer noch Zeit haben, ihre Fotoalben und Profile zu exportieren. Das funktioniert über Google Takeout auf dieser Webseite. Nach dem 30. September wird man sich jedoch nicht mehr in Orkut einloggen können und Fotoalben von dort nicht mehr nach Google+ umziehen können. Wichtig: Wer eigene (öffentliche) Postings nicht für die Ewigkeit konservieren möchte, sollte diese bis Ende September löschen. Denn anschließend werden sie archiviert. Das komplette Orkut-Profil können Sie über www.google.com/settings/datatools und “Produkte löschen” entfernen.
 
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Deutscher Tablet-Markt wächst 2014 voraussichtlich um 15 Prozent

Categories: Pads
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Published on: Juli 18, 2014

Im laufenden Jahr werden in Deutschland voraussichtlich erstmals mehr als neun Millionen Tablets verkauft werden. Wie der Branchenverband Bitkom auf Basis aktueller Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO) schätzt, steigt der Absatz auf 9,2 Millionen Stück. Das entspräche einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 15 Prozent. Verglichen mit den 2,3 Millionen Tablets, die im Jahr 2011 verkauft wurden, wäre es sogar eine Vervierfachung.

 

Der Umsatz wächst der EITO-Prognose zufolge allerdings nur noch um rund 5 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Schon 2013 hatte das Tablet-Geschäft mit einem Absatzplus von 52 Prozent auf 8 Millionen Stück und einem Umsatzanstieg um 36 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro neue Rekordwerte erreicht. “Tablet Computer haben sich etabliert und legen auf dem erreichten hohen Niveau weiter zu”, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.

Dass das Umsatzwachstum mit dem Geräteverkauf nicht Schritt halten kann, liegt dem Branchenverband zufolge an dem sich verschärfenden Preiswettbewerb, der inzwischen auch den Tablet-Markt erreicht hat. Lag der Durchschnittspreis pro Tablet vor drei Jahren noch bei mehr als 400 Euro so werden es in diesem Jahr weniger als 275 Euro sein.

“Für die Kunden sind das gute Nachrichten. Sie haben die Wahl zwischen einer Vielzahl von Modellen in unterschiedlichen Größen, Leistungsmerkmalen und auch Preisen”, so Kempf.

Außer für Tablets interessieren sich die Deutschen auch zunehmend für Datenbrillen wie Google Glass. Laut einer vom Marktforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom durchgeführten Umfrage, kann sich fast jeder Dritte (31 Prozent) vorstellen, sogenannte Smart Glasses zu nutzen. Das entspricht 22 Millionen Bundesbürgern. 13 Prozent der 1004 Befragten ab 14 Jahren gaben sogar an, auf jeden Fall solch eine Brille nutzen zu wollen.

 

“Der Start von Google Glass in den USA hat das Interesse an smarten Brillen auch in Deutschland messbar gesteigert”, sagt Bitkom-Experte Timm Hoffmann. Insgesamt sind Smart Glasses hierzulande deutlich bekannter geworden. Fast die Hälfte aller Deutschen (48 Prozent) hat schon davon gehört, im Vorjahr war es erst rund ein Viertel (27 Prozent).

Smart Glasses können Informationen wie E-Mails oder Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld einblenden und erlauben es, Fotos und Videos aus dem Blickwinkel des Trägers aufzunehmen. Der Umfrage zufolge interessieren sich mehr Frauen als Männer für solche Brillen. Jede dritte Frau (33 Prozent) kann sich vorstellen, eine Datenbrille zu tragen. Bei den Männern fällt der Anteil mit 29 Prozent etwas geringer aus.

Leichte Unterschiede gibt es auch in den Altersklassen. 39 Prozent der 14- bis 29-Jährigen geben an, künftig smarte Brillen nutzen zu wollen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 33 Prozent und bei den 50- bis 60-Jährigen 34 Prozent. Bei Personen über 65 Jahren ist das Interesse an der neuen Technik mit 19 Prozent deutlich geringer.

 

 

Die Homepage besuchen:

www.zdnet.de/88196190

Win XP: dreizehn Jahre lang und bisher ist kein Ende abzusehen

Categories: Software
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Published on: Juli 1, 2014

Ein nicht wirklich alter PC (ca. drei Jahre alt) benötigte eine Auffrischung. Ursprünglich lief auf dem Rechner Windows XP, für das aber der Support von Microsoft beendet wurde und deshalb der Rechner auf Windows 7 umgerüstet werden sollte. Im April 2014 hat Microsoft die Unterstützung für Windows XP eingestellt, was bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr für das Betriebssystem bereitgestellt werden. Es ist nicht ratsam, nach Beendigung des Supports noch sehr lange Windows XP zusammen mit dem Internet zu nutzen. Windows Updates sind in den überwiegenden Fällen Sicherheitsupdates. Nach wie vor werden Sicherheitslücken in den Betriebssystem entdeckt, die aber nicht ursprünglich darin enthalten waren, sondern die sich durch neue Technologien und zusätzlichen Programmen einfach ergeben und es ist verständlich das Microsoft nach nunmehr 13 Jahren, die es Windows XP gibt, kein weiteres Geld für die Entwicklung von Updates ausgeben möchte. Auch wenn immer noch 25 % der Internetnutzer mit Windows XP ins Netz gehen, wird sich das dieses Jahr 2014 erheblich ändern. Man ist förmlich gezwungen, auf Windows 7 unter Windows 8 umzusteigen, wenn selbst die beste Sicherheitssoftware und die besten Antivirenscanner ziemlich nach Lage, Angriffe auf neue Sicherheitslücken abzuwehren. In Deutschland sieht man vor allem in sehr kleinen oder kleinen Firmen immer noch viele Rechner mit Windows XP. Viele dieser Computer können nicht mehr auf Windows 7 umgerüstet werden bzw. würde eine Umrüstung nahezu genauso viel kosten wie eine Neuanschaffung. Meiner Erfahrung nach ist es noch nicht so vielen Firmeninhabern bewusst, dass an dieser Stelle in diesem Jahr eine hohe Ausgabe fällig ist. Bin mir sicher, dass sowohl Microsoft als auch die Computerhersteller das spüren werden. Das wird dem ohnehin Not leidenden Hardwaremarkt speziell bei den herkömmlichen PCs und Laptops gut tun. Mittlerweile ist er sogar schon so, wie mir mein Laptop Hilfe Berlin Mein PC wieder ok verraten hat, dass Microsoft langsam Windows 7 aus dem Markt nehmen möchte, um Windows 8 zu propagieren. Aber auch um Windows 7 nicht so lange laufen zu lassen wie weiland Windows XP, denn das würde auch bedeuten eine so lange Zeit Support anbieten zu müssen. Wobei Windows 8 immer noch kein Publikumsliebling geworden ist, tritt Microsoft das Betriebssystem, das sicherlich einige Designschwächen hat, mit allen Mitteln den Markt.

Kundenbefragung: Sicherheitssoftware für Unternehmen / Schutzfunktion im Fokus der Kritik – Kaspersky auf Platz eins vor IBM und Symantec

Categories: Sicherheit
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Published on: Juni 25, 2014

Gehackte E-Mail-Accounts, Malware oder IT-Spionage – angesichts publik gewordener Fälle von Sicherheitslücken sind die Gefahren durch Trojaner und andere digitale Schädlinge mehr denn je in aller Munde. Der Schutz vor Computerkriminellen, die danach trachten, ganze Firmennetze lahmzulegen, steht daher ganz oben auf der Aufgabenliste der Entscheider in den Unternehmen. Zuverlässige Sicherheitssoftware ist dabei ein Muss. Aber welcher Anbieter von Security-Programmen bietet qualitativ hochwertige Produkte? Und welcher Hersteller überzeugt durch eine ausgeprägte Kundenorientierung sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis? Das Deutsche Institut für Service-Qualität ermittelte in einer Befragung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins “Markt und Mittelstand” die Zufriedenheit von IT-Entscheidern mit sechs bedeutenden Anbietern für Sicherheitssoftware.

Insgesamt schnitt die Branche sehr gut ab. Rund 81 Prozent der IT-Entscheider lobten die geringe Ausfallquote der Programme und waren der Ansicht, dass das Portfolio des Software-Unternehmens ihre Bedürfnisse abdeckt. Mehr als drei Viertel der Befragten gaben zudem an, dass sich die Mitarbeiter nur selten über die Security-Programme beschweren.

In einem entscheidenden Punkt zeigte sich allerdings Verbesserungspotenzial: “Mit der Schutzfunktion der eingesetzten Software war gut ein Fünftel der Befragten nicht vorbehaltlos zufrieden oder sogar unzufrieden”, kritisiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Zudem waren nur knapp 70 Prozent der Teilnehmer der Meinung, dass die Konditionen und das Preis-Leistungs-Verhältnis der Software-Anbieter in Ordnung seien. Updates für die eingesetzte Software stellten die Hersteller laut gut drei Viertel der Befragungsteilnehmer zuverlässig zur Verfügung. Verbesserungswürdig war auch die Beratungsleistung der Software-Firmen: Weniger als 75 Prozent der befragten IT-Entscheider waren mit der Beratung durch die Hersteller vorbehaltlos zufrieden.

Den ersten Rang erreichte Kaspersky. In den Kategorien Leistung, Angebot und Produkte überflügelte dieser Anbieter die Wettbewerber in der Gunst der befragten Kunden. Sehr gut schnitt Kaspersky auch im entscheidenden Punkt ab – der Schutzfunktion der Software. Das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis rundete das hervorragende Resultat ab. Der Zweitplatzierte IBM tat sich nach Meinung der Befragten vor allem durch seine ausgeprägte Kundenorientierung hervor. Die Teilnehmer honorierten jedoch auch die verlässliche Leistung der Software und das sehr gute Angebot. Symantec wurde Dritter. Zu den Stärken dieser Firma zählte das stimmige Gesamtangebot aus sehr guten Konditionen und umfangreichem Portfolio.

Für die Untersuchung zur Zufriedenheit von Unternehmen mit Anbietern von Sicherheitssoftware wurden 150 Entscheider telefonisch zu sechs bedeutenden Herstellern befragt. Mit der Kundenbefragung beauftragte das Deutsche Institut für Service-Qualität den Feldspezialisten Krämer Marktforschung. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Meinungen zu den Bereichen Leistung, Angebot, Produkte und Kundenorientierung.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen, B2B-Studien und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Kunden liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.

Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von "Markt und Mittelstand" 

Pressekontakt:

Markus Hamer Fon: +49 (0)40 / 27 88 91 48 - 11 Mobil: +49 (0)176 / 64 03 21 40 E-Mail: m.hamer@disq.de 
www.disq.de

Original:
www.presseportal.de/pm

Apple: Hardware-Details zu Apples iPhone 6 aufgetaucht

Categories: Apple
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Published on: Juni 22, 2014
Um das neue iPhone von Apple sprießen die Gerüchte. Teilweise sind sie wild bis absurd, andere wiederum scheinen plausibel. Wann das Release des iPhones 6 ist, wird von Apple noch als Geheimnis gehütet. Die taiwanische “Economic Daily News” berichtete unter Berufung auf Zulieferer des US-Konzerns, Apple habe bereits Smartphone-Teile vom Halbleiter-Hersteller Visual Photonics Epitaxy und vom Kameralinsen-Hersteller Largan Precision gekauft. Die beiden großen Elektronikkonzerne Foxconn und Pegatron seien zudem informiert worden, dass die Montage der Geräte voraussichtlich ab Ende Juni beginne. Auf den Markt könnte es dann im September kommen. Darauf deutet eine Urlaubssperre für Apple Mitabeiter für September hin.

Technische Zeichnungen, die im Internet aufgetaucht sind, verraten, dass das neue iPhone wohl nur sechs Millimeter dick sein wird. Außerdem soll das neue iPhone 6 mit einem NFC-Chip für bargledloses Bezahlen ausgestattet sein.

Fotos von Gehäuseteilen, die aus Fabriken stammen sollen, legen den Verdacht nahe, dass Apple gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen will: Ein etwas kleineres mit einem 4,7 Zoll großen, randlosen 16:9 Bildschirm, und ein sogenanntes Phablet mit 5,2 Zoll großem, ultrahochauflösendem Display.

Letzteres Gerät soll als iPhone Air mit besonders dünnem Gehäuse vermarktet werden, die Akku-Probleme könnten seinen Marktstart bis Anfang 2015 verzögern. Angeblich setzt Apple bei der kommenden Gerätegeneration erstmals auf Saphirglas, um den Touchbildschirm besser gegen Kratzer zu härten.

Apples Flaggschiff definiert seit 2007 den Fortschritt einer ganzen Produktklasse. Ohne Steve Jobs’ Erfindung wären Smartphones vielleicht noch immer Geräte mit Tastatur, sicherlich aber nicht so verbreitet wie heute.

Doch mittlerweile droht die Revolution ihre Gründer hinter sich zu lassen, die Innovation im Smartphone-Segment treiben aktuell andere: Samsung erkannte als erster den Trend zum großen Bildschirm, Google zeigt modulare Telefone, Microsoft neue Drahtlos-Funktionen.

Seit dem iPhone 4s, seit Steve Jobs Tod im Oktober 2011, steht Apples Technologieführerschaft infrage.

Der Konzern steht unter hohem Druck seiner Investoren, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen: ein größerer Bildschirm, mehr Speicherplatz, robustere Geräte.

Verfolgen Sie in unserem Blog, was über das kommende iPhone 6 berichtet wird.

 

 
Ursprünglich veröffentlicht:
 
 
 

WLAN: Internet fürs Meer

Categories: Networks
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Published on: Mai 3, 2014

US-Wissenschaftler haben ein Protokoll entwickelt, das eine Kommunikation mit Sensoren im Wasser über das Internet ermöglicht. Es basiert auf dem Open-Source-Betriebssystem Linux.

Unter Wasser gibt ist derzeit noch kein Internet. Gründe sind die schwierige Datenübertragung sowie fehlende Kompatibilität vorhandener Systeme. US-Forscher haben ein Protokoll entwickelt, das eine Kommunikation mit Sensoren im Meer oder in Seen über das Internet ermöglicht.

An Land können Daten per WLAN oder Mobilfunk übertragen werden. Unter Wasser breiten sich Funkwellen jedoch nicht weit aus. Für die Datenübertagung unter Wasser werden deshalb Schallwellen genutzt, die im Wasser eine große Reichweite erzielen. Per Schall werden Daten von Sensoren an eine Boje übertragen, die sie dann in Funksignale umwandelt und übermittelt. So arbeitet etwa das Tsunami-Warnsystem der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die US-Wetter- und Ozeanographiebehörde, aber auch andere Systeme nutzen diese Funktionsweise.

Inkompatible Systeme

Das Problem sei aber, dass die Systeme auf unterschiedlichen Infrastrukturen basierten. Das erschwere den Austausch von Daten zwischen diesen Systemen, sagen die Forscher der Universität von Buffalo im US-Bundesstaat New York. Sie wollen das ändern.

Die Wissenschaftler um Tommaso Melodia haben eine Architektur entwickelt, über die sich Daten von Sensoren unter Wasser in Echtzeit auf jedes internetfähige Gerät übertragen lässt. Sie hätten es als Linux-Gerätetreiber für ein kommerzielles Unterwassermodem des Herstellers Teledyne Benthos implementiert, schreiben sie in einem Fachaufsatz.

Die Forscher haben das System getestet: Sie versenkten im benachbarten Eriesee zwei große Sensoren. Mit diesen konnten sie Daten austauschen. Ihre Architektur sei, resümieren sie, mit TCP/IP kompatibel.

Warnung vor Katastrophen

“Ein Funknetz unter Wasser wird uns die bisher nicht dagewesene Fähigkeit verleihen, in unseren Ozeanen Daten in Echtzeit zu sammeln und zu analysieren”, erklärt Projektleiter Melodia. “Wenn solche Daten für jedermann auf dem Smartphone oder auf dem Computer abrufbar sind, kann das Leben retten, vor allem wenn ein Tsunami oder eine andere Katastrophe eintritt.”

Katastrophen seien aber nicht das einzige Anwendungsszenario für ein Unterwasserinternet, sagen die Forscher. Eine solches Netz könnte bei der Suche nach unterseeischen Gas- und Ölvorkommen ebenso eingesetzt werden wie für den Umweltschutz, etwa um die Verschmutzung der Meere im Auge zu behalten.

Fische, Säuger, Drogenschmuggler

Auch Strafverfolger könnten ein Internet im Meer nutzen – etwa bei der Suche nach Drogenschmugglern, die für ihre Aktivitäten gern auch selbst gebaute U-Boote einsetzen. Mit einem Sensornetz unter Wasser könnten solche Aktivitäten unterbunden werden, sagt Melodia. “Wir könnten es sogar dazu einsetzen, um Fische und Meeressäuger zu beobachten, um herauszufinden, wie sie am besten vor Schiffen und anderen Gefahren geschützt werden können.”

Die Forscher wollen ihre Entwicklung auf der International Conference on Underwater Networks & Systems vorstellen. Die Konferenz findet vom 11. bis zum 13. November 2013 in Kaohsiung auf Taiwan statt.chips-1310-102074.html)

 

Original-Artikel:

www.golem.de/news/wlan-internet-fuers-meer-1310-102164.html

IHS: Notebooks mit Touchscreen sind stark im Kommen

Categories: Laptops
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Published on: Mai 3, 2014

Angesichts fallender Preise gehen die Marktforscher von IHS davon aus, dass bis zum Jahr 2016 knapp ein Viertel aller Notebooks über einen Touchscreen verfügen. Weltweit sollen dann 78 Millionen solcher Geräte ausgeliefert werden. Zum Vergleich: 2012 waren es noch 4,6 Millionen, im laufenden Jahr soll ihre Zahl auf 24 Millionen steigen.

 

Als Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung nennt IHS die fallenden Touchscreen-Preise. Diese sollen im laufenden Jahr mit 35 Dollar für 14-Zoll-Modelle im Schnitt nur halb so hoch liegen wie noch 2012, wo Gerätehersteller pro Display 60 bis 70 Dollar zahlen mussten. “Der Preis von 35 Dollar wird zur breiten Marktakzeptanz beitragen, da er die Fertigung günstigerer Touchscreen-Notebooks ermöglicht”, so die IHS-Analysten.

Das aktuelle Windows 8 ist die erste Version von Microsofts Betriebssystem, die fortgeschrittene Touch-Funktionen unterstützt. Die Technik ist vielversprechend, und zahlreiche Hersteller haben bereits mehr Geräte mit Touchscreens angekündigt. Bisher ist die Zahl der tatsächlich verfügbaren Touchscreen-Notebooks allerdings noch überschaubar.

Die PC-Industrie ist auf jegliche Hilfe angewiesen, die sie kriegen kann, um die Nachfrage wieder anzukurbeln. Das erste Quartal 2013 war eins der schlechtesten seit Jahren. Sowohl Gartner als auch IDC bescheinigten der Branche einen zweistelligen Absatzrückgang. Es war das vierte Quartal in Folge, in dem gegenüber dem Vorjahreszeitraum weniger Computer verkauft wurden. Und auch für das restliche Jahr 2013 ist keine Besserung in Sicht.

Viele Hersteller, darunter auch Chipriese Intel, hoffen, dass touchfähige Geräte dem PC-Markt neue Käufer bescheren werden. “Touch-Displays erfinden den PC-Markt neu, und in diesem Bereich gibt es eine großes Wachstumspotenzial”, sagt Zane Ball, Intels Vice President und General Manager für Global Ecosystem Development. “Bei Intel haben wir die Strategie gewählt, dass Touch überall sein sollte. Wir glauben, indem Touch in den PC-Bereich vordringt, dass es ein umformendes Produkt sein und eine neue Nachfrage entfesseln wird.”

 

Artikel-Quelle:

http://www.zdnet.de

Streiks: Warum das Amazon-Modell hier nicht funktioniert

Categories: E-Commerce
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Published on: Mai 1, 2014
Der Arbeitskampf zwischen dem Onlinehändler Amazon und seinen deutschen Mitarbeitern spitzt sich zu. Die Streiks stellen mittlerweile das Geschäftsmodell der Amerikaner in Deutschland in Frage. Innerhalb eines Monats haben Hunderte Mitarbeiter an zwei der acht Logistikzentren von Amazon in Deutschland vier Mal gestreikt.
 
Die Angestellten im hessischen Bad Hersfeld und im sächsischen Leipzig wollen einen Tarifvertrag, der sich an der Bezahlung im Handel orientiert, und den damit verbundenen Sicherheiten wie Lohnuntergrenzen oder Urlaubsgeld. Am Montag und Dienstag hatten rund 1300 Angestellte ihren Arbeitsplatz verlassen – der längste Streik bisher, wie die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di erklärte.

Amazon weigert sich, mit der Gewerkschaft zu verhandeln. Der Einzelhändler sagt, seine Gehälter seien fair und die Streiks – die ersten in der 15-jährigen Geschichte von Amazon in Deutschland – hätten bisher wenig Einfluss auf die Geschäfte gehabt.

Doch tatsächlich steht in Deutschland einiges auf dem Spiel: Das Unternehmen, das hier rund 9000 Menschen beschäftigt, hat im vergangenen Jahr 8,7 Milliarden von insgesamt 61 Milliarden Dollar zwischen der Nordsee und den Alpen verdient –Deutschland ist der größte Markt des Unternehmens nach den USA.

Der Streik lässt Zweifel aufkommen, ob das Geschäftsmodell von Amazon in Deutschland funktioniert: Der Online-Einzelhändler lebt davon, Dinge billig anzubieten. Doch durch die Macht der Gewerkschaften und das vergleichsweise strenge Arbeitsrecht hat das Unternehmen hier nicht die gleiche Flexibilität wie in den USA.

Dort haben gerade Einzelhändler viel Spielraum bei der Vergütung, dem Einstellen und Kündigen von Mitarbeitern. Amazon wolle seine amerikanischen Gewohnheiten “auf die deutschen Zentren übertragen, und das funktioniert nicht”, sagt Christian Danz, der seit 2002 beim Unternehmen arbeitet und dort Mitglied des Betriebsrates ist.

Dass sich die Unternehmensführung mit Arbeitnehmervertretern in Ausschüssen abstimmt, ist hier üblich – in den USA aber weitgehend unbekannt. Der Betriebsrat hat ein Wort bei Einstellungen und Kündigungen mitzureden, und verhandelt mit der Chefetage über eine Reihe weiterer Themen, wie Arbeitssicherheit und Privatsphäre.

Nicht nur Amazon hat Probleme

Vor Amazon mussten schon einige andere US-Unternehmen die Besonderheiten von Deutschlands Arbeitsmarkt spüren: So etwa der Einzelhändler Wal-Mart. In Amerika verbietet das Unternehmen Beziehungen zwischen Chefs und Mitarbeitern und verlangt von den Angestellten, dass sie lächeln.

Das wollte es auch in Deutschland durchsetzen. Doch die Mitarbeiter wehrten den Versuch ab, und Wal-Mart kam in die Schlagzeilen. Der Konzern gab den deutschen Markt 2006 auf und verkaufte seine Geschäfte an den hiesigen Wettbewerber Metro.

Trotz dieser Besonderheiten ist Deutschland ein attraktiver Ort für amerikanische Unternehmen. Mit 130 Milliarden Euro ist es eines der wichtigsten Investitionsziele der Konzerne, erklärt die US-Handelskammer in Deutschland. Ford, IBM und andere US-Unternehmen beschäftigen hier etwa 800.000 Menschen.

“Deutschland ist ein großer Markt”, sagt Fred Irwin, Ehrenvorsitzender der Handelskammer. “Wenn man es in Deutschland auf die deutsche Art macht, hat man Erfolg. Wenn man es auf die amerikanische Art macht, versagt man.”

Vor Amazon hatten schon andere Internetunternehmen ihre Probleme – vor allem wegen der strengen Datenschutzgesetze. Sowohl Google als auch Facebook haben sich Beschwerden von Bürgerrechtlern und Datenschutzbeauftragten eingehandelt – sie sahen die Privatsphäre der Nutzer bedroht.

Der Streit zwischen Amazon und seinen deutschen Mitarbeitern dreht sich darum, in welche Tarif-Kategorie die Angestellten fallen. Für Einzelhändler gehen die Löhne, die Gewerkschaften und Arbeitgeber ausgehandelt haben, typischerweise bei zwölf Euro pro Stunde los. In diese Kategorie fallen auch sie, sagen die Amazon-Angestellten.

Zweites PR-Debakel in kurzer Zeit

Das Unternehmen hält dagegen, es handele sich um Logistik-Angestellte, die schon am oberen Ende der Tarife für ihre Branche lägen. Amazon zahlt Stundenlöhne ab 9,30 Euro, dazu Boni und nach zwei Jahren Aktien. Das Unternehmen sagt, in den vergangenen fünf Jahren habe das im Schnitt zu einem Aufschlag von acht Prozent auf den Basis-Lohn geführt.

Die Mitarbeiter kündigen derweil an, sie würden weiter streiken, bis Amazon sich auf Verhandlungen einlässt. Die Gewerkschaft vertritt allerdings weniger als ein Drittel der Vertriebsmitarbeiter von Amazon, und nur zwei Zentren haben genug Mitglieder, um streiken zu können.

Amazon erklärt, es sei kein Einfluss der Streiks auf Lieferungen oder Verkaufszahlen zu beobachten. Doch der Ruf als Arbeitgeber hat drunter gelitten. “Ausbeutung” und “Lohndumping” gehören zu den Vorwürfen, die Zeitungen und Fernsehsender dem Unternehmen gemacht haben.

Das ist das zweite PR-Problem der Firma in den letzten Monaten. Im Februar musste sie die Zusammenarbeit mit einer Sicherheitsfirma aufkündigen – deren Mitarbeiter sollen Zeitarbeiter eingeschüchtert und belästigt haben.

In einer ARD-Dokumentation war zu sehen, dass einige Wachleute in Neonazi-Kreisen verbreitete Kleidung trugen. “Amazon hat null Toleranz für Diskriminierung und Einschüchterung – und wir erwarten dasselbe von allen Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten”, sagte eine Sprecherin damals.

Bei den aktuellen Streiks hält Amazon daran fest, dass die Mitarbeiter angemessen entlohnt werden und mitbestimmen können. “Unsere Mitarbeiter verdienen am oberen Ende der Gehaltsskala, verglichen mit anderen Logistikfirmen”, erklärte das Unternehmen in einer Stellungnahme. “In allen Logistikzentren gibt es betriebliche Mitbestimmung – entweder als Betriebsräte oder als Arbeitnehmerausschüsse, mit denen wir eng zusammenarbeiten, um die Interessen der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Wir sehen daher keinen Nutzen für Kunden oder Angestellte in der Tarifbindung.”

“Ich streike hier, um einen bessere Arbeitsvertrag zu erhalten, so dass wir sicherer sind und regelmäßige Gehaltserhöhungen bekommen” sagt dagegen Günter Wydra, der seit 2001 bei Amazon arbeitet. “Denn bisher reicht es nicht.” WSJ.de

Der Artikel “Das Amazon-Modell funktioniert in Deutschland nicht” ist zuerst beim “Wall Street Journal” erschienen.

 
Erstmals erschienen auf:

Schulungen zur selbstständigen Suchmaschinenoptimierung

Categories: SEO
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Published on: Mai 1, 2014

Um Ihrer Website und dem dazu gehörenden Gewerbe zu dem gewünschten Erfolg zu verhelfen ist es wichtig, dass die Website möglichst viele Besucher hat. Die allermeisten Besucher gelangen auf die Ziel-Website indem sie vorher einen Suchbegriff in eine Suchmaschine eingeben. Auf Grund dessen ist es absolut essentiell für den Erfolg einer Website, dass sie in den Listings der Suchmaschine möglichst weit vorne auftaucht, da sich kaum jemand die Mühe macht die Ergebnisse der Suchmaschinen-Suche besonders weit zu durchforsten.

Damit gewährleistet ist, dass eine solche vordere Platzierung in den Suchmaschinen-Listings erreicht wird, ist es nötig die entsprechend erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Diese Maßnahmen fasst man zusammen unter dem Oberbegriff der Suchmaschinenoptimierung, oder kurz SEO (englisch: Search Engine Optimization).

In der Regel werden die Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung von einem professionellen Dienstleister durchgeführt. Es ist aber auch möglich, dass der Betreiber einer Website die entsprechenden Maßnahmen selber ergreift, um die Performance seiner Website zu steigern.

Allerdings kann dies nur geschehen, wenn der Websitebetreiber zunächst einmal diese Maßnahmen von einem professionellen Dienstleister nahegebracht bekommen hat. Professionelle SEO-Dienstleister bieten zu diesem Zweck eine sogenannte SEO Schulung an. Diese richten sich extra an Betreiber von Websites, die ihre Website in den Suchmaschinenlistings weiter nach vorne bringen möchten. In einem speziellen SEO-Workshop werden den Interessenten dann Maßnahmen zur On-Page- oder zur Off-Page-Optimierung nahegebracht und sie lernen, wie sie diese Maßnahmen dann auch selbstständig zur Suchmaschinenoptimierung einsetzen können.

 

Wer einmal einen solchen Workshop SEO besucht hat, kann dann in der Zukunft immer wieder die notwendigen Maßnahmen ergreifen um seine Website auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinenlistings zu halten und somit für einen ausreichend großen Besucherstrom zu sorgen.

Es ist also durchaus ratsam, gerade für Betreiber eher kleinerer Websites, die Kosten und den Aufwand für ein SEO Seminar auf sich zu nehmen, da mit dem dort erlernten Know-how später der Aufwand zur kundenorientierten Platzierung der Website verringert werden kann und man als Betreiber der Website persönlich sicherstellen kann, dass die eigene Website in den Ergebnislisten der Suchmaschinen möglichst weit vorne auftaucht.

Eine SEO Schulung ist also ein nicht zu unterschätzendes Werkzeug um zu gewährleisten, dass die eigene Website immer einen möglichst hohen Besucherstrom generiert.

Bamboo Stylus Mini: Stift für die Kopfhörerbuchse von Smartphones

Categories: Smartphones
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Published on: Mai 1, 2014

Wacom hat mit dem Bamboo Stylus Mini einen kleinen Stift für kapazitive Touchscreens von Smartphones vorgestellt. Er ist 4,7 cm lang. Damit er nicht verloren geht, wird er in den Kopfhöreranschluss gesteckt.

Der Wacom Bamboo Stylus Mini unterscheidet sich von gängigen Eingabestiften für Touchscreens durch sein Format, das ihn Wachsmalstiften ähnlich macht. Der Stift wird mit einer Kordel und einem 3,5-mm-Klingenstecker in den Kopfhöreranschluss des Smartphones gesteckt, damit er immer mitgenommen und nicht vergessen wird.

Der Stift ist 4,7 cm lang und mit einem Durchmesser von 0,9 cm recht dünn. Die Stiftspitze ist auswechselbar. Der Hersteller bietet sowohl eine harte als auch eine weiche Version an.

Problematisch ist bei allen Eingabestiften bislang die Eingabeverzögerung der Touchscreens und bei vielen die fehlende Möglichkeit, den Anpressdruck zu erkennen, was bislang nur Grafiktablets und einige Tablets wie das Samsung Galaxy Note in Verbindung mit dem S Pen können. Adonit hat mit dem Jot Touch auch eine Lösung für iOS vorgestellt, bei dem ein per Bluetooth verbundener Stift die Andruckstärke übermittelt. Manche App-Hersteller versuchen dem zu begegnen, indem sie die Malgeschwindigkeit heranziehen, um die Strichbreite zu variieren.

Der neue Bamboo Stylus Mini soll rund 15 Euro kosten und ab sofort erhältlich sein.

 

Zuerst veröffentlicht auf:/www.golem.de

 

Neue Bildersuche: Fotografenverband klagt gegen Google

Categories: Internet Business
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Published on: April 29, 2014

Hamburg – Freelens will Google untersagen lassen, bei seinem Bildersuchdienst auch bildschirmfüllende Fotos anzuzeigen. Nachdem Google auf eine Aufforderung zur Unterlassungserklärung nicht reagiert habe, habe man beim Landgericht Hamburg Klage gegen das Unternehmen eingereicht, erklärte der Verband am Freitag. Freelens warf dem US-Konzern vor, gegen das deutsche Urheberrecht zu verstoßen. “Es muss daher gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden, um den fortdauernden Eingriff in Fotografenrechte zu beenden”, hieß es in der Freelens-Erklärung. (more…)

Code-Name PRISM: Washington sammelt Daten bei Google und Facebook

Categories: Internet Business
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Published on: April 28, 2014
Die US-Regierung kann offenbar direkt auf die Server aller großen Internetkonzerne zugreifen und so Daten von Nutzern holen, von E-Mails bis Bewegungen. Obama wird täglich darüber berichtet.

Der US-Geheimdienst NSA und die Bundespolizei FBI zapfen nach Informationen der “Washington Post” direkt die zentralen Rechner von fünf Internet-Firmen an – mit deren Zustimmung. Den Zeitungen zufolge extrahieren die NSA- und FBI-Fahnder Audio, Video, Fotos, E-Mails- Dokumente und Verbindungsdaten, um Kontakte und Bewegungen einer Person nachzuvollziehen. (more…)

Netzpolitik – Sperrfristen bei Volksbefragung: Im Internet brachen alle Dämme

Categories: Internet Business
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Published on: April 28, 2014

Soziale Medien und diverse Internet-Portale sorgten am Tag der Volksbefragung dafür, dass es kommunikationstechnisch kein Halten gab. Noch vor Wahlschluss sickerten Teilergebnisse und Trends an die Öffentlichkeit, und Sperrfristen wurden durchbrochen, mit Insider-Wissen wurde geprotzt. Für künftige Wahlgänge könnte diese Vorgangweise einen einheitlichen Wahlschluss für ganz Österreich bedeuten. Der Kommunikationswissenschafter Hannes Haas spricht sich deshalb für eine “Twitter-Nettiquette” an Wahltagen aus. (more…)

Instant Messenger: Whatsapp führt Sprachnachrichten ein

Categories: Smartphones
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Published on: April 28, 2014

Ab heute können die 300 Millionen aktiven Whatsapp-Nutzer Sprachnachrichten ohne zeitliches Limit verschicken. Die Funktion bietet die Firma mit nur 45 Mitarbeitern für alle mobilen Plattformen gleichzeitig an.

Whatsapp führt eine neue Funktion ein, die das Versenden von Sprachnachrichten ermöglicht. Das sagte Firmenchef und Mitbegründer Jan Koum dem Blog des Wall Street Journals All Things D. Zugleich gab Koum bekannt, dass das vier Jahre alte Unternehmen 300 Millionen aktive Nutzer habe. Dazu gehörten jeweils mehr als 20 Millionen aktive Instant-Messaging-Anwender in Deutschland, Mexiko, Indien und Spanien. (more…)

Notebooks für weniger als 400 Euro – Finger weg von Billig-Notebooks

Categories: Laptops
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Published on: April 28, 2014
Langsam, sperrig, schlecht verarbeitet: Viele Notebooks für 400 Euro taugen kaum als mobiles Arbeitsgerät. Nur wer seine Erwartungen deutlich nach unten schraubt, wird glücklich. Experten erklären, wo die gravierendsten Nachteile liegen.
Auf dem Notebook-Markt werben Hersteller vor allem mit kleinen und leichten Geräten, die noch dazu mit Leistung überzeugen. Doch diese Notebooks kosten oft zwischen 700 und 1000 Euro. So viel möchte nicht jeder für ein neues Gerät ausgeben, zumahl es auch günstigere Angebote gibt. „Viele wollen heute einen Rechner, aber nicht Hunderte Euro ausgeben“, sagt Hans Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. Aber was taugt ein einfaches Notebook für wenig Geld?

Praktisch alle namhaften Anbieter wie Samsung, Acer oder Toshiba haben Modelle um die 400 Euro im Angebot, sagt Andreas Streim vom IT-Branchenverband Bitkom in Berlin. „Die Geräte werden gemeinhin als Einsteigergeräte bezeichnet.“ Mit Notebooks in dieser Preisklasse lassen sich die meisten einfachen Arbeiten am Computer gut erledigen. Besondere Qualität dürfen Käufer dieser Geräte aber nicht erwarten. (more…)

Bericht: Entwicklung von iOS 7 verzögert sich

Categories: Apple
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Published on: April 27, 2014

Apple benötigt für die Entwicklung von iOS 7 angeblich mehr Zeit als bisher geplant. Das berichtet zumindest John Gruber in seinem Blog Daring Fireball. Demnach hat Apple mehrere Entwickler von Mac OS X 10.9 abgezogen und dem für iOS 7 zuständigen Team zugeordnet.

 

Das deutet möglicherweise darauf hin, dass Apple die neueste Version seines Mobilbetriebssystems auf seiner üblicherweise Anfang Juni stattfindenden Entwicklerkonferenz vorstellen will. Das Unternehmen nutzt die Worldwide Developer Conference regelmäßig, um Entwicklern Vorabversionen seiner neuesten Software zur Verfügung zu stellen. (more…)

Botnetz: Facebook hilft der Polizei

Categories: Spam
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Published on: April 25, 2014

 

Facebook hat dem FBI dabei geholfen, das Botnetz Butterfly unschädlich zu machen. Über das Netz, zu dem 11 Millionen Computer gehörten, ist laut FBI ein Schaden von 810 Millionen US-Dollar entstanden.

Erfolgreicher Schlag gegen Cyberkriminelle: Strafverfolger unter der Leitung der US-Bundespolizei FBI haben ein riesiges Botnetz zerschlagen. Facebook hat bei den Ermittlungen geholfen.

Das Botnetz Butterfly habe aus 110 Millionen Computern bestanden, die mit der Schadsoftware Yahos infiziert waren, erklärte das FBI. Die Software habe Kreditkartennummern, Bank- und andere persönliche Daten von den Nutzern gestohlen. (more…)

Mit einer SEO-Agentur und Eigenleistung erfolgreich im Web sein – ein SEO Seminar ist eine Möglichkeit

Categories: SEO
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Published on: April 25, 2014

Suchmaschinenoptimierung ist heutzutage für jeden ein Thema, der für seine Webseite, ob kommerziell oder privat, mehr Besucher haben möchte. Gerade im kommerziellen Bereich gibt es so gut wie keine Branche, in der man ohne SEO überleben könnte. Für große Firmen ist das kein Problem. Sie beauftragen entweder eine teure Agentur, die eine langfristige SEO-Kampagne durchführen oder leisten sich eine eigene Abteilung, die sich um die Web-Präsenz kümmert, eine sogenannte inhouse-Lösung. Für kleine und mittlere Betriebe und noch mehr für Selbständige und Freiberufler ist es schwer, da mitzukommen. Sie haben nicht die Möglichkeiten, eigens dafür Leute einzustellen oder eine teure langfristige Kampagne von einer großen Agentur durchführen zu lassen. Aber auch da gibt es Möglichkeiten, erfolgreich im Web zu sein. Die Auswahl der Suchbegriffe, bei denen man gefunden werden will, sollte Nischen bedienen, die die “Großen” nicht abdecken. Vor allem long-tail-keywords sind hier ein Thema. Es gibt auch kleinere SEO-Agenturen, die SEO Workshops anbieten, wo mit dem Kunden zusammen die Suchmaschinenoptimierung geplant und durchgeführt wird. Dafür muss sich der Unternehmer oder Selbständige natürlich mit der Materie auskennen. Um sich nicht alles selbst aneignen zu müssen, bieten Dienstleister SEO Seminare und Schulungen für SEO an. Es werden zuerst die grundsätzlichen Mechanismen erklärt, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert. Welche Faktoren bestimmen das Ranking einer Webseite bei Google bei bestimmten Keywords (Suchbegriffen)? Was ist schädlich und was ist erfolgreich? Ein SEO Workshop umfasst die onpage- und offpage-Optimierung. Dabei wird vorausgesetzt, dass der Kunde nicht alles allein machen soll, sondern nach Erlernung der Basics und diverser Techniken zusammen mit dem SEO-Dienstleister optimiert. Er könnte z.B. in Foren Fragen zu seinem Thema beantworten und die Antwort mit einem Link versehen oder wenn er beim Surfen einen Blog findet, der thematisch passt und einen Kommentar mit einem Link schreiben. Auch die ständige Aktualisierung seiner Homepage oder des Webshops sollte er sich angewöhnen. Neue Artikel, neue Beschreibungen und andere Maßnahmen, die verdeutlichen, dass die Webseite ständig gepflegt wird. Es gibt noch etliches mehr, was man nach Absprache mit dem SEO-Dienstleister tun kann, das Handwerkszeug dazu bekommt in einem solchen SEO Seminar. Meistens reichen dafür 3-4 Stunden, um ein Bewusstsein zu schaffen, dass man ständig was tun muss und um grundlegende Techniken kennenzulernen. Jeder Selbständige oder Kleinunternehmer sollte über so eine Variante der Suchmaschinenoptimierung nachdenken. Nach dem Besuch eines der SEO Seminare kann man jeden Tag ein bisschen was machen, der Suchmaschinenoptimierer erledigt die komplizierteren Sachen. Er kostet zwar immer noch Geld, aber man das Ganze durch Eigenleistung reduzieren und trotzdem im Web erfolgreich sein. (more…)

Sucheinstellungen: Facebook schafft Schutz von Nutzerprofilen ab

Categories: Facebook
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Published on: April 23, 2014
Facebook-Nutzer können künftig nicht mehr verhindern, dass ihr Profil von anderen Mitglieder aufgerufen werden kann. Das Netzwerk behauptet, diese Funktion sei nur wenig genutzt worden.

Facebook schafft eine Funktion zum Schutz von Nutzerprofilen ab. Die Funktion “Wer kann Deine Chronik über den Namen finden” werde “in einigen Tagen” entfernt, teilte das Online-Netzwerk betroffenen Mitgliedern mit. Mit einer Einstellung hatten Facebook-Mitglieder bislang verhindern können, dass andere Mitglieder ihre Profile angezeigt bekommen, wenn diese den entsprechenden Namen in das Suchfenster auf Facebook eingeben. Facebook hatte vor drei Wochen angekündigt, diese Funktion endgültig abschaffen zu wollen. (more…)

Gericht: Yahoo muss Suchpartnerschaft mit Microsoft wie vereinbart fortführen

Categories: Unternehmen
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Published on: April 23, 2014

Aus veröffentlichten Gerichtsdokumenten geht hervor, wie skeptisch Yahoo die 2009 mit Microsoft auf zehn Jahre vereinbarte Suchpartnerschaft heute sieht. Der Internetkonzern wollte die Zusammenarbeit abbremsen, wurde aber zur fristgemäßen Einhaltung der Abmachungen verurteilt.

 

Yahoo setzt Microsofts Such- und Werbeplattform inzwischen in 14 von 16 internationalen Märkten ein. Vertraglich war vorgesehen, im Oktober auch Taiwan und Hongkong als seine beiden letzten Märkte darauf umzustellen. Laut Reuters erklärte es jedoch gegenüber Microsoft im September die Absicht, nicht im Oktober umstellen zu wollen – aber vielleicht Anfang 2014. (more…)

Sony Xperia Z Ultra im Kurztest: Groß, größer, ultra – 6,4 Zoll für Tablet-Feeling

Categories: Smartphones
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Published on: April 23, 2014

Phablets sind aktuell stark im Kommen. Doch während andere Hersteller den großen Smartphones nicht die schnellste Hardware mit auf den Weg geben, macht Sony keine halben Sachen: Im 6,4 Zoll großen Xperia Z Ultra steckt nur das Beste.

Wer glaubt, dass mit dem Samsung Galaxy Mega 6.3 die letzte Runde im Kampf um das größte Smartphone eingeläutet wurde, der irrt. Fast jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, hat bereits ein so genanntes Phablet im Portfolio oder zumindest angekündigt. So bringen etwa LG und HTC in Kürze Geräte mit rund 5,5 Zoll Diagonale auf den Markt. (more…)

Netzausbau: Im Internetzeitalter ist Deutschland wieder geteilt

Categories: Networks
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Published on: April 23, 2014

Torsten Westphal würde sein Leben gern anders leben. Er würde von zu Hause arbeiten und nicht jeden Tag im dichten Verkehr eine Stunde nach Berlin fahren. Er würde seiner Tochter und seinem Sohn das freie Internet erlauben und nicht schon mittags den Internet-Router abstellen. Er würde Filme über das Web streamen und nicht DVDs kaufen oder in der Videothek ausleihen.

Torsten Westphal würde gern ein modernes Leben leben. Doch der 46-Jährige lebt in Blumberg, einem Ortsteil von Ahrensfelde, nicht einmal fünf Kilometer östlich von der Berliner Stadtgrenze entfernt, der größten Metropole in Deutschland. Dort, wo Westphal mit seiner Frau und seinen Kindern wohnt, ist digitales Niemandsland. Auf der Karte der DSL-Breitbandanschlüsse ist dort, wo Blumberg liegt, ein weißer Fleck. “Man hat uns schlichtweg vergessen”, sagt Westphal. (more…)

Botnet – Heimliche Volkszählung im Internet: Hacker scannt 1,3 Milliarden IP-Adressen

Categories: Sicherheit
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Published on: April 22, 2014

Es liest sich wie ein Drehbuch zu einem James-Bond-Film – ein Unbekannter klinkt sich in 420.000 Rechner ein, um den Rest des Internets einem umfassenden Scan zu unterziehen. Nur dass der Übeltäter in diesem Fall keine bösartigen Absichten zu haben scheint, wie er selbst versichert: “Wir haben keine Passwörter geändert oder irgendwelche dauerhaften Änderungen vorgenommen. Nach dem Neustart war jedes Gerät wieder in seinem Originalzustand, inklusive schwachen oder gar keinen Passworts.” (more…)

Berufseinsteiger: Kein Respekt vor Firmenregeln

Categories: Sicherheit
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Published on: April 22, 2014

Weil im Arbeitsumfeld zunehmend eigene Geräte eingesetzt oder Cloud Storage-Lösungen verwendet werden, haben Unternehmen Regeln definiert, die Firmendaten absichern sollen. Das ist ohnehin schwierig. Ungleich komplizierter ist es, wenn die Mitarbeiter diese Policies ignorieren. Das genau aber tun junge Kollegen, ‘Generation Y’ genannt, angeblich. In einer Umfrage, die der Security-Hersteller Fortinet durchgeführt hat, gibt sich über die Hälfte der Befragten unbeeindruckt in Anbetracht des Risikos, das sie für die Firma gegebenenfalls darstellen. (more…)

Mobile Geräte: Lenovo will eigene Prozessoren entwickeln

Categories: Hardware
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Published on: April 22, 2014

 

Einem US-Bericht zufolge will Lenovo seine schon existierende Abteilung für die Entwicklung von Chips erweitern. Neue Ingenieure sollen dann Prozessoren für Tablets und Smartphones entwickeln, vermutlich mit ARM-Architekturen.

Bis zur Mitte des Jahres 2013 will der chinesische Hardwarehersteller Lenovo seine Abteilung für Chipentwicklung von derzeit 10 auf 100 Mitarbeiter aufstocken. Das hat EEtimes aus unternehmensnahen Kreisen in China erfahren. (more…)

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